«Kann ich mir vorstellen»
Annemarie Carpendale über Sex mit dem Ex

Nach dem Ehe-Aus mit Wayne Carpendale spricht Annemarie Carpendale über Liebe und Beziehung und nimmt auch beim Thema Intimität kein Blatt vor den Mund.
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Annemarie Carpendale spricht über ihr neues Beziehungsmodell.
Foto: / BLU_A132005499

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Annemarie und Wayne Carpendale sind seit September getrennt.
  • Sie wohnen weiter zusammen, ein fixes Konzept gibt es nicht.
  • Die Moderatorin schliesst Intimität mit dem Ex nicht aus.
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Sabrina RhynerRedaktorin People

Seit Anfang September ist das Liebes-Aus von Annemarie (48) und Wayne Carpendale (49) öffentlich. Doch statt auf Rosenkrieg setzen die Moderatorin und der Schauspieler auf ein ganz eigenes Beziehungsmodell – denn das Ex-Paar wohnt weiterhin gemeinsam unter einem Dach.

In einem «Gala»-Interview wurde die Moderatorin nun auf Aussagen von Sarah Connor (46) angesprochen. Die Sängerin hatte erst kürzlich enthüllt, sich trotz Trennung weiterhin Intimität mit dem Ex vorstellen zu können: «Wenn wir Lust haben, schlafen wir auch noch miteinander.»

Kein fixes Konzept

Ob ein solches Arrangement auch für die Moderatorin denkbar wäre? «Im Prinzip kann ich mir alles vorstellen, tatsächlich», antwortet Carpendale offen. Das gemeinsame Wohnen unter einem Dach sei ohnehin keineswegs penibel durchgeplant gewesen. «Das ist einfach so entstanden. Es ist kein Konzept», erklärt sie schmunzelnd. «Es ist so, wie es sich für uns gut angefühlt und wie es sich ergeben hat.»

Dass die Trennung in der Öffentlichkeit lange unbemerkt blieb, liege am harmonischen Miteinander der beiden. «Wir sind ein super Team», erklärt sie. Schliesslich kenne sie kaum ein anderer Mensch auf der Welt so gut wie ihr Ex-Partner. Die 48-Jährige plädiert deshalb auch dafür, sich von gesellschaftlichen Erwartungen freizumachen: «Ich glaube, wenn man dazu steht, was man fühlt und was man möchte, dann sollte man das lieber leben, als sich zu verbiegen für irgendwelche Konventionen.»

Für beide hat jedoch ihr gemeinsamer Sohn oberste Priorität. «Es darf niemals ein Kind als Spielball eingesetzt werden. Das wäre, finde ich, das aller-, allerschlimmste», stellt die Moderatorin klar. In diesem Punkt sei sich das Ex-Paar absolut einig.

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