Hitze am Moon+Stars
«Am liebsten wäre ich im Bikini gekommen»

Bei diesen Welthits kann jeder mitsingen: One Republic gehört zu den Highlights des Moon+Stars auf der Piazza Grande. Vor dem Konzert stimmten sich prominente Gäste beim traditionellen VIP-Anlass im Hotel Eden Roc in Ascona auf den Konzertabend ein.
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Gleicher Look: Christa Rigozzi mit Melanie Sutter.
Foto: ADRIAN BRETSCHER

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Moon+Stars begeistert in Locarno mit One Republic und prominenten Gästen
  • 12'000 Fans verfolgten den WM-Viertelfinal Schweiz – Argentinien auf der Piazza Grande
  • Christa Rigozzi: «Live auf der Piazza ist ein ganz anderes Erlebnis»
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Katja RichardRedaktorin Gesellschaft

Die Piazza dampft, ein kurzes Gewitter sorgt für eine kurze Verschnaufpause. «Am liebsten wäre ich im Bikini gekommen», sagt Christa Rigozzi (43) lachend. Die Tessiner Moderatorin ist mit ihrer Familie jedes Jahr am Moon+Stars dabei. One Republic erlebt sie jedoch zum ersten Mal. «Live auf der Piazza mit dieser Stimmung ist das noch einmal ein ganz anderes Erlebnis.»

Bevor die Hitgiganten auf der Piazza Grande aufspielen, laden Ringier-CEO Marc Walder (60) und Ticketcorner zum traditionellen Flying Dinner ein. Die Marina des Fünfsternehotels Eden Roc gehört zu den schönsten Plätzen am Lago Maggiore. «Man fühlt sich fast ein bisschen wie am Meer», sagt Rigozzi. Für Walder ist One Republic ein besonderes Highlight: «Ich bin überzeugt: Auf der Piazza wird heute Abend praktisch jeder Song mitgesungen.»

Ob Ex-Nati-Stürmer Kubilay Türkyilmaz (59) auf der Piazza mittanzt? «Ich bin nicht so begabt», sagt er lachend. Fussball und Tanzen seien eben nicht ganz dasselbe: «Mit dem Ball geht es besser.» Für Melanie Sutter hingegen ist klar: «Tanzen gehört bei mir dazu!»

Auch mit hohen Plateau-Absätzen. Zufällig trägt die Frau von Ex-Nati-Star Alain Sutter (58), fast die gleichen wie Christa Rigozzi – überhaupt einen ähnlichen Look: Bermudas, leichtes schwarzes Top. Passend zum Sound und zur Hitze. Eines der grossen Gesprächsthemen des Abends: War es im Tessin schon immer so heiss? Türkyilmaz, der im Südkanton lebt, sagt: «Für mich war es noch nie so heiss.» Melanie Sutter, selber halbe Tessinerin, findet: «Es war schon immer so.» Türkyilmaz grinst: «Vielleicht liegt es auch daran, dass ich älter werde.»

Die beste Art zum Abkühlen? Für Melanie Sutter ganz klar der See. Tagsüber war sie mit ihrem Mann auf dem Boot. Auch Christa Rigozzi war im Wasser. Der ehemalige Nati-Coach Vladimir Petkovic (62) setzt dagegen auf die Klimaanlage. «Oder den Pool.» Ebenso interessant wie das Wetter war an jenem Abend aber die immer noch laufende Fussballweltmeisterschaft. Auf der Piazza Grande fieberten letzte Woche 12'000 Fans beim Viertelfinal der Schweiz gegen Argentinien mit – dem grössten Public Viewing der Schweiz. Das Spektakel an der WM vor wenigen Tagen klingt noch nach. «Unvergesslich», sagt Petkovic. Natürlich sei es schade mit dem Aus: «Aber wir können stolz auf die Nati sein.»

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