90 Jahre «Made in Switzerland»
Wer in der Schweiz kennt die geheime Formel von Coca-Cola?

Seit 90 Jahren wird in der Schweiz Coca-Cola produziert. Die Jubiläumskampagne feiert die Mitarbeitenden, auf die es dabei ankommt. Etwa Qualitätshüterin und «Coci»-Degustiererin Seraina. Oder Tina, die das Kultgetränk an Events und andere Hotspots bringt.
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Tina, Leiterin Events & Aktivierung bei Coca-Cola Schweiz, ist eines der Aushängeschilder der Werbekampagne zum 90-jährigen Jubiläum der Schweizer Produktion.
Foto: Yves Bachmann
Dies ist ein bezahlter Beitrag, präsentiert von Coca-Cola

«Ich bin immer ein Coca-Cola-Kind gewesen», sagt Tina. «Schon während meines Betriebswirtschaftsstudiums habe ich Coca-Cola getrunken, während andere zum Kaffee griffen.» Für die heute 38-Jährige war damals klar, dass sie sich gleich nach dem Abschluss blind bei Coca-Cola Schweiz bewerben wollte. Gesagt, getan. Inzwischen ist Tina, die als Trainee startete, Leiterin Events & Aktivierung und – mit einem Unterbruch – seit zehn Jahren dabei.

Plötzlich Werbestar auf Social Media

Dieses Jahr erlebt die Zürcherin einen ganz besonderen Moment in ihrer Karriere: Zur Feier des 90-jährigen Bestehens der Schweizer Produktion ist sie – zusammen mit fünf Arbeitskolleginnen und -kollegen – Aushängeschild der Jubiläumskampagne «Made by». Deshalb ist sie aktuell landesweit auf Werbeplakaten und auf Social Media zu sehen. «Die Reaktionen, die meine Familie und ich bekommen, sind überwältigend. Beim Start haben wir im Zwei-Stunden-Takt Selfies und WhatsApp-Meldungen erhalten, weil mich jemand irgendwo entdeckt hat.»

Die gleiche Erfahrung macht auch Seraina, die ebenfalls in der Kampagne zu sehen ist. «Meine Mutter und meine zwei Schwestern werden mit Fotos überschwemmt. Es ist herzig und berührt mich sehr», erzählt die 29-jährige Qualitätsleiterin. Wie Tina findet auch sie: «Es ist für mich eine grosse Ehre und zugleich eine besondere Freude, Teil der grössten Schweizer Kampagne unserer Geschichte zu sein.»

Mehr über Coca-Cola in der Schweiz

Seit 1936 produziert Coca-Cola in der Schweiz für die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten. Das Unternehmen beschäftigt rund 650 Mitarbeitende und sichert entlang der Wertschöpfungskette schweizweit 7710 Arbeitsplätze. Für jeden lokal produzierten Liter Getränk generiert das Unternehmen eine Wertschöpfung von 2 Franken.

Seit 1936 produziert Coca-Cola in der Schweiz für die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten. Das Unternehmen beschäftigt rund 650 Mitarbeitende und sichert entlang der Wertschöpfungskette schweizweit 7710 Arbeitsplätze. Für jeden lokal produzierten Liter Getränk generiert das Unternehmen eine Wertschöpfung von 2 Franken.

Rund um die Uhr im Einsatz für die Qualität

Seit sechs Jahren schlägt das Herz von Seraina für Coca-Cola. Als Qualitätsleiterin führt die Bäretswilerin eine zehnköpfige Crew am Produktionsstandort in Dietlikon/Brüttisellen ZH. Gearbeitet wird rund um die Uhr in drei Schichten. Die Mission: sicherstellen, dass das Kultgetränk immer in Top-Qualität in die Flaschen kommt. 

Um das zu erreichen, werden Proben von sämtlichen Rohstoffen genommen. «Fährt ein LKW mit Zucker vor, testen wir diesen. Wie sieht er in Wasser gelöst aus? Wie feucht ist er? Ist er mikrobiologisch in Ordnung?», schildert die gelernte Lebensmitteltechnologin. «Erst wenn alles den Richtlinien entspricht, erteilen wir die Freigabe zum Abladen.»

Zutaten aus der Schweiz

95 Prozent aller Zutaten stammen von heimischen Lieferanten. Wo immer möglich, wird auf Regionalität gesetzt. Das Wasser, das für die Herstellung des Kultgetränks benötigt wird, kommt von der Gemeinde Dietlikon. Auch hier wird streng auf Qualität geachtet. «Wir behandeln das Wasser mit Filtersystemen, um eine konstante Qualität zu gewährleisten», sagt Seraina. 

Prickelnd: Alle vier Stunden degustieren sogenannte Panelisten, zu denen auch Seraina gehört, das fertige Coca-Cola an der Anlage. «Wir sind gegen 30 geschulte Mitarbeitende und wissen genau, wie das ‹Coci› schmecken muss. Dreimal im Jahr müssen wir eine Prüfung ablegen», erklärt die Fachfrau. Wird alles für gut befunden, kann das Getränk hinaus zur Kundschaft.

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Auch Qualitätsleiterin Seraina ist bei der Werbekampagne dabei. Zu ihrem Job gehört es unter anderem, Coca-Cola zu degustieren.
Foto: Yves Bachmann

Swissness fliesst in Produktion des Kultgetränks ein

Insgesamt funktioniere die Produktion so zuverlässig wie eine Schweizer Uhr, schwärmt Seraina. «Das geht auch nicht anders, bei der Menge, die wir produzieren und liefern müssen.» 

Die Genauigkeit und Verlässlichkeit, mit der Coca-Cola in der Schweiz hergestellt wird, ist auch für Tina von zentraler Bedeutung. Gemeinsam mit ihrem 13-köpfigen Team bringt sie das Kultgetränk an über 100 Events und Festivals in der ganzen Schweiz. «Ohne eine präzise und verlässliche Zusammenarbeit im Team sowie mit unseren Partnern wäre dies nicht zu bewältigen.»

Musik-Festivals und Fussball-WM im Fokus

Gerade sei sie mit den Verantwortlichen der Street Parade zusammengesessen, um die Details für dieses Jahr zu besprechen, so Tina. «Wir pflegen eine sehr starke Partnerschaft mit den Veranstaltern der Street Parade. Umso mehr freut es mich, dass wir auch dieses Jahr wieder als Co-Presenting-Partner Teil dieses einzigartigen Events sind und mit einer eigenen Bühne sowie weiteren Highlights dazu beitragen dürfen, das Zürcher Seebecken zum Tanzen zu bringen.» 

Zu den weiteren Höhepunkten gehört für Tina dieses Jahr die Fussball-WM mit ihren Public Viewings. «Wir unterstützen dort nicht nur die grossen, sondern auch kleinere Anlässe in Restaurants und Bars. Wir lieben es, Schweizerinnen und Schweizer dort zusammenzubringen, wo echte Emotionen entstehen und unvergessliche Momente gefeiert werden.»

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Neben Tina (3. v. r.) und Seraina (r.) kommen (v. l.) auch noch Verkaufsberater Walter, Verkaufsleiterin Christine, Lagerleiter Valerio und Werksleiter Reto in der Kampagne vor.
Foto: Yves Bachmann

Openair Frauenfeld als persönliches Highlight

Für Tina ist jedes Festival ein Highlight. «Aber persönlich bedeutet mir das Openair Frauenfeld besonders viel.» Sie habe das Festival schon früher immer privat besucht. Wie schon im vergangenen Jahr ist auch 2026 wieder eine Coca-Cola-Aktivierung in 20 Metern Höhe auf der ikonischen Bühne vom Openair Frauenfeld vorgesehen. 

«Letztes Jahr gab es eine Schaumparty. Selbst Schweizer Prominente, die sich im Publikum befanden, waren anzutreffen.» Namen nennt Tina aus Diskretionsgründen aber keine. 

Besonders schätzt sie an ihrem Job, Marken dort erlebbar zu machen, wo Menschen zusammenkommen und gemeinsame Erlebnisse mit emotionalen Momenten verbinden. Auch komme sie wegen Coca-Cola immer mit Leuten ins Gespräch. «Alle haben eine Geschichte oder Erinnerungen dazu. Wie sie das erste Coca-Cola getrunken haben, wo sie den Weihnachtstruck zum ersten Mal gesehen haben – und, und, und.» 

Das Rätseln um die Geheimformel

Auch bei Seraina sorgt der Job für Gesprächsstoff. «Ich werde häufig darauf angesprochen, ob ich die sagenumwobene Geheimformel von Coca-Cola kenne. Ich sage dann immer: ‹Das ist ein Geheimnis, ich kann es dir leider nicht verraten.›» Natürlich sei das bloss ein Scherz. «Keiner von uns hier kennt die geheime Formel», meint sie mit einem schelmischen Blick.

Darauf angesprochen, wie sie die 90-jährige Tradition der Schweizer Coca-Cola-Produktion in ihrem Alltag spürt, meint die Qualitätshüterin: «Drei meiner Mitarbeitenden sind bereits seit über 20 Jahren bei Coca-Cola. Sie erzählen gern Anekdoten aus den früheren Jahren in der Produktion.» Zudem gebe es Familien, bei denen mehrere Generationen im Betrieb arbeiten würden. 

Facts und Sorten

2,3 Millionen Schweizer Haushalte trinken Coca-Cola. Besonders gern wird es zum Mittagessen oder beim Treffen mit Freunden ausser Haus konsumiert. In der Schweiz sind sechs Varianten erhältlich: Coca-Cola Original Taste, Coca-Cola Zero Zucker, Coca-Cola Zero koffeinfrei, Coca-Cola Light, Coca-Cola Cherry und Coca-Cola Vanilla – es ist für jeden Geschmack etwas im Angebot. Etwa 80 Prozent der in der Schweiz verkauften Getränke werden lokal produziert, 95 Prozent der verwendeten Zutaten stammen von Schweizer Lieferanten.

2,3 Millionen Schweizer Haushalte trinken Coca-Cola. Besonders gern wird es zum Mittagessen oder beim Treffen mit Freunden ausser Haus konsumiert. In der Schweiz sind sechs Varianten erhältlich: Coca-Cola Original Taste, Coca-Cola Zero Zucker, Coca-Cola Zero koffeinfrei, Coca-Cola Light, Coca-Cola Cherry und Coca-Cola Vanilla – es ist für jeden Geschmack etwas im Angebot. Etwa 80 Prozent der in der Schweiz verkauften Getränke werden lokal produziert, 95 Prozent der verwendeten Zutaten stammen von Schweizer Lieferanten.

Dieses Cola trinken sie am liebsten

Eine Frage, die sowohl bei Seraina als auch bei Tina nicht fehlen darf: Welches «Coci» trinken sie privat eigentlich am liebsten? «Mein Favorit ist Coca-Cola Original Taste, also die klassische Version. Am allerliebsten geniesse ich es eiskalt nach dem Wandern in einem Bergrestaurant. Das gibt mir ein ganz besonderes Feriengefühl», sagt Seraina. Tina meint: «Ich trinke am liebsten Coca-Cola Zero Zucker, immer und überall. Am meisten geniesse ich es – wie Seraina – in den Bergen nach dem Wandern. Oder nach dem Snowboarden.»

Mehr über die restlichen Stars der Jubiläumskampagne sowie ein Making-of-Video gibt es auf der Website von Coca-Cola Schweiz. 

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Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

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