Die besten Geld-Tipps
Kennt ihr diese Spar-Strategien?

Ein australisches Paar plant den Umzug in ein grösseres Haus und setzt dabei auf diszipliniertes Sparen, Aktien und Budgetierung. Doch es gibt auch andere Spar-Strategien. Blick präsentiert die besten Tipps.
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Die besten Tricks, um im Alltag Geld zu sparen.
Foto: Sven Thomann

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Australisches Paar investiert langfristig in Aktien und verzichtet auf Konsumschulden
  • Die 50/30/20-Regel teilt das Einkommen auf: 50 Prozent für laufende Kosten, 30 Prozent für Wünsche, 20 Prozent wird gespart
  • Extreme Geizhälse verhandeln immer und überall
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Marian NadlerRedaktor News

Ben Garrard und seine Partnerin Ola haben ihre Sparstrategie vor zwei Jahren komplett umgestellt. Das australische Paar hat über den Umgang mit Geld mit der Zeitung «Herald Sun» gesprochen. Nächstes Jahr wollen die beiden mit Tochter Sophie (7) in ein grösseres Haus umziehen. Wie soll das funktionieren?

Ihre Ersparnisse unterteilen sie in verschiedene Kategorien wie Rechnungen, Versicherungen und Ferienausgaben ein. Und: Sie begannen, Geld langfristig in Aktien anzulegen. Ben merkt an, dass es wichtig sei, diszipliniert zu sein. Man dürfe nicht ständig auf seine Ersparnisse zurückgreifen. Er fügt hinzu, dass es wichtig sei, Geld für die Zukunft zurückzulegen, bevor man es für andere alltägliche Kosten verwende. Von Konsumschulden wie Autokrediten rät er ab. «Ich glaube nicht, dass sich das lohnt.»

Weitere Spar-Strategien

Wie bewältigt man die alltäglichen finanziellen Belastungen am besten?

50/30/20-Regel

Die 50/30/20-Regel ist eine simple Strategie, um die eigenen Finanzen im Griff zu behalten. Dabei werden 50 Prozent des Einkommens für Lebenshaltungskosten verwendet. 30 Prozent des Einkommens sind dagegen für Wünsche reserviert. Die verbliebenen 20 Prozent wandern in Ersparnisse oder werden für den Schuldenabbau genutzt.

Das Zwei-Konten-Modell

«Nur ein einziges Laufkonto verführt dazu, mehr Geld auszugeben», sagt Andreas Reinhart, Mediensprecher der Caritas Zürich, zu Blick. Er empfiehlt ein Zwei-Konten-Modell. Auf einem Konto könne man Rückstellungen bilden, auf dem anderen stehen die freien Mittel zur Verfügung.

Rundumschlag à la Sparkojote

«Das Geheimnis des erfolgreichen Sparens liegt im Rundumschlag», Thomas Kovacs, bekannt auf Youtube und Instagram als Sparkojote. Er rät, wirklich alle Ausgaben einzeln zu prüfen. «Auch wenn wir bei jeder einzelnen Position nur wenig einsparen, hat das auf das Total eine grosse Wirkung.» Ausserdem ist er grosser Fan von Online-Vergleichsseiten.

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Alles wird teurer:Das sind die besten Spartipps der Blick-Community

Cash-Stuffing

Auf Tiktok ist das Konzept des Cash-Stuffing besonders beliebt. Beim Cash-Stuffing wird möglichst alles bar bezahlt. Das Netto-Monatsgehalt wird abgehoben und in beschriftete Umschläge gesteckt, die zu klar abgesteckten Budgets werden. Etwa für laufende Kosten, Miete oder Einkäufe. Für jedes Budget kann man sich zusätzlich noch Sparziele setzen.

Die Extremer-Geizhals-Methode

Wer so richtig dreist ist, kann auch folgende Geizhals-Methoden anwenden: Sich immer nur einladen, nie andere einladen; sich als Raucher Zigis bei anderen erschnorren oder beim Wiegen von Obst und Gemüse das Säckli leicht anheben. Wer seine Geizhals-Ära so richtig auskosten will, beginnt ausserdem, immer und überall zu verhandeln.

Dieser Artikel wurde im Februar 2026 erstmals veröffentlicht und zuletzt aktualisiert.

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