Elektroautos nehmen mehr und mehr Fahrt auf: Stand Herbst 2026 hat hierzulande bereits jedes vierte neu zugelassene Auto einen reinen Elektroantrieb, parallel wird die Ladeinfrastruktur laufend ausgebaut. Zurzeit kann schweizweit an nahezu 19’000 öffentlichen Punkten Strom geladen werden.
Nun will die neue Schweizer Mobilitätsmarke Joya dem Elektroland Schweiz zusätzlichen Schub verleihen. Entstanden ist die neue Anbieterin aus einem Zusammenschluss von vier grossen E-Mobilitäts-Firmen unter dem Dach des schweizweit tätigen Unternehmens Energie 360°: Energie 360° Mobilität, Gofast, Swisscharge und Move Mobility.
Zusammen wird daraus die neue Nummer eins im Schweizer Elektromobilitätsmarkt, wie Romeo Deplazes, CEO des Mutterhauses Energie 360°, erklärt. «Mit der Zusammenführung unserer Mobilitätsaktivitäten in der Joya Mobility AG schaffen wir ein starkes und zukunftsfähiges Unternehmen, das konsequent auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden ausgerichtet ist und über eine grosse Innovationskraft verfügt.»
Die Zahlen untermauern diese Ambitionen: Joya betreibt über 25’000 private und öffentliche Ladepunkte und vereint mehr als 150’000 registrierte Nutzerinnen und Nutzer unter ihrem Dach. Das Ziel ist klar: E-Mobilität soll einfacher werden, wie Reto Baschera, CEO von Joya, bekräftigt. «Wir richten unseren Fokus konsequent auf die Menschen und Unternehmen in der Schweiz», sagt er. «Wir nehmen ihnen die Komplexität der E-Mobilität ab – vom Laden zu Hause bis zur intelligenten Steuerung ganzer Fahrzeugflotten.»
Die Basis von Joya ist das grösste und dichteste Ladenetz der Schweiz mit über 7500 öffentlichen Ladepunkten an mehr als 1000 Standorten, welches Joya zusammen mit Partnern betreibt. 2200 sind Joya-eigene Ladepunkte, darunter über 1800 Schnellladepunkte. Dazu kommt ein Angebot, das den E-Auto-Lenkenden und allen, die den Umstieg auf einen Stromer planen, in vielerlei Hinsicht entgegenkommt, wie die nachfolgende Übersicht zeigt.
• Mitarbeitende: 140
• Öffentliche Ladepunkte im Joya-Ladenetz: über 7500
• Zugang zu öffentlichen Ladepunkten in der Schweiz (via Roaming): 16‘000
• Schnellladepunkte: 1800
• Aktive Nutzerinnen und Nutzer: 150‘000
• Mitarbeitende: 140
• Öffentliche Ladepunkte im Joya-Ladenetz: über 7500
• Zugang zu öffentlichen Ladepunkten in der Schweiz (via Roaming): 16‘000
• Schnellladepunkte: 1800
• Aktive Nutzerinnen und Nutzer: 150‘000
Diese fünf Alltagsprobleme werden gelöst
- Schluss mit dem Preisdschungel: Im Joya-Ladenetz gelten ab sofort transparente Preise. Der Zugang zum Joya-Netz ist kostenlos und mit oder ohne Registrierung möglich. Attraktive Abos bieten neu Preissicherheit im eigenen Ladenetz. Für diejenigen, die nur gelegentlich laden, gibt es ebenso ein passendes Abo wie für Vielnutzer.
- Eine einzige App statt Anbieter-Wirrwarr: Mit der neuen Joya-App lassen sich einfach Ladepunkte finden, Ladepreise transparent anzeigen und Abos verwalten. Ladevorgänge können bequem gestartet, gestoppt und via Kreditkarte oder Twint bezahlt werden.
- Keine Angst vor besetzten Stationen: Durch den geplanten Ausbau des Ladenetzes sinkt das Risiko von langen Wartezeiten. E-Auto-Fahrer navigieren gezielt zu freien Ladepunkten, anstatt auf gut Glück Raststätten anzusteuern.
- Laden fast so schnell wie Tanken: Die Erweiterung des Angebots an Schnellladestationen mit bis zu 350 kW ermöglicht kürzere Ladezeiten von circa 15 Minuten (von 20 auf 80 Prozent Akkustand).
- Alles aus einer Hand: Auch Unternehmen, Immobilienkundinnen und Flotten erhalten integrierte digitale Lösungen mit einem einzigen Kundenportal zum Verwalten von Nutzergruppen, Preisen und Ladestationen. Fürs Laden zu Hause, am Arbeitsplatz oder unterwegs.
Die Marke Joya tritt bereits an ersten Ladestandorten im neuen Kleid auf, alle anderen Angebote und Standorte werden schrittweise unter der Marke Joya zusammengeführt. Beim Status quo soll es aber nicht bleiben. «Wir werden unsere Position als Nummer eins im Schweizer E-Mobilitätsmarkt nicht nur halten, sondern gezielt ausbauen», verspricht Joya-CEO Reto Baschera.
Insgesamt will die neue Marke bis 2030 rund 150 Millionen Franken in den Ausbau des Ladenetzes investieren – in allen Teilen des Landes. Verdeutlicht wird dieser schweizweite Ansatz durch die Firmenstandorte in Zürich (Hauptsitz), Gossau SG, Fribourg, Lausanne und Lugano. So bleibt auch ein wesentlicher Teil der Wertschöpfung nachhaltig in der Schweiz.
Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.
Kontakt: E-Mail an Brand Studio
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