Biologin über Tigermücken
«Sie sticht vor allem tagsüber»

Die WHO warnt vor dem Chikungunya-Virus, das hohes Fieber auslöst. Übertragen wird es von der Tigermücke, die sich auch in der Schweiz ausbreitet. Eine Biologin erklärt im Podcast, wie man sie erkennt und sich schützen kann.
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Tigermücken sind sehr klein. Die Biologin beschreibt sie als nicht grösser als ein 5-Rappen-Stück.
Foto: IMAGO/Zoonar
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Lange galten sie als Problem subtropischer Regionen, doch inzwischen sind Tigermücken auch in der Schweiz angesiedelt – etwa in Basel, Genf sowie dem Tessin. Der aktuellste Fundort liegt inmitten der Stadt Zürich. Die invasive Insektenart ist nicht nur lästig, sondern kann auch gefährliche Krankheiten wie Dengue-, Zika- oder Chikungunya-Viren übertragen. Für Letztere sprach die WHO jüngst eine Epidemiewarnung aus. In dieser Folge des Podcasts «Durchblick» spricht Moderator Fabio Schmid mit der Biologin Gabi Müller darüber, wie die Tigermücken zu uns in die Schweiz kommen, woran du sie erkennst und wie du dich und dein Umfeld schützen kannst. Müller leitet die Abteilung Schädlingsprävention der Stadt Zürich und die Meldestelle Nord-Ost des Schweizerischen Mückennetzwerks.

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«Durchblick» wird unterstützt durch die Gebert Rüf Stiftung

Wissenschaft geht uns alle an, sie erreicht aber nur einen Teil der Öffentlichkeit. Darum setzt sich die Gebert Rüf Stiftung dafür ein, Wissenschaft mit Unterhaltung zu verknüpfen und für ein breites Publikum zugänglich zu machen. Mit dem Programm «Scientainment» fördert sie neue Erzählformate, denen es gelingt, für das Alltagsleben der Menschen relevante Themen möglichst niederschwellig, attraktiv und wirkungsvoll zu kommunizieren – so, wie das der «Durchblick» macht.

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