Politikwissenschafter über die geopolitische Position des neuen Kanzlers
«Es ist ein deutliches Zeichen, dass Merz gleich nach Polen fährt»

Friedrich Merz wurde erst im zweiten Wahlgang zum Bundeskanzler gewählt. Politologe Lukas Martin Haffert sieht die Gefahr, dass Merz zur «Lame Duck» wird, traut ihm aber zu, eine stabile Regierung zu bilden.
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Der Politologe Haffert meint, Merz müsse aufpassen, nicht zu einer «Lame Duck» zu verkommen.
Foto: IMAGO/ABACAPRESS
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Für den amtierenden Bundeskanzler Friedrich Merz (69) ist es ein holpriger Start. Er wurde am Dienstag erst im zweiten Wahlgang gewählt. Dies, weil dem CDU-Politiker auch Stimmen aus den eigenen Reihen versagt wurden. Was bedeutet das für die neue grosse Koalition aus CDU, CSU und SPD für die weitere Regierungszeit? Wird es die Regierung von Merz schwächen und die Rechtspartei AfD weiter stärken? Und wie sieht die geopolitische Position von Merz aus? Diese Fragen klärt Moderatorin Sabine Styger in dieser Folge mit Politikwissenschafter Lukas Martin Haffert (38).

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