Sehkorrektur mit innovativer Laser-Methode KLEx
Wie funktioniert die Schlüsselloch-Chirurgie am Auge?

Kein grosser Schnitt, kein Hornhautdeckel, dafür ein Zugang von nur wenigen Millimetern: Das KLEx-Verfahren zählt zu den modernsten Verfahren des Augenlaserns. Augenarzt Dr. med. Myron Kynigopoulos von den Pallas Kliniken erklärt, für wen sich die Sehkorrektur eignet.
Foto: Jeff Bergen/peopleimages.com - stock.adobe.com
Dies ist ein bezahlter Beitrag, präsentiert von den Pallas Kliniken

Wer kurzsichtig ist, kennt diesen Griff: Noch bevor die Augen richtig offen sind, tastet die Hand nach der Brille auf dem Nachttisch. Unangenehm kann es beim Sport sein, wenn Brille oder Linsen verrutschen. Oder beim Kochen, wenn die Brillengläser beschlagen. Oder im Sommer, wenn die Sonnenbrille eine mit Stärke sein müsste. 

Viele Menschen träumen insgeheim aber davon, morgens einfach die Augen zu öffnen und scharf zu sehen. Genau hier setzt jetzt eine neue Methode an: Sie heisst «KLEx» (Kurzform für keratorefraktive Lentikel-Extraktion) und steht für eine neue Generation der refraktiven Laserchirurgie. 

Hornhaut bleibt weitgehend unversehrt

Der grosse Unterschied zu den bisher bekannten Verfahren: Es braucht keinen grossen Schnitt und keinen zusammenhängenden Hornhautdeckel (Flap) mehr, um die Sehkorrektur durchzuführen. Denn die erste Lasergeneration trug die Fehlsichtigkeit direkt von der Hornhautoberfläche ab, die zweite (die klassische LASIK) klappte einen dünnen Hornhautdeckel auf. 

Dr. med. Myron Kynigopoulos, Facharzt für Augenheilkunde, spez. Ophthalmochirurgie, Medizinischer Leiter Pallas Kliniken Region Zürich.
Foto: zvg

Beim KLEx-Augenlaser-Verfahren hingegen fällt dieser Deckel komplett weg. Konkret formt ein hochpräziser Femtosekundenlaser im Inneren der Hornhaut ein winziges, linsenförmiges Gewebescheibchen – den sogenannten Lentikel. Diesen zieht der Chirurg durch einen minimalen Zugang heraus. Dadurch wird die Brechkraft des Auges verändert, und die Fehlsichtigkeit kann korrigiert beziehungsweise reduziert werden. Die Oberfläche der Hornhaut bleibt weitgehend unversehrt.

«Wir arbeiten quasi durch ein Schlüsselloch», erklärt Dr. med. Myron Kynigopoulos, Facharzt FMH für Ophthalmologie und Medizinischer Leiter der Region Zürich bei den Pallas Kliniken. «Weil wir keinen grossen Deckel anlegen, bleibt die Hornhaut in ihrer Struktur stabiler, und wir durchtrennen deutlich weniger Nervenfasern.»

Eignen sich deine Augen für die Methode?

Die auf Augenheilkunde und Sehkorrekturen spezialisierten Pallas Kliniken bieten an 8 Standorten in der Schweiz einen kostenlosen Kurzcheck an. Dabei erfährst du unverbindlich, ob sich deine Augen für eine Sehkorrektur mit Augenlaser eignen. Vereinbare jetzt einen kostenlosen Termin für den Augenlaser-Kurzcheck!

Die auf Augenheilkunde und Sehkorrekturen spezialisierten Pallas Kliniken bieten an 8 Standorten in der Schweiz einen kostenlosen Kurzcheck an. Dabei erfährst du unverbindlich, ob sich deine Augen für eine Sehkorrektur mit Augenlaser eignen. Vereinbare jetzt einen kostenlosen Termin für den Augenlaser-Kurzcheck!

Methode ermöglicht rasche Seherholung

Das hat einen spürbaren Vorteil: «Trockene Augen sind nach Laserbehandlungen ein bekanntes Thema. Weil wir bei KLEx die oberen Hornhautschichten kaum öffnen, können Beschwerden durch trockene Augen geringer ausfallen», so Kynigopoulos. Die Seherholung verläuft entsprechend rasch, meist schon binnen weniger Tage. Der individuelle Heilungsverlauf kann jedoch unterschiedlich sein. In der Regel ist Sport bereits nach zwei bis drei Tagen wieder möglich; massgeblich sind der individuelle Heilungsverlauf und die ärztliche Empfehlung.

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Doch so verlockend die Aussicht auf ein Leben ohne Brille ist: Die KLEx-Methode ist nicht für jedes Auge geeignet, wie der Experte zu bedenken gibt. «Die Zahl der Dioptrien allein sagt uns noch nicht viel», betont Dr. Kynigopoulos. «Wir untersuchen jedes Auge im Detail: Ist die Fehlsichtigkeit stabil? Wie dick ist die Hornhaut? Sind die Augen gesund? Erst diese Befunde zeigen, ob KLEx geeignet ist oder eine andere Methode sinnvoller ist.»

Welches Sehkorrekturverfahren passt zu dir?

Je nach Befund kommen unterschiedliche Behandlungen infrage. Finde im kostenlosen Augenlaser-Kurzcheck heraus, welche Methode zu deinen Augen passt.

  • KLEx (Lentikel-Extraktion): Die «Schlüsselloch»-Methode ohne Hornhautdeckel – besonders geeignet bei Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung.
  • Femto-LASIK: Der bewährte Klassiker mit sehr schneller Seherholung – geeignet für Kurz-, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung.
  • Trans-PRK: Die berührungsfreie Oberflächenmethode ohne Schnitt ins Innere – besonders geeignet bei dünner Hornhaut.
  • Linsenverfahren (z. B. ICL oder Linsentausch): Bei sehr hoher Fehlsichtigkeit oder wenn die Hornhaut nicht für Laser geeignet ist.


Je nach Befund kommen unterschiedliche Behandlungen infrage. Finde im kostenlosen Augenlaser-Kurzcheck heraus, welche Methode zu deinen Augen passt.

  • KLEx (Lentikel-Extraktion): Die «Schlüsselloch»-Methode ohne Hornhautdeckel – besonders geeignet bei Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung.
  • Femto-LASIK: Der bewährte Klassiker mit sehr schneller Seherholung – geeignet für Kurz-, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung.
  • Trans-PRK: Die berührungsfreie Oberflächenmethode ohne Schnitt ins Innere – besonders geeignet bei dünner Hornhaut.
  • Linsenverfahren (z. B. ICL oder Linsentausch): Bei sehr hoher Fehlsichtigkeit oder wenn die Hornhaut nicht für Laser geeignet ist.


Kurzer Eignungscheck zum Start

Ob eine Eignung für KLEx besteht, lässt sich ganz einfach beim kostenlosen Augenlaser-Kurzcheck herausfinden. Dort klären die Spezialisten in rund 30 Minuten, ob eine Laserbehandlung grundsätzlich infrage kommt – ganz ohne Kaufdruck. Myron Kynigopoulos erklärt: «Zu einer guten Beratung gehört gegebenenfalls auch ein klares Nein. Bei sehr dünner Hornhaut oder bestimmten Vorerkrankungen rate ich von KLEx ab.» 

Grundsätzlich gilt: Das Ziel ist das bestmögliche und zugleich möglichst sichere Ergebnis für den Patienten. Denn wer sich für eine Sehkorrektur entscheidet, sollte die Vorteile, aber auch die Grenzen genau kennen. «Eine Entscheidung aus einem Trend heraus ist falsch», sagt Kynigopoulos. «Wer aus Überzeugung handelt, kann danach die neue Freiheit ohne oder mit deutlich weniger Abhängigkeit von einer Sehhilfe geniessen.»

Der klügste erste Schritt bleibt deshalb die eigene Abklärung – um herauszufinden, ob die Hand morgens künftig wirklich noch zur Brille greifen muss.

Mehr über die Pallas Kliniken

Von der ersten Abklärung über die Behandlung bis zur Nachkontrolle begleiten die Pallas Kliniken an 17 Standorten in der Schweiz Menschen mit unterschiedlichsten Sehbedürfnissen. Die Pallas-Experten verfügen über 30 Jahren Erfahrung in der refraktiven Chirurgie und moderner Diagnostik.

Von der ersten Abklärung über die Behandlung bis zur Nachkontrolle begleiten die Pallas Kliniken an 17 Standorten in der Schweiz Menschen mit unterschiedlichsten Sehbedürfnissen. Die Pallas-Experten verfügen über 30 Jahren Erfahrung in der refraktiven Chirurgie und moderner Diagnostik.

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Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

Kontakt: E-Mail an Brand Studio

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