Japanischer Erfindergeist und das Tüfteln am perfekten Schuh
Wie ein Ei und ein Oktopus das Laufen revolutionierten

Was hat ein rohes Ei mit den Gelenken zu tun? Und warum rettete ein Oktopussalat einst die Performance von Weltklasseathleten? Die Geschichte von ASICS zeigt, dass die besten Innovationen oft dort entstehen, wo man sie am wenigsten erwartet.
Dies ist ein bezahlter Beitrag, präsentiert von ASICS

Vom Militärveteranen zum visionären Schuhmacher mit einer klaren Mission: Der Japaner Kihachiro Onitsuka war Ende des Zweiten Weltkriegs davon überzeugt, dass ein aktives Leben einen besseren Lebensstil bedeutete. Sein Ziel war ambitioniert: Er wollte, dass seine Marke für jeden zugänglich ist, der Sport machen will – vom absoluten Anfänger bis hin zum Profi.

1949 gründete Kihachiro Onitsuka die Marke Onitsuka Tiger, aus der später ASICS hervorging.

Doch wie bringt man eine ganze Nation dazu, sich wieder zu bewegen, wenn es an allem fehlt? Onitsuka wusste, dass Begeisterung allein nicht reichte Man brauchte eine Ausrüstung, die funktioniert. In einer kleinen Werkstatt im japanischen Kobe begann er zu tüfteln. Da er kein gelernter Schuhmacher war, schaute er sich seine Lösungen dort ab, wo die Natur sie bereits perfektioniert hat.

Ein Geistesblitz beim Znacht

Die Geschichte seiner ersten grossen Innovation ist heute legendär. Bei einem Abendessen beobachtete Onitsuka fasziniert, wie die Saugnäpfe an den Tentakeln im Oktopussalat am Porzellan hafteten. Er dachte sich: Wenn die Natur es schafft, auf glitschigem Untergrund Halt zu finden, muss diese Technik auch auf das Spielfeld oder die Strasse übertragen werden können.

Und so übertrug er das Prinzip der Saugnäpfe auf die Sohle seines ersten Basketballschuhs namens «Onitsuka Tiger». Es war die Geburtsstunde einer Philosophie, die ASICS bis heute prägt: Technologische Durchbrüche entstehen oft durch genaues Beobachten und den Mut, ungewöhnliche Wege zu gehen.

Die Sohle des Basketballschuhs «Onitsuka Tiger» ist clever von den Saugnäpfen eines Oktopus abgeschaut.

Der «Onitsuka Tiger» wurde daraufhin von Athletinnen und Athleten bei verschiedenen Sportveranstaltungen getragen, was für ASICS den Weg für die Entwicklung eines globalen Sportimperiums ebnete.

Kampf gegen die Blasenqual

Onitsuka verbrachte Stunden damit, die Bewegungen von Sportlerinnen und Sportlern zu beobachten, und erkannte dabei ein weiteres Hindernis, das viele vom Laufen abhielt: schmerzhafte Blasen. Sie galten als ein unvermeidliches Schicksal beim Marathon. Doch Onitsuka gab sich damit nicht zufrieden. 

Die Erleuchtung hatte er auch hierzu an einem ungewöhnlichen Ort: in der Badewanne. Er betrachtete seine schrumpeligen Finger im warmen Wasser und begriff, dass Hitze und Feuchtigkeit die Haut aufweichten und anfällig für Reibung machten. So erkannte er, dass die Füsse der Läuferinnen und Läufer durch die ständige Reibung und die mangelnde Luftzufuhr förmlich «verbrannten». 

Inspiriert von luftgekühlten Motorradmotoren entwickelte er 1960 den legendären «Magic Runner». Er bohrte strategische Löcher in das Obermaterial und sogar in die Sohle, um ein Belüftungssystem zu schaffen, das wie ein Blasebalg funktionierte. 

1959 kam der «Magic Runner» auf den Markt. Ein Laufschuh mit innovativer Belüftung, der Blasenbildung verhindert.

Bei jedem Schritt wurde heisse Luft hinausgedrückt und frische angesaugt. Am Anfang hielt man ihn für verrückt, doch die Innovation bewirkte etwas: Die Hitze entwich, die Füsse blieben trocken, und die Blasenqual hatte ein Ende.

Mehr Komfort für mehr Bewegung

Bewegung ist der beste Treibstoff für Körper und Geist. ASICS entwickelt Laufschuhe, die dich auf jedem Schritt unterstützen – mit optimaler Dämpfung, Stabilität und Komfort. Wer sich regelmässig bewegt, stärkt nicht nur die Muskeln, sondern auch den Kopf. Hol dir mit ASICS den besten Support für deine Schritte – jetzt bei Berger Schuhe & Sport AG. Move your body, move your mind.

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Laufen gilt als eine der simpelsten Sportarten der Welt. Doch biomechanisch gesehen ist jeder Schritt eine enorme Belastung: Bei jedem Aufkommen wirkt ein Mehrfaches unseres Körpergewichts auf Füsse und Gelenke. Dass wir heute kilometerweit rennen können, ohne dass unser Körper frühzeitig kapituliert, verdanken wir einer technologischen Evolution.

Onitsukas Ingenieure suchten nach einem Rohstoff, der Vibrationen nicht nur dämpft, sondern regelrecht eliminiert. Sie experimentierten mit speziellen Silikonmaterialien, die extrem langlebig und widerstandsfähig sind.

Der 18-Meter-Sturz eines Eis

Um die Leistungsfähigkeit des Materials zu demonstrieren, wagten sie ein ebenso einfaches wie spektakuläres Experiment: Ein rohes Ei wurde aus 18 Metern Höhe fallen gelassen. Das Ziel war eine nur wenige Zentimeter dicke Schicht des neu entwickelten GEL™. Das Ergebnis: Das Ei landete weich und blieb vollkommen unversehrt.

1986 wurde diese Technologie im GT-II™-Modell der Welt erstmals präsentiert und revolutionierte die Branche. Das, was das Ei schützte, entlastet seither Knochen und Gelenke von Millionen Läuferinnen und Läufern.

Mit der Einführung der GEL-TECHNOLOGIE™ revolutioniert ASICS 1986 die Welt der Sportschuhe.

Freiheit durch Präzision

Mittlerweile fliesst all dieses Wissen – vom Oktopussaugnapf bis zur GEL-TECHNOLOGIE™ – in jedem Modell von ASICS zusammen. Wer heute in seine Laufschuhe schlüpft, trägt das Erbe eines Mannes am Fuss, der fest daran glaubte, dass Bewegung den Geist heilen könne. 

Wenn man sich nicht mehr um Blasen, rutschige Böden oder einen harten Aufprall sorgen muss, gewinnt man genau das zurück, was Onitsuka der Welt schenken wollte: die pure Freiheit, einfach nur loszurennen.

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Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

Kontakt: E-Mail an Brand Studio

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