Geniale Tumbler-Helfer
So wird deine Bettwäsche endlich faltenfrei

Mit frischer Bettwäsche lässt es sich einfach besser schlafen. Schade, dass die Bettbezüge und Laken häufig bereits zerknittert aus dem Trockner kommen. Mit ein paar einfachen Tricks werden die Stücke jedoch vollständig trocken und faltenfrei.
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Jeder freut sich über glatte, frische Bettwäsche. (Symbolbild)
Foto: Shutterstock

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Bettwäsche zerknittert oft im Tumbler, wenn sie falsch eingelegt wird
  • Tennisbälle lösen Verklumpungen und beschleunigen den Trocknungsprozess
  • Standard-Tumbler fasst nur sieben Kilogramm Wäsche
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Wiebke Köhne

Bettwäsche korrekt zu waschen, ist eine Kunst für sich. Um Zeit zu sparen, nutzen viele den Tumbler. Das endet leider häufig damit, dass Laken und Bezüge noch halb feucht und völlig zerknittert sind. Was viele nicht wissen: Es ist bereits entscheidend, in welchem Zustand die Bettwäsche in den Tumbler kommt.

Wird die Bettwäsche direkt aus der Waschmaschine – zerknittert – in den Tumbler gelegt, verlässt sie diesen auch nicht faltenlos. Stattdessen lässt sie sich nach dem Trocknen meist nur als grosses Knäuel aus der Trommel ziehen. An vielen Stellen muss sie noch nachgetrocknet werden. Das liegt daran, dass verhedderte Wäsche Feuchtigkeit speichert und gleichmässiges Trocknen verhindert.

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Tennisbälle in der Wäschetrommel helfen beim Trocknen

Laut Elizabeth Shields, einer Expertin für Wäschepflege, sollte man Bettwäsche daher immer zuerst ausschütteln, bevor man sie in die Trommel des Trockners legt. Auch sollte man diesen niemals überfüllen. Ansonsten kann die Luft nicht richtig zirkulieren und die Wäsche rollt sich automatisch zusammen. 

Falls das Problem damit noch nicht behoben ist, können Tennisbälle weiterhelfen. Gib dazu zwei bis drei Tennisbälle (oder professionelle Trocknerbälle) in die Trommel. Während der Umdrehungen schlagen diese ständig gegen die Wäsche und lösen Verklumpungen auf. Zudem helfen sie dabei, die Feuchtigkeit herauszupressen, wodurch der Trocknungsprozess deutlich beschleunigt wird. Einem sauberen, trockenen Handtuch wird derselbe Effekt nachgesagt. 

Das Fassungsvermögen des Tumblers ist begrenzt

Ein weiterer Trick besteht darin, dass man die Wäsche bei niedriger Temperatur trocknen lässt. Das dauert zwar etwas länger, dafür ist das Ergebnis regelmässiger. Auch werden die Fasern dadurch weniger belastet, was die Einlaufgefahr minimiert. Zudem können spezielle Anti-Falten-Sprays zu glatter Bettwäsche beitragen. 

Bei all den nützlichen Hilfen muss man aber wissen, dass es auch auf das Fassungsvermögen des Tumblers ankommt. Für sehr grosse und schwere Stücke ist ein Standard-Wäschetrockner mit sieben Kilogramm Fassungsvermögen einfach zu klein. Dann heisst es: Aufhängen und geduldig warten. 

Dieser Artikel erschien zuerst auf blic.rs. Das serbische Newsportal gehört wie Blick zu Ringier.  

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