Wer den Alpfelenhof betritt, lässt die Alltagshektik hinter sich. Der Duft von Zitronenmelisse, Schafgarbe und Pfefferminze liegt in der Luft, der Blick schweift über eine Vielzahl verschiedener Felder. Und auch wenn das Wetter bei unserem Besuch einen Dunstschleier über den Horizont gelegt hat, lässt sich eine traumhafte Aussicht auf das Alpenpanorama erahnen.
Lukas Studer (51) führt den 27 Hektar grossen Alpfelenhof in siebter Generation. Unterstützt wird er dabei von seiner Ehefrau Daniela (50), die sich unter anderem um die Administration kümmert. Heute erwarten die beiden britische Journalistinnen und Journalisten, die bei Ricola zu Gast sind und die rein biologische Kräuterproduktion aus erster Hand erleben wollen.
Die Gruppe aus Grossbritannien trifft gerade ein. Eine freundliche Begrüssung, dann startet auch schon die Führung. Erste Station: ein kleiner Kräutergarten direkt an der Einfahrt. Lukas Studer bückt sich und nimmt eine Handvoll Erde auf. Seine Augen leuchten. «Während der letzten Eiszeit lag an dieser Stelle der Gletscher. Die Erde ist hier völlig anders als weiter oben. Viel leichter und heller. Auch das Gestein ist ganz anders», erzählt er. Im Garten stehen zudem zwei Findlinge, die an Hinkelsteine erinnern. Auch sie Zeugen der Zeit, als noch alles unter einer Eisdecke lag.
Kräuterkunde mit den Gästen
Nun geht es auf die Felder. «Lovely!», freut sich jemand aus der Gruppe. Lukas Studer bückt sich und pflückt ein Blatt. «Wissen Sie, was das ist?» Alle bücken sich ebenfalls und zerreiben Blätter zwischen den Fingern. «Zitronenmelisse!», beantwortet eine Kennerin die Frage richtig. «Genau. Sie gehört zu den Kräutern, die zum Beispiel für die Ricola Drink Cubes verwendet werden.»
Wer beim Wassertrinken ab und zu Geschmack braucht: Die Ricola Drink Cubes peppen das kühle Nass im Handumdrehen auf. Ob zu Hause, bei der Arbeit oder unterwegs. Erhältlich sind die zuckerfreien Würfel in den folgenden Geschmacksrichtungen:
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Himbeere I Melisse – Immunity: mit Vitamin C, B6 und B12
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Granatapfel I Minze – Immunity: mit Vitamin C, B6 und B12
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Zitrone I Minze – Vitality: mit Vitamin C, B3 und B12
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Verbene I Zitrus – Relax: mit Vitamin C, B1 und B9
Die Ricola Drink Cubes gibt es unter anderem bei waterdrop®, Coop und Migros.
Wer beim Wassertrinken ab und zu Geschmack braucht: Die Ricola Drink Cubes peppen das kühle Nass im Handumdrehen auf. Ob zu Hause, bei der Arbeit oder unterwegs. Erhältlich sind die zuckerfreien Würfel in den folgenden Geschmacksrichtungen:
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Himbeere I Melisse – Immunity: mit Vitamin C, B6 und B12
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Granatapfel I Minze – Immunity: mit Vitamin C, B6 und B12
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Zitrone I Minze – Vitality: mit Vitamin C, B3 und B12
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Verbene I Zitrus – Relax: mit Vitamin C, B1 und B9
Die Ricola Drink Cubes gibt es unter anderem bei waterdrop®, Coop und Migros.
Auch die Studers trinken gerne zwischendurch Wasser mit einem Ricola Drink Cube. «Am besten schmeckt uns die Geschmacksrichtung ‹Zitrone Minze›», sagt Daniela Studer. Ab und zu kommt es dabei auch zu lustigen Szenen. «Mein Mann füllt gerne mal einen leeren Milchkarton mit Wasser, um einen Cube aufzulösen, und stellt ihn dann in den Kühlschrank. Denn er mag es am liebsten eiskalt. Dummerweise ist die Cube-Mischung darum auch schon in meinem Kaffee gelandet.» Beide schmunzeln.
Weiter gehts mit dem Rundgang. Vorbei an Schafgarben, die ebenfalls in den Ricola Drink Cubes stecken, Fenchel – «Den brauchen wir für unsere eigenen Tees» – bis hin zur Apfelminze. «Sie schmeckt lieblich und enthält im Gegensatz zur Pfefferminze sehr wenig oder gar kein Menthol, das viele Menschen ja nicht mögen», erklärt Lukas Studer. «Ricola hat übrigens ein Apfelminzebonbon im Sortiment.»
Modifizierte Maschinen
Jetzt macht er vor dem Erntetraktor halt. «Wir müssen praktisch alle Gefährte für unsere Zwecke abwandeln. Es gibt nichts von der Stange. Alles, was auf dem Markt ist, ist für unsere Zwecke viel zu gross», sagt der Kräuterbauer.
Jemand will wissen, wie die Ernte genau funktioniert. «Wir schneiden nicht zu kurz, das würde die Pflanzen entkräften. Das Schnittgut wird über das Förderband sofort in den Laderaum befördert. Es darf aus Hygienegründen nicht mehr auf den Boden gelangen.» Während Lukas Studer alles erklärt, mäht im Hintergrund schon seit längerem ein Arbeiter mit einer Sense das Pfefferminzfeld. «Er putzt das Feld von Hand aus, nachdem die Erntemaschine ihre Arbeit verrichtet hat.»
Ein britischer Journalist fragt, wie lange ein Arbeitstag dauert. «Neun Stunden. Aber es wird nicht neun Stunden von Hand gemäht, sondern nur zwei, drei», sagt Lukas Studer. Nun führt er die Gruppe zurück zum Hof und in den Trocknungsbereich. Hier ist der Geruch der feinen Kräuter am intensivsten.
So trocknen die Kräuter
«Die Erntemaschine lädt die Kräuter auf eine Chromstahlfläche ab. Dort werden sie von Hand auf ein Förderband verteilt», gibt Studer Einblick. Die Kräuter werden danach auf rund zehn Zentimeter zurückgeschnitten und mit einem Förderband auf den Trocknungsboden unter dem Dach befördert. Dort werden sie von Hand locker und gleichmässig verteilt. «Getrocknet werden sie bei schonenden 38 Grad. Das dauert zwischen 60 und 70 Stunden.»
Temperatur und Luftfeuchtigkeit werden beim Trocknen streng überwacht. Die Kräuter werden regelmässig begutachtet und zudem auf ihren Geschmack geprüft. Das sichert die Qualität. Ist der Prozess abgeschlossen, wird alles zu Ballen gepresst, in Ballensäcke verpackt und mit Etiketten versehen, die die wichtigsten Angaben enthalten wie Kräuterart, Gewicht und Bestimmungsort. Danach erfolgt die Auslieferung an Kunden wie Ricola.
Pioniere des Kräuteranbaus in der Schweiz
«Ricola hat entscheidend dazu beigetragen, dass in der Schweiz Kräuter angebaut werden», sagt Lukas Studer. «Mein Vater war einer der ersten Kräuterbauern in der Schweiz. Er hat später mit einem Kräuterbauern aus dem Puschlav und einem aus dem Wallis eine Genossenschaft gegründet. Ricola hat die Genossenschaft immer unterstützt, indem sie Kräuter bei ihr bezogen hat.»
Am Ende der Führung versorgt Daniela Studer die Gäste an einem lauschigen Sitzplatz im Schatten mit ihrem selbst gemachten Holunderblütensirup – mit frischer Zitronenmelisse vom Feld, einem Spritzer Zitronensaft und Zitronenscheiben. Eine unglaublich wohlschmeckende Erfrischung. Dazu gibt es leckere Guetzli. Auf die Frage, was sie am meisten beeindruckt hat, meint eine der Führungsteilnehmerinnen: «Lukas Studers Leidenschaft. Und dass es hier oben so friedlich ist.»
Danach heisst es für alle wieder Abschied nehmen vom Alpfelenhof. Ein Ort, an dem man am liebsten Ferien für eine Auszeit buchen würde.
Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.
Kontakt: E-Mail an Brand Studio
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