Er trieb leblos in der Isar
Obduktionsbericht von Lara Joy Körners Sohn (†19) ist da

Remo Aimé Pollert (†19), der Sohn von Schauspielerin Lara Joy Körner, wurde am 9. Mai 2026 tot in der Isar bei München gefunden. Jetzt ist der Obduktionsbericht da. Bisher gibt es weder Zeugen noch Hinweise darauf, wie es zum tragischen Tod des jungen Mannes kam.
Kommentieren
1/4
Schauspielerin Lara Joy Körner trauert um Sohn Remo.
Foto: imago/Lindenthaler

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Remo Aimé Pollert (†19), Sohn von Lara Joy Körner, ertrank am Samstag
  • Polizei untersucht mögliche Verbindung zum nahegelegenen Club «Blitz»
  • Todesursache bestätigt: Obduktionsergebnis am 12.05.2026, keine Gewaltspuren festgestellt
RMS_Portrait_AUTOR_884.JPG
Silja AndersRedaktorin People

Am Samstagmorgen wird eine leblose Person aus der Isar in München geborgen. Es handelt sich um den 19-jährigen Remo Aimé Pollert, den Sohn der deutschen Schauspielerin Lara Joy Körner (47).

Jetzt legt der Obduktionsbericht offen, woran der junge Mann starb. Die offizielle Todesursache lautet gemäss «Bild»: Ertrinken. Nun müssen die Ermittler des Kommissariats 12 des Polizeipräsidiums klären, wie es zu dem tragischen Tod kommen konnte.

Offene Fragen quälen die Familie

Die offenen Fragen sind derzeit: Wie und wann geriet Remo Aimé Pollert ins Wasser? Was tat er kurz vor seinem Tod? Wer hat ihn zuletzt gesehen?

Laut Polizei könnte der nahe gelegene Techno-Club «Blitz» eine Rolle spielen, da er sich in unmittelbarer Nähe der Fundstelle befindet. Überwachungsaufnahmen könnten Hinweise liefern, ob Remo dort zuletzt gesehen wurde. Sollten diese nicht freiwillig herausgegeben werden, könnte ein richterlicher Beschluss notwendig sein. Auch Türsteher oder Barkeeper könnten befragt werden, um zu klären, ob sie den jungen Mann gesehen haben und in welchem Zustand er war.

Die Obduktion der Leiche ergab am Dienstagnachmittag, dass Remo Pollert ertrunken ist. Ob er gestürzt ist oder andere Faktoren eine Rolle spielten, bleibt weiterhin offen. Die Analyse könnte auch klären, ob Alkohol oder Drogen im Spiel waren. Fest steht: Ohne Hinweise auf ein Gewaltverbrechen sind die polizeilichen Mittel eingeschränkt, etwa bei der Auswertung von Handydaten.

Lara Joy Körner gibt ein Statement ab

Lara Joy Körner meldete sich am 11. Mai in einem Statement zum Tod ihres Sohnes: «Remo Aimé Pollert, 28.08.2006 – 09.05.2026, hat seinen Körper verlassen. Samstag in den frühen Morgenstunden in seiner geliebten Isar. Wir, seine Geschwister, Freunde und Familie, sind gerade ganz Herz. Wir sind, schmerzen, trösten, teilen – um die Kerze in der Mitte.» Und weiter: «Die Erfahrung, die Du uns geschenkt hast und immer noch schenkst, können wir noch nicht in Worte fassen. Wir erforschen diese Erfahrung gerade gemeinsam in Liebe, Schmerz, Staunen, tiefem Wissen und tiefer Verbundenheit.» Das Geschehene ist für die Familie nur schwer zu verstehen. «Er ist vorausgegangen. Ein Teil von mir will noch nicht einverstanden sein. Ich bin einverstanden. Verbunden – in Liebe. David, Glenn, Neo, Domi, Lola, Emilia, Laramami, Heinerpapi, Babu, Opi und last but not least Deine wundervollen Freunde.»

Was sagst du dazu?
Meistgelesen