Viel weniger Wohneigentum als in Nachbarländern
Warum ist die Schweiz eine Nation von Mietern?

Die Abschaffung des Eigenmietwerts polarisiert und das, obwohl die Steuer nur rund ein Drittel der Bevölkerung betrifft. Im Gegensatz zu unseren Nachbarländern sind wir eine Mietnation. Weshalb haben wir im Vergleich so wenig Wohneigentum? Ein Chefökonom klärt auf.
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Sina Albisetti
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Der Abstimmungskampf um die Abschaffung des Eigenmietwerts geht in die heisse Phase. Die Steuer auf das fiktive Mieteinkommen für Wohneigentümer bewegt die Schweiz, denn für Hausbesitzer ist sie aktuell eine Strafe.

Besitzen deshalb nur 35 Prozent der Schweizer Bevölkerung ein Eigenheim? Welche Faktoren spielen nebst fehlenden steuerlichen Anreizen und hohen Immobilienpreisen sonst noch eine Rolle? Fredy Hasenmaile, Immobilienexperte und Chefökonom der Raiffeisen Schweiz, erklärt in der aktuellen Podcast-Folge, die Zusammenhänge zwischen Bau-Regulationen, vereister Wohnbautätigkeit sowie Tragbarkeit und verrät, ob die Eigentumsquote in der Schweiz bald steigen könnte.

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Wissenschaft geht uns alle an, sie erreicht aber nur einen Teil der Öffentlichkeit. Darum setzt sich die Gebert Rüf Stiftung dafür ein, Wissenschaft mit Unterhaltung zu verknüpfen und für ein breites Publikum zugänglich zu machen. Mit dem Programm «Scientainment» fördert sie neue Erzählformate, denen es gelingt, für das Alltagsleben der Menschen relevante Themen möglichst niederschwellig, attraktiv und wirkungsvoll zu kommunizieren – so, wie das der «Durchblick» macht.

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