Fertiggerichte und Süssgetränke
Von diesen Produkten sollte man beim Einkauf die Finger lassen

Gesunde Ernährung beginnt beim Einkauf: In vielen Produkten, bei denen man es nicht erwartet hätte, verstecken sich ungesunde Inhaltsstoffe. Darauf solltest du beim Food-Shopping achten.
Publiziert: 30.01.2024 um 10:40 Uhr
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Aktualisiert: 30.01.2024 um 11:09 Uhr
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Du willst auf Süsses verzichten? Was machen sie dann in deinem Vorratsschrank? Aus dem Auge, aus dem Sinn.
Vanessa Büchel

Eine gute Einkaufsplanung ist das A und O einer gesunden Ernährung. Dabei ist es gar nicht immer so einfach, die richtigen Lebensmittel in den Einkaufswagen zu packen. Berücksichtigt die folgenden sieben Tipps, dann gelingt das Food-Shopping das nächste Mal garantiert. 

1

Kauft nie mit leerem Magen ein

Wer mit Hunger einkaufen geht, greift zu mehr ungesunden, stark gezuckerten und fettreichen Lebensmitteln. Ausserdem packt man mehr Produkte in den Einkaufswagen. Dafür ist das Hormon Ghrelin im Magen verantwortlich, das dafür sorgt, dass wir beim Einkauf mehr auf visuelle Nahrungsmittelreize reagieren. 

2

Mehr Proteine, weniger Kohlenhydrate

Für unsere Gesundheit ist es entscheidend, welche Stoffe wir zu uns nehmen. Dabei gilt: Legt mehr Wert auf Proteine, weniger auf Kohlenhydrate. Deshalb weniger Teigwaren, weissen Reis, Brot – besonders helles Brot – sowie gezuckerte Produkte posten. Gut sind dagegen Gemüse, Nüsse und Hülsenfrüchte, aber auch Fleisch, Fisch, Eier und Quark haben Vorteile. Diese Lebensmittel enthalten viel Eiweiss, welches über längere Zeit sättigt. 

3

Plant vorher

Erstellt eine Einkaufsliste. Macht euch einen klaren Plan, was ihr shoppen möchtet. So gerät man nicht in Versuchung und konzentriert sich auf das Wesentliche. Hilfreich kann auch sein, Anfang der Woche einen Kochplan mit gesunden Rezepten für die gesamten sieben Tage zu erstellen und sich daran zu orientieren. Wenn ihr euch Gedanken über eure Ernährung macht, fällt der Einkauf leichter und gesünder aus.

4

Fertiggerichte sind tabu

Eine Falle sind Fertiggerichte. Sie enthalten meist viele Kalorien und zusätzliche chemische Stoffe, die dem Körper schaden. Werft ihr einen Blick auf die Zutatenliste, erkennt ihr darauf viele unaussprechliche Namen, die euch unbekannt sind, dann lasst besser die Finger davon. Ausserdem schmecken Fertiggerichte auch nur nach wenig. Achtung: Zu Fertiggerichten zählen nicht nur die gewöhnlichen Mikrowellengerichte, auch Suppe aus der Tüte oder Tiefkühlpizza zählt man dazu.

5

Lasst die Finger von Süssgetränke und Fruchtsäften

Wir sollten täglich eineinhalb bis zwei Liter Flüssigkeit trinken. Aber keine künstlichen Drinks, wie Süssgetränke oder Fruchtsäfte. Sie enthalten viel Zucker, sind Dickmacher und wirken sich negativ auf unsere Gesundheit aus. Wasser ist und bleibt die gesündeste Flüssigkeit für den Menschen – es ist kalorienfrei und reich an Mineralien. 

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6

Dosenfrüchte pfui, gefrorene Früchte hui!

Vorräte haben ist nie schlecht. Doch es kommt darauf an, welche Art von Konserven man lagert. Dosenfrüchte sind beispielsweise oft überzuckert und haben ihre natürlichen Vitamine verloren. Gefrorene Früchte und Gemüse hingegen sind immer noch reich an allen wichtigen Stoffen für unseren Körper. Achtet aber auch bei tiefgekühlten Produkten vorsichtshalber auf die Inhaltsstoffe.

7

Auf frische Produkte setzen

Am besten setzt man aber immer auf frisches Gemüse und Obst. Denn je frischer die Lebensmittel sind, desto höher ist dessen Vitamingehalt. Am besten geht zwei- oder dreimal in der Woche einkaufen, dann könnt ihr mehr frische Produkte posten, als bei einem grossen Wocheneinkauf.

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