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Sind Schweizer Sportler zu lieb für den grossen Erfolg?

José Mourinho sagt, die Schweiz sei im Sport oft zu höflich und zu bescheiden, um ganz grosse Titel zu gewinnen. Was meint ihr: Trifft das zu – oder ist genau diese Haltung eine Stärke im Schweizer Sport?
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Experte fürs Gewinnen: Trainer-Legende José Mourinho.
Foto: Getty Images

José Mourinho zählt zu den erfolgreichsten Trainern der Fussballgeschichte. In einer neuen Kampagne von Ochsner Sport richtet er sich vor der WM an die Schweizer Nati – und kritisiert dabei die typisch schweizerische Mentalität. Die Schweiz sei oft zu höflich, zu bescheiden und zu respektvoll. Eigenschaften, die zwar gut fürs Image seien, aber nicht unbedingt dabei helfen würden, Titel zu gewinnen. «Es ist Zeit für eine neue Schweiz. Vielleicht versucht ihr … ein bisschen unschweizerisch zu sein», sagt Mourinho. Sein Appell: mehr Selbstvertrauen, mehr Mut und weniger Zurückhaltung.

Was meint ihr dazu? Sind Schweizer Sportlerinnen und Sportler manchmal zu lieb und zu anständig, wenn es um den ganz grossen Erfolg geht? Oder sind genau Disziplin, Respekt und Bodenständigkeit die Gründe, weshalb die Schweiz regelmässig mit den Besten mithalten kann? Teile deine Meinung gleich unten via Formular mit uns! 

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