Wegen diesem Feuer werden 20'000 Personen evakuiert
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Massive Rauchwolke:Feuer zwingt 20'000 Menschen zur Evakuation

«Ich weine»
Andrea Kiewel erlebte dramatische Stunden

TV-Moderatorin Andrea Kiewel (61) erlebte kürzlich dramatische Stunden: Am Bassin d’Arcachon bei Bordeaux musste sie vor verheerenden Waldbränden fliehen. Mit nur zwei Wasserflaschen und Pässen rettete sie sich durch die Flammen.
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Im Südwesten Frankreichs toben verheerende Waldbrände.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Andrea Kiewel (61) entkam Waldbränden bei Bordeaux nach dramatischer Evakuierung
  • Die TV-Moderatorin floh durch brennende Wälder, begleitet von Katastrophenalarm
  • Extremwetter: Trockenheit und Hitze verursachten unkontrollierte Brände in Frankreich
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Laszlo SchneiderTeamlead People-Desk

Ein Sommerurlaub an der französischen Atlantikküste wurde für Andrea Kiewel (61) zum Albtraum. Die TV-Moderatorin, bekannt aus dem «ZDF-Fernsehgarten», geriet mitten in die verheerenden Waldbrände am Bassin d’Arcachon bei Bordeaux. In ihrer Kolumne in der «SuperIllu» schildert sie eindringlich die dramatische Evakuierung – und bedankt sich emotional bei den Feuerwehrleuten, die ihr Leben riskierten, um die Flammen zu bekämpfen.

Die Katastrophe habe bereits tagsüber begonnen. «Asche regnete vom Himmel, die Sonne verschwand hinter dunklen Rauchwolken, und lange Fahrzeugkolonnen stauten sich auf den Ausfallstrassen», erinnert sich Kiewel. Die extreme Trockenheit und Hitze hätten die Feuer entfacht, die sich unkontrolliert und in rasantem Tempo in Richtung Küstenregion ausbreiteten. «Das Wort ‹Flammen› ist masslos untertrieben», schreibt sie über die unvorstellbaren Ausmasse der Brände.

«Ich weine, während ich das hier aufschreibe»

Der Höhepunkt der Dramatik folgte in der Nacht. Auf Kiewels Mobiltelefon ertönte der schrille Klang des Katastrophenalarms. Es sei keine Zeit geblieben, um zu überlegen. Gemeinsam mit ihrem Partner habe sie das Nötigste gepackt – Pässe, ein Ladekabel und zwei Wasserflaschen – und floh im Mietwagen durch die brennenden Wälder. «Der Wald links und rechts der Strasse stand bereits in Flammen», schildert sie die beängstigenden Szenen.

Die Erlebnisse haben Spuren hinterlassen. «Ich weine, während ich das hier aufschreibe, weil es mir so unendlich leidtut für die Menschen», gesteht Kiewel. Besonders denkt sie an die unermüdlich kämpfenden Feuerwehrleute: «Ich kann nicht aufhören, an die Feuerwehrleute zu denken, die ihr Leben riskieren.»

Nach einer nervenaufreibenden Flucht habe das Paar am Morgen die Sicherheit von Bordeaux erreicht. Doch die Bilder des Infernos bleiben präsent. Ihr Partner habe am Ende tröstende Worte gefunden. «Als wir nach einer gefühlten Ewigkeit am Strassenrand anhalten und uns ganz fest in die Arme nehmen, flüstert er: ‹Leg Dich nicht mit Mutter Natur an!›», schreibt Kiewel abschliessend.

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