Darum gehts
- Anna-Maria Ferchichi muss ihre Implantate wechseln lassen
- Nach über 20 Jahren mit grossen Brüsten erwägt sie eine Körbchengrösse B
- Fans raten ihr zu Körbchengrösse B oder C
Anna-Maria Ferchichi (44) spricht sowohl auf Instagram (eine Million Follower) als auch in ihrem Podcast «Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi» offen über ihr Leben als Achtfach-Mama. Tabuthemen kennt sie dabei kaum. Ob Sex, Trennung oder Geld, die jüngere Schwester von Sängerin Sarah Connor (46) thematisiert so ziemlich alles, was ihr Leben betrifft. So auch ihre anstehende Brustoperation, der sie sich wegen eines benötigten Implantatwechsels unterziehen muss.
Ihre ersten Implantate habe sie sich im Alter von 21 Jahren, nach der Geburt ihres ältesten Sohnes Montry, einsetzen lassen. Das erklärt sie in einem Instagram-Post. «Das heisst, ich kenne meinen Körper jetzt seit über 20 Jahren eigentlich nur mit einer sehr üppigen, grossen Brust.» Derzeit trage sie Doppel-D, doch da sie sonst eher schmal und zierlich sei, würden sie noch grösser wirken. «Zum ersten Mal spiele ich wirklich mit dem Gedanken, deutlich kleiner zu gehen.»
Um sich das vorstellen zu können, hat sie mittels KI ein Bild generiert, welches sie mit einem B-Körbchen zeigt. Die Silhouette finde sie an sich «wunderschön, gleichzeitig frage ich mich aber auch, ob ich mich nach so vielen Jahren mit einem komplett anderen Körpergefühl wirklich wohlfühlen würde.»
«B wie Bushido – fertig»
Würde sie sich für die B-Variante entscheiden, so sei es mit kleineren Implantaten allerdings nicht getan. «Wenn ich so deutlich kleiner gehe, müsste die Brust wahrscheinlich zusätzlich gestrafft werden, mit allem, was so ein weiterer Eingriff an Narben und Risiken mit sich bringt.» Aus diesem Grund sei es für sie derzeit ein Abwägen: «Nutze ich den ohnehin anstehenden Wechsel für eine grosse Veränderung oder bleibe ich einfach bei der Grösse, die seit so vielen Jahren zu mir und meinem Körper gehört?»
Geht es nach ihren Followern, so ist das Votum klar für eine Brustreduktion. «Kleiner würde viel mehr deinen ganzen tollen Körper positiv betonen», heisst es etwa. Und: «Ich finde, kleiner passt viel besser und sieht richtig schön aus.» Oder auch ein humorvolles «B wie Bushido – fertig» spricht sich gegen ein erneutes Doppel-D aus.
Nebst der Empfehlung zum B gibt es zudem so manche Kommentare, die sich für eine weitere Variante aussprechen: «Ein C-Körbchen wäre doch ein super Mittelweg.» Das sieht Ferchichi jedoch etwas anders: «Bin nicht so der Mittelwegtyp. Mir gefällt nur das eine oder das andere.» Somit bleibt es – frei nach Shakespeare – bei der Frage: To B or not to B?