Outdoorküchen im Trend
So kochst du im Freien wie drinnen

Grillieren und dazu etwas Kühles trinken? Freizeitfeeling pur! Noch schöner wird es, wenn der Kühlschrank, aus dem das Getränk stammt, gleich neben dem Grill steht. Outdoorchef-Experte Dominique Müller über modulare Möglichkeiten – und den Reiz von Outdoorküchen.
Ob auf dem Gas-, dem Kohlegrill, der Blazing Zone oder der Kochplatte: In einer Outdoorküche lässt sich viel Feines zaubern.
Foto: Outdoorchef
Dies ist ein bezahlter Beitrag, präsentiert von Outdoorchef

Egal, wer grilliert, der Ablauf ist häufig der gleiche: Man steht in seiner Wohnung oder in seinem Haus in der Küche und mariniert das Fleisch, hackt Kräuter für den Fisch, schnippelt Gemüse für Spiesschen oder packt Kartoffeln in Alufolie für Baked Potatoes. Und stellt Bier, Wein, Wasser und andere Drinks kalt.

Derweil wird im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon der Grill angefeuert, bis die gewünschte Temperatur oder Glut erreicht ist. Ist es so weit, heisst es hin- und herlaufen, bis alle Sachen rausgetragen sind.

Doch es geht auch bequemer. Denn heute kann man zu bestimmten Grills Module dazukaufen, die draussen einen Küchenkomfort wie drinnen ermöglichen. Angefangen bei Elementen, die zusätzliche Arbeitsfläche und Stauraum bieten, bis hin zu Kühlschränken für Esswaren und Getränke. Sogar Spülbecken lassen sich installieren. «Maximale Modularität bedeutet maximale Freiheit», betont Dominique Müller, Grillexperte von Outdoorchef. Der grosse Vorteil dabei: «Man kann klein anfangen und sich den Bedürfnissen entsprechend vergrössern.»

Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.

Viel Spielraum dank Modulen

Wer sich einen Grill anschaffen will, sollte sich daher überlegen, wohin die Reise geht – und noch gehen könnte. Lebt man die nächsten Jahre weiterhin in einer Wohnung mit Balkon mit beschränktem Raum? Dann reicht vielleicht eine freistehende Grillstation. «Unser Grill Lugano etwa ist die wohl kompakteste Outdoorküche der Welt und braucht gerade mal vier bis fünf Quadratmeter Platz», so der Fachmann.

Lebt man in einer Wohnung mit Terrasse beziehungsweise Garten, zeichnet sich ein Umzug in eine entsprechende Immobilie ab, oder liebäugelt man mit einem Eigenheim, sollte man die modularen Systeme unter die Lupe nehmen. Etwa die Heat- oder die Qube-Linie von Outdoorchef. Mittels Konfigurator lässt sich beliebig mit Setups und Ausstattung experimentieren.

Konfiguriere deine eigene Outdoorküche

Von der kompakten Grillstation bis zur voll ausgestatteten Traumvariante: Mit dem Konfigurator von Outdoorchef planst du deine Outdoorküche spielend leicht selbst. Experimentiere mit verschiedenen Elementen und finde deine perfekte Lösung für draussen.

Von der kompakten Grillstation bis zur voll ausgestatteten Traumvariante: Mit dem Konfigurator von Outdoorchef planst du deine Outdoorküche spielend leicht selbst. Experimentiere mit verschiedenen Elementen und finde deine perfekte Lösung für draussen.

Outdoorküchen lohnen sich auf der ganzen Linie

Auf die Vorteile von Outdoorküchen angesprochen, meint Dominique Müller augenzwinkernd: «Drinnen kochen ist Arbeit. Draussen ist es Freizeit.» Zudem sei die Küche im Freien bei Einladungen ideal. «Bei einer gut ausgestatteten Outdoorküche kann ich die Arbeit draussen erledigen und gleichzeitig mit den Gästen reden. Und sie können mir beim Kochen und Grillieren zuschauen.»

Auch nicht zu unterschätzen: Wer im Freien kocht, hat keine Küchengerüche in der Wohnung oder im Haus. Und: Eine Outdoorküche ist nicht nur praktisch und aufgeräumt, weil sich alles verstauen lässt, sie sieht auch gut aus. «Das rundet das Bild einer hübsch gestalteten Terrasse oder eines durchdachten Gartens ab.»

Garnelen mit Lauch oder viel Knoblauch sind ein Gedicht. Wer sie in der Outdoorküche zubereitet, riecht sie am nächsten Tag nicht auch noch in der Wohnung oder im Haus.
Foto: Outdoorchef

Einfacher Aufbau und verschiebbare Elemente

Vor dem Zusammenbau einer Outdoorküche müsse sich übrigens niemand fürchten, betont der Fachmann. «Die Module sind zu 80 Prozent vormontiert. Der Aufbau ist schnell erledigt.» Wer nicht selbst Hand anlegen will, kann die Fachleute von Outdoorchef mit der Montage beauftragen.

Wichtig sei einfach, dass man vorher abkläre, wie eben der Boden ist, auf dem die Outdoorküche stehen soll. «Am besten nimmt man eine Wasserwaage und misst alle paar Schritte.» Bei sehr unebenem Terrain ist es ratsam, sich von den Profis beraten zu lassen. Sämtliche Module verfügen jedoch über verstellbare Füsschen, über die sich Unebenheiten bis zu einem gewissen Grad ausgleichen lassen.

«Im Gegensatz zu anderen Marken sind unsere Module ausserdem alle ganz einfach verschiebbar, weil sie Rollen haben. Ein Vorteil, falls man umarrangieren oder die Outdoorküche im Winter an einen geschützteren Ort verschieben will», fügt Dominique Müller weiter an. Die Rollen sind von aussen übrigens nicht zu sehen.

Zapfhahn und Bar als Zukunftstrend

Auf die Frage, wohin die Trends bei Outdoorküchen gehen, meint der Experte: «Nach oben sind kaum Grenzen gesetzt. Wir haben vor drei Jahren mit vier Modulen angefangen. Jetzt haben wir dreizehn im Angebot.» Das, weil unter anderem Fragen gekommen seien wie: «Bei mir ist es sehr eng. Habt ihr auch schmalere Module?» Oder: «Habt ihr auch ein Modul nur für eine Gasflasche?» Oder: «Ich möchte in der Outdoorküche meinen alten Grill verwenden, er ist aber von einer anderen Marke. Gibt es dafür ein Modul?» Die Grillprofis haben inzwischen passende Elemente im Sortiment. «Wir hören die Bedürfnisse unserer Kundschaft und lassen sie jeweils in die Planung von neuen Küchenmodulen einfliessen», so Müller.

Interessant: Auch Profis mit Gastrobetrieben, die im Aussenbereich grillieren, interessieren sich für die Outdoorküchen von Outdoorchef. «Sie fragen zum Beispiel nach einem Bar-Modul, das um die Ecke geht und die Grilleurinnen und Grilleure etwas von den Gästen abschirmt. Oder nach einem Modul mit Zapfhahn. Oder nach einer Schublade, die gleichzeitig kühlen und wärmen kann.» Diese Elemente seien alle in Planung. Für Müller ist klar: «Was der Gastronomie dient, wird auch beim einen oder anderen Grillfan Anklang finden.»

Tipp von Grillprofi Dominique Müller: «Die Outdoorküche immer abdecken.» Bei Outdoorchef sind die Hauben ebenfalls modular.
Foto: Outdoorchef

Warum eine Abdeckhaube unbedingt sein muss

Wie aber gestaltet sich bei einer Outdoorküche eigentlich der Putzaufwand? «Man kann die benutzten Flächen nach Gebrauch ganz einfach mit einem feuchten Tuch und allenfalls einem milden Reinigungsmittel abwischen», so Müller. «Den Grill behandelt man wie üblich: Man lässt ihn ausbrennen, bürstet den Rost dann ab und reinigt noch kurz den Fettauffang. Fertig.»

Allerdings rät er allen, die Küche nach Gebrauch mit einer Haube abzudecken, damit sich kein Blüten- oder anderer Staub ablagert: «Sonst putzt man dann wie wild.» Zudem schützt das auch bei Regen oder Schnee. «Unsere Abdeckhauben sind dabei genauso modular wie die Küche selbst. Man kann alle Hauben mit Reissverschlüssen zu einer grossen zusammenfügen.» Wer sich im Konfigurator eine Outdoorküche zusammenstellt, kann dort auch gleich die passenden Hauben konfigurieren.

Edel designt und beansprucht nicht viel Platz: der Qube von Outdoorchef.
Foto: Outdoorchef

Der Experte rüstet selbst auf

Und noch eine letzte wichtige Frage: Wie grilliert Dominique Müller eigentlich selbst? «Wir leben in einer Wohnung mit einer 30 Quadratmeter grossen Loggia. Die letzten zehn Jahre habe ich mit einem Arosa grilliert. Das ist die kleinere Ausgabe des Lugano», erzählt er. Und meint verschmitzt: «Jetzt habe ich aber meine Frau so weit, dass ich auf eine Outdoorküche aufrüsten kann.»

Heisst konkret: Der Experte gönnt sich neu zusätzlich einen Qube-Grill mit einem Schrankmodul, in dem er nicht nur Utensilien, sondern auch eine Kühlbox für Getränke verstauen kann. «Design, Leistung und die geringe Stellfläche sind für mich die perfekte Lösung. Schliesslich habe ich zusätzlich noch ein EGG, also ein Keramik-Ei. Das ist unser Holzkohlegrill. Der Platz ist also beschränkt.»

Präsentiert von einem Partner

Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

Kontakt: E-Mail an Brand Studio

Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

Kontakt: E-Mail an Brand Studio

Heiss diskutiert
    Meistgelesen