Bekannt aus «Terminator»
Das wurde aus Linda Hamilton

In den «Terminator»-Filmen spielte sie die Rolle ihres Lebens. Wegen psychischer Probleme begleitet sie das Kämpfen stets auch privat.
Kommentieren
1/5
Linda Hamilton wird gerne älter.
Foto: IMAGO/ZUMA Press Wire

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Linda Hamilton (69) kämpft gegen Schönheitswahn und akzeptiert das Altern
  • Investierte Hunderttausende Franken in mentale Gesundheit statt Schönheitsoperationen
  • Bipolare Diagnose mit 40 Jahren, zuletzt Stabilität gefunden
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.
Leo Lüthy, GlücksPost
Glückspost

Als knallharte Sarah Connor ballerte sich Linda Hamilton einst an der Seite von Arnold Schwarzenegger (78) durch die «Terminator»-Streifen. Heute hat die 69-jährige Schauspielerin mit Hollywood zwar noch immer zu tun, verabscheut aber den dortigen Schönheitswahn und hat eine erfrischend entspannte Haltung zum Älterwerden entwickelt. «Ich verbringe keinen einzigen Moment damit, auf irgendeiner Ebene jünger aussehen zu wollen», erklärte Linda Hamilton jüngst. Sie habe sich vollkommen der Tatsache ergeben, dass ihr Gesicht das sei, was sie sich verdient habe. «Und es erzählt mir so viel», fügte sie hinzu.

Und das ist tatsächlich nicht wenig. Hamilton enthüllte auch, dass sie anstatt in Gesichtsbehandlungen Hunderttausende von Franken in ihr mentales Wohlbefinden investiert habe. Sie hatte in der Vergangenheit schon mehrmals offen über ihre bipolare Störung und Depressionen gesprochen: «Nachdem ich sehr lange an mir selbst gearbeitet habe, scheine ich nun endlich das Gleichgewicht und die Stabilität gefunden zu haben.»

Permanenter Kampf mit sich selber

Linda Hamilton hat ihre bipolare Erkrankung als permanenten Kampf mit sich selbst beschrieben. «In meinem Kopf laufen dauernd Wortgefechte ab», sagte sie dem «Zeit»-Magazin. Ihre überschüssige Energie breche sich in ihren Träumen Bahn – was ihr helfe, «halbwegs gesund zu bleiben». «Das Gift in mir, die Angst, die Wut, die Verletzlichkeit – all das fliesst in meine Träume ein. Danach muss ich diese Gefühle nicht mehr im Alltag ausleben», sagte Hamilton.

Mehr in der «GlücksPost»

Dieser Artikel wurde erstmals in der «GlücksPost» veröffentlicht. Mehr aus der Welt der Schweizer Prominenz, Royals und Sportstars erfährst du immer donnerstags in unserem Heft: zum Abo!

Dieser Artikel wurde erstmals in der «GlücksPost» veröffentlicht. Mehr aus der Welt der Schweizer Prominenz, Royals und Sportstars erfährst du immer donnerstags in unserem Heft: zum Abo!

Menschen mit einer bipolaren Störung leiden häufig ohne erkennbare Gründe an extremen Stimmungsschwankungen. Hamilton war 40 Jahre alt, als sie die Diagnose erhielt.

Schwerer Verlust

Schwer zu schaffen machte ihr 2020 auch der plötzliche Tod ihrer Zwillingsschwester Leslie. Die zwei hatten eine so innige Verbindung, wie sie eben nur Zwillinge haben. Im Film «Terminator 2 – Tag der Abrechnung» wirkte Leslie gar als Stunt-Double für ihre Schwester mit.

«Abgehakt» hat Linda Hamilton das Thema Männer. Nach zwei gescheiterten Kurz-und-Kampf-Ehen wolle sie lieber zu sich schauen – und zu ihren zwei Kindern und dem Enkelkind.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen