Darum gehts
- Gil Ofarim (43) gewinnt das Dschungelcamp 2026
- Hubert Fella ass Kamelhoden, Fischaugen und Krokodilzunge in der Prüfung
- Ofarim erhielt die meisten Anrufe trotz Diskussionen um den Davidstern-Skandal
Das Dschungelcamp 2026 ist Geschichte und die RTL-Show «Ich bin ein Star – holt mich hier raus!» hat einen neuen König: Gil Ofarim (43) holt sich die Krone und tritt damit in die Fussstapfen von Lilly Becker (49), die letztes Jahr als Siegerin aus der Show hervorging.
In einem dreistündigen Finale kämpften sich die letzten drei Camper durch Prüfungen und holten Sterne für ein letztes Festmahl. Thema der Finalprüfungen dieses Jahr: «Nicht sehen», «nicht hören», «nicht sprechen». Den Zonk zog da eindeutig Hubert Fella, der in der Prüfung «nicht sprechen» Kamelhoden, Fischaugen und Krokodilzunge essen musste. Laut Moderatorin Sonja Zietlow (57) eine der «schlimmsten Prüfungen überhaupt».
Kurz vor Schluss musste Hubert Fella (58) die Segel streichen, für ihn reichte es nur für den dritten Platz. Samira Yavuz (31) ergatterte sich den zweiten Platz und hinterliess einen sichtlich geschockten Gil alleine zurück im Camp. Um den Sänger entbrannte während seiner Zeit im Dschungel eine hitzige Diskussion. Der Grund: Der so genannte Davidstern-Skandal, über den Ofarim bis kurz vor Schluss nicht reden wollte. Auf Social Media wurde kontrovers diskutiert, am Ende holte er sich dennoch die meisten Anrufe und damit die Dschungelkrone.
Mit der Krone auf dem Kopf bedankte sich Ofarim beim TV-Publikum und der Crew und an seine Frau schickte er einen Herzensgruss: «I love you more than ever.» Sogar für die Schweizer Teilnehmerin Ariel (22) fand Gil versöhnliche Worte. Sie suchte während ihrer Zeit im Camp stets die Diskussion mit dem Sänger und provozierte gerne. Gils Reaktion dazu: «Ohne Ariel wäre es nicht gegangen.»