Das graue Zeug ist kein Staub
So eklig ist deine Haarbürste

Deine Haarbürste könnte ein Nährboden für Bakterien sein. Graue Ablagerungen enthalten Talg, abgestorbene Hautschüppchen und Stylingreste. Laut Experten ist Bürstenpflege entscheidend für gesunde Kopfhaut und glänzendes Haar.
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Entferne die Haare idealerweise nach jeder Benutzung, mindestens aber einmal pro Woche von der Bürste.
Foto: Shutterstock

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Graue Ablagerungen in Haarbürsten bestehen aus Talg, Hautzellen und Stylingresten
  • Bakterien und Hefen können Kopfhautprobleme wie Reizungen und Fettigkeit verursachen
  • Experten empfehlen wöchentliche Bürstenreinigung; Essig hilft bei hartnäckigem Schmutz
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Blick Newsdesk

Die meisten von uns unterschätzen die Bedeutung der Hygiene unserer Haarstylinggeräte. Doch die unauffälligen grauen Ablagerungen zwischen den Borsten bergen ein überraschendes Gesundheitsrisiko. Es handelt sich nicht nur um Staub, sondern um eine gefährliche Mischung aus Talg, abgestorbenen Hautschüppchen und Stylingrückständen, die einen idealen Nährboden für Bakterien bilden.

Experten warnen davor, dass diese Mischung aus Talg und Bakterien mit jedem Kammzug die Gesundheit unserer Kopfhaut zerstört.

Was verbirgt sich in der grauen Ablagerung?

Graue Ablagerungen entstehen durch den täglichen Kontakt zwischen Bürste und Haar sowie Kopfhaut. Bei jedem Bürsten bleiben einzelne Haare zwischen den Borsten hängen, die mit der Zeit die Grundlage für weitere Schmutzschichten bilden.

Hinzu kommen Talg (natürliches Hautfett) und mikroskopisch kleine Partikel abgestorbener Hautzellen. Auch wenn wir es meist nicht bemerken, erneuert sich unser Körper ständig, und die Überreste dieses Prozesses landen auf der Bürste.

Staub aus der Luft setzt sich fest

Der US-Promi-Coiffeur Dean Banowetz erklärt, dass sich nicht nur Haare und Öl in der Bürste festsetzen, sondern auch Staub aus der Luft. Stylingprodukte wie Haarspray und Mousse wirken wie Klebstoff und verbinden all diese Bestandteile zu einer harten Schicht, die sich später nur schwer entfernen lässt.

Die feine Beschichtung der Bürste schafft ein feuchtes, geschlossenes Milieu, das ideale Bedingungen für Bakterien und Hefen bietet. Beim erneuten Bürsten gelangen diese Mikroorganismen zurück auf die Kopfhaut, wo sie Reizungen, verstärktes Fetten oder übermässiges Verfilzen verursachen können.

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So pflegst du deine Bürste richtig

Eine saubere Bürste sorgt nicht nur für mehr Komfort, sondern pflegt auch dein Haar besser. Durch regelmässiges Entfernen von Ablagerungen wird das Haar weniger kraus und lässt sich leichter stylen.

Die mechanische Reinigung ist entscheidend: Entferne die Haare idealerweise nach jeder Benutzung, mindestens aber einmal pro Woche von der Bürste. Du kannst dafür die Finger, das Ende eines Kamms oder eine Pinzette verwenden.

Bei täglicher Verwendung von Stylingprodukten sollte die Bürste einmal wöchentlich gewaschen werden. Für eine weniger intensive Pflege genügt eine Reinigung alle zwei bis drei Wochen.

Warmes Wasser und etwas Shampoo genügen zum Waschen. Tauche die Bürste einige Minuten ins Wasser und reinige anschliessend die Zwischenräume der Borsten (eine alte Zahnbürste eignet sich hervorragend). Bei hartnäckigen Verschmutzungen hilft etwas Essig, der die Ablagerungen effektiv löst.

Dieser Artikel erschien zuerst auf azet.sk. Das slowakische Newsportal gehört wie Blick zu Ringier. 

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