Die Zahlen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) sind alarmierend: 31 Prozent der Erwachsenen in der Schweiz sind übergewichtig, 12 Prozent gelten als adipös. Und genau dieses erhöhte Körpergewicht gilt als einer der wesentlichen Risikofaktoren für weitere chronische Leiden wie Diabetes, Bluthochdruck oder Fettstoffwechselstörungen. Die Statistiken spiegeln das wider: Mehr als eine halbe Million Schweizerinnen und Schweizer leben mit Diabetes. Zudem leidet laut dem Universitätsspital Zürich jeder vierte Erwachsene an Bluthochdruck, und jede achte Person kämpft mit kritischen Cholesterinwerten.
Das Tückische an diesen Volkskrankheiten: Sie verursachen lange keine spezifischen Symptome, bleiben in dieser Zeit oft unbemerkt, können aber bereits grossen Schaden im Körper anrichten.
Der Lebensstil als Medizin
Neben der genetischen Veranlagung spielt der Lebensstil eine wichtige Rolle, ob und wann man eine entsprechende Krankheit entwickelt. «Ein nachhaltig gesunder Lebensstil kann viel dazu beitragen, dass die Krankheit gar nicht oder verzögert ausbricht», erklärt Silke Schmitt Oggier, Chefärztin bei santé24.
Mit dem Lifestyle-(Change)Programm hat die Onlinepraxis ein umfassendes Angebot für Betroffene geschaffen. Das Coaching richtet sich an Personen, die eine Veranlagung für hohen Blutdruck, Diabetes Typ 2 oder eine Fettstoffwechselerkrankung vorweisen, bereits eine entsprechende Diagnose haben oder übergewichtig sind. «Auch wenn man bereits erkrankt ist, kann man mit kleinen Änderungen im Alltag schon viel bewirken, damit man vielleicht weniger Medikamente einnehmen muss, Folgeprobleme verhindern und die Lebensqualität verbessern kann», sagt Schmitt Oggier.
Hoher Blutdruck, hoher Blutzucker, hohes Cholesterin – wann und ob man diese oder ähnliche Krankheiten bekommt, wie viele Medikamente man nehmen muss und wie fest man davon eingeschränkt wird, hängt stark vom eigenen Lebensstil ab. Das Lifestyle-(Change-)Programm von santé24 hilft Betroffenen, ihren Alltag nachhaltig gesünder zu gestalten und in die Lebensqualität zu investieren.
Hoher Blutdruck, hoher Blutzucker, hohes Cholesterin – wann und ob man diese oder ähnliche Krankheiten bekommt, wie viele Medikamente man nehmen muss und wie fest man davon eingeschränkt wird, hängt stark vom eigenen Lebensstil ab. Das Lifestyle-(Change-)Programm von santé24 hilft Betroffenen, ihren Alltag nachhaltig gesünder zu gestalten und in die Lebensqualität zu investieren.
Wie effektiv diese Begleitung in der Praxis ist, zeigt die Geschichte von Franziska Büschi. Die 52-jährige zweifache Mutter rief Ende 2024 eigentlich nur wegen einer hartnäckigen Grippe bei santé24 an. Das Gespräch entwickelte sich jedoch schnell in eine andere Richtung: Es ging um ihr Gewicht, den Body-Mass-Index und gesundheitliche Risiken.
Da in ihrer Familie chronische Krankheiten wie Altersdiabetes, Krebs und Herzinfarkte vorkommen, entschied sich Büschi spontan für die Teilnahme am Programm.
Vom Bewegungsmuffel zum Sportfan
In den folgenden Monaten stellten die Coaches den Alltag der 52-Jährigen systematisch um. In regelmässigen Abständen fanden strukturierte Beratungsgespräche statt. Heimische Fitnessgeräte wie Hanteln und Thera-Bänder, die zuvor ungenutzt herumlagen, wurden fest in den Tagesablauf integriert. Die Bewegung entwickelte sich zur Gewohnheit.
«Sport war für mich nie wichtig und jetzt fehlt er mir, wenn ich mich zu wenig bewege», sagt Büschi rückblickend. Ein schriftliches Bewegungsprotokoll half ihr dabei, diszipliniert zu bleiben. «Das war genau das Richtige für mich. Durch die Notizen musste ich ehrlich zu mir sein und es gab mir Ansporn, nicht aus dem Rhythmus zu fallen.»
Das Tellermodell als Erfolgsrezept
Nach den ersten vier verlorenen Kilos stagnierte das Gewicht. «Es gibt Rückfälle, aber es ist wichtig, innere und äussere Hürden zu überwinden und am Ball zu bleiben», rät Kim Zwygart, Bewegungsspezialistin bei santé24. Eine Gewichtsabnahme sei ein längerfristiges Ziel und da gehöre zwischendrin eine Standortbestimmung dazu. «Das muss nicht nur eine To-do-Liste sein. Man muss sich selbst auch aufzeigen, was bisher alles erreicht wurde und dass man stolz auf sich sein darf», betont Zwygart. Sie hat Franziska Büschi in diesem Jahr begleitet und sie motiviert, wenn sie nach Feier- und Festtagen etwas aus der Routine kam.
Der Durchbruch gelang schliesslich mit einer Ernährungsberaterin. Kalorienbomben wie das morgendliche Gipfeli oder Snacks vor dem Fernseher wurden gestrichen. Stattdessen strukturierte sie ihre Mahlzeiten konsequent nach dem sogenannten Tellermodell um. Ein Viertel Kohlenhydrate, ein Viertel Proteine, der Rest Gemüse oder Salat. «Das war für mich der Gamechanger. Es ist keine Diät, es ist eine Ernährungsumstellung», sagt Büschi.
Ihre harte Disziplin hat sich ausgezahlt. Insgesamt hat Franziska Büschi in einem Jahr zehn Kilo verloren, fühlt sich deutlich gesünder und leichter. «Mit dem Lifestyle-Change-Programm habe ich sicher ein paar Lebensjahre dazugewonnen, ohne dass ich gross auf etwas verzichten musste», sagt sie selbstbewusst.
Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.
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