Mythos 1: «E-Autos sind viel zu teuer»
Fakt ist: Die Anschaffungspreise haben sich in den letzten Jahren immer mehr angeglichen. So kostet etwa der neue vollelektrische VW ID. Polo gerade noch 600 Franken mehr als sein Verbrenner-Pendant, wie ein Vergleich¹ zeigt. Viel mehr ins Gewicht fallen bei diesem Vergleich die Gesamtkosten (Total Cost of Ownership), die deutlich zugunsten der Stromer ausfallen.
Zum einen aufgrund tieferer Wartungskosten: Das E-Auto kommt ohne Motoröl- und Filterwechsel oder Verschleissteile wie Zündkerzen, Keilriemen, Kupplungen und Abgasanlagen aus – das mindert die Servicekosten über die gesamte Haltedauer gegenüber einem vergleichbaren Benziner.
Noch deutlicher spürt man den Preisunterschied beim Laden: Fahrerinnen und Fahrer des VW ID. Polo etwa können bei einer Jahresleistung von 15'000 Kilometern im Vergleich zum Benziner jeden Monat rund 100 Franken an Energiekosten sparen – das macht auf vier Jahre Leasing gerechnet² schnell mal rund 5000 Franken mehr im Portemonnaie.
Gut zu wissen: E-Auto-Lenkerinnen und -Lenker kommen häufig auch beim Leasing besser weg: Oftmals werden für Elektrofahrzeuge besonders tiefe Leasingzinsen angeboten – teilweise sogar rund um die Null-Prozent-Grenze. Dass E-Mobilität nicht teuer sein muss, zeigen auch die aktuellen Angebote. Mit dem All-Inclusive LeasingPLUS gibt es ausgewählte E-Occasionen bereits ab 0.3%.
Sorglos und sicher losfahren: Beim All-Inclusive Leasing ist mit Service, Reifen und Versicherungsdienstleistungen bereits aus einer Hand abgedeckt.
- Volkswagen ID.3: Der Allrounder für Alltag, Arbeitsweg und Wochenendtrip.
- Audi Q4 e-tron: Premium trifft Elektro – komfortabel, elegant und souverän unterwegs.
- CUPRA Born: Elektrisch, sportlich und alles andere als brav.
- Škoda Enyaq: Viel Platz, viel Komfort und perfekt für den Familienalltag.
- VW Nutzfahrzeuge ID. Buzz: Der Kult-Bus mit Platz für Kind, Kegel, Vierbeiner und Gepäck.
Sorglos und sicher losfahren: Beim All-Inclusive Leasing ist mit Service, Reifen und Versicherungsdienstleistungen bereits aus einer Hand abgedeckt.
- Volkswagen ID.3: Der Allrounder für Alltag, Arbeitsweg und Wochenendtrip.
- Audi Q4 e-tron: Premium trifft Elektro – komfortabel, elegant und souverän unterwegs.
- CUPRA Born: Elektrisch, sportlich und alles andere als brav.
- Škoda Enyaq: Viel Platz, viel Komfort und perfekt für den Familienalltag.
- VW Nutzfahrzeuge ID. Buzz: Der Kult-Bus mit Platz für Kind, Kegel, Vierbeiner und Gepäck.
Mythos 2: «Mit dem Stromer bleibst du nach 200 Kilometern liegen»
Fakt ist: Die sogenannte «Reichweitenangst» gehört endgültig ins Geschichtsbuch. Elektroautos wie der Volkswagen ID.3, der Audi Q4 e-tron, der CUPRA Born oder der Škoda Enyaq erreichen alle WLTP-Reichweiten zwischen 420 und 600 Kilometern und bringen die Fahrerinnen und Fahrer selbst auf längeren Reisen völlig entspannt ans Ziel. Nochmals deutlich höher ist die Reichweite des VW ID.7. Das neuste Flaggschiff von Volkswagen überzeugte im Praxistest³ mit einer tatsächlichen Reichweite von 790 Kilometern – das entspricht in etwa der Distanz von der Schweiz nach Südfrankreich.
Mythos 3: «Die Elektro-Batterie nutzt sich zu schnell ab»
Fakt ist: Wer heute elektrisch fährt, profitiert von Akkus, die selbst unter Dauerbelastung zuverlässig durchhalten. Das verdeutlicht ein Langzeittest des ADAC⁴ am VW ID.3: Nach mehr als 170'000 Kilometern in gut vier Jahren lag der Gesundheitszustand der Batterie noch immer bei hervorragenden 91 Prozent der ursprünglichen Kapazität – ein überzeugender Beweis für die Langlebigkeit moderner E-Autos.
Gut zu wissen: Wer gerne noch mehr Sicherheit wünscht, kann die Batterie zusätzlich mit einer Anschlussgarantie absichern.
Mythos 4: «In der Schweiz gibt es zu wenige und teure Ladesäulen»
Fakt ist: Die Schweiz zählt europaweit zu den Ländern mit der höchsten Dichte an Ladesäulen. Rund 19'000 öffentliche Ladepunkte⁵ bedeuten im Schnitt 19 Lademöglichkeiten pro 100 Kilometer Strasse. Und auch für Mieterinnen und Stockwerkeigentümer gibt es Rückenwind: Der Bundesrat hat eine Gesetzesänderung⁶ in die Vernehmlassung geschickt, die ein echtes «Recht auf Laden» vorsieht, indem Liegenschaftsbesitzer auf Verlangen zur Basiselektroinstallation verpflichtet werden können.
Das Vorurteil der «teuren Ladestationen» entkräftet die AMAG Gruppe mit ihrer Ladelösung chargeON: Mit der entsprechenden Ladekarte oder App laden E-Autofahrerinnen und -fahrer an allen konzerneigenen Stationen, Parkhäusern und bei teilnehmenden Partnern zum fairen Heimtarif von nur 28 Rappen pro Kilowattstunde⁷.
Mythos 5: «Das Laden dauert ewig»
Fakt ist: So wie die gesamte Ladeinfrastruktur wird auch das Netz für schnelles Laden laufend ausgebaut. Aktuell ist bereits jede fünfte Ladestation eine ultraschnelle High-Power-Station. Hinzu kommt, dass auch die entsprechende Technik bei den Elektroautos ständig verbessert wird. Der Audi Q6 e-tron beispielsweise lädt während einer zehnminütigen Kaffeepause eine Reichweite für bis zu 270 Kilometer nach⁸ – ein absoluter Spitzenwert. Wenn man bedenkt, dass die Schweizer Bevölkerung gemäss Bundesamt für Statistik⁹ pro Tag durchschnittlich knapp 30 Kilometer im Auto zurücklegt, deckt ein einziger kurzer Blitzstopp den Fahrbedarf für mehr als eine ganze Woche ab.
Fazit: Tiefere Gesamtkosten, hohe Reichweiten, langlebige Batterien sowie ein dichtes Schnellladenetz mit fairen Tarifen sorgen dafür, dass sich Elektromobilität im Jahr 2026 längst rechnet. Wer die E-Mobilität einem Alltagstest unterziehen möchte, kann zum Beispiel auf ein flexibles E-Auto-Abo von Clyde setzen.
Wer nach dem Alltagstest bereit für den Umstieg ist, findet bei AMAG Leasing zahlreiche attraktive E-Occasionen – vom kompakten Alltagsbegleiter bis zum geräumigen Familienauto. Mit dem All-Inclusive Leasing bleiben Service, Reifen sowie Versicherungsprämien gedeckt und die Zinsen tief.
Wer nach dem Alltagstest bereit für den Umstieg ist, findet bei AMAG Leasing zahlreiche attraktive E-Occasionen – vom kompakten Alltagsbegleiter bis zum geräumigen Familienauto. Mit dem All-Inclusive Leasing bleiben Service, Reifen sowie Versicherungsprämien gedeckt und die Zinsen tief.
*0.30% All-Inclusive LeasingPLUS für alle sofort verfügbaren Occasion-Elektrofahrzeugmodelle (Occasionen >1000 km) der Marken Volkswagen, Audi, CUPRA, Seat, Škoda und VW Nutzfahrzeuge. Gültig für durch die AMAG Import AG importierte Fahrzeuge und bei Abschluss eines LeasingPLUS Advanced in Kombination mit LeasingPLUS Care Motorfahrzeugversicherung und LeasingPLUS Care Ratenversicherung bis 31.12.2026. Rechnungsbeispiel mit Kaufpreis: CHF 40'000.–. Effektiver Jahreszins: 0.30%, Laufzeit: 48 Monate (15'000 km / Jahr), Sonderzahlung 20%: CHF 8000.–, Leasingrate Fahrzeug: CHF 319.–/Mt., Rate LeasingPLUS Advanced: CHF 99.–/Mt., zuzüglich Prämie LeasingPLUS Care Motorfahrzeugversicherung (kann je nach Geschlecht, Alter, Wohnort und anderen Merkmalen variieren) und Rate LeasingPLUS Care Ratenversicherung. LeasingPLUS Advanced beinhaltet die Dienstleistungen Service, bestimmte Flüssigkeiten, Reifenkontingent gemäss Laufzeit und Laufleistung sowie Räder- oder Reifenwechsel. Risikoträgerin der LeasingPLUS Care Motorfahrzeugversicherung ist die Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG und der Ratenversicherung die AXA Versicherungen AG. LeasingPLUS Care Ratenversicherung versichert die Leasingrate gegen die Risiken unverschuldeter Arbeitslosigkeit und vollständiger Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfall. Nur verfügbar bei Gesamtleasingrate bis max. CHF 972.–/Mt. Das Fahrzeug darf nach Ablauf des Leasingvertrags nicht älter als 8 Jahre alt sein (Datum erste Inverkehrsetzung ist massgebend.) Der Kilometerstand darf nach Ablauf des Leasingvertrags nicht mehr als 200'000 km aufweisen. Nur bei teilnehmenden offiziellen Marken Partnern. Finanzierung über AMAG Leasing AG. Die Kreditvergabe ist verboten, falls sie zur Überschuldung des Konsumenten führt. Änderungen vorbehalten. Solange Vorrat.
1 Vergleich VW ID. Polo Basis vs. VW Polo: VW ID. Polo Trend, 116 PS/85 kW, 14,8 kWh/100 km, 0 g CO₂/km, Basispreis: CHF 24'300.–; VW Polo Basis 1.0 TSI, 95 PS/70 kW, 5-Gang manuell, 5,5 l/100 km, 126 g CO₂/km, Kat. D, Basispreis: CHF 24'900.–.
2 Berechnung Sparmöglichkeit von CHF 100.– monatlich: Exemplarische Vergleichsberechnungen von Kosten des Energieverbrauchs bei Laufleistung von 1250 km/Mt., anhand Strom- bzw. Treibstoffverbrauch gem. offiziellen Herstellerangaben WLTP des Modells VW ID.Polo Trend 116 PS/85 kW vs. VW Polo Trend 1.0 TSI 95 PS/70 kW und Aktions-Ladetarif mit chargeON-Ladekarte/-app: 28 Rp./kWh an ausgewählten Standorten sowie Benzinpreis Bleifrei 95 Schweiz CHF 2.14 gemäss Website TCS zu Benzinpreisen in der Schweiz und in Europa, Stand 1. Oktober 2026.
3 https://www.volkswagen.ch/de/entdecken-und-erleben/volkswagen-blog/technologie/grosser-reichweitentest-mit-dem-id7-pro-s.html
4 https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/vw-id3-dauertest/
5 https://www.energieschweiz.ch/tools/ladeinfrastruktur-schweiz/
6 https://www.admin.ch/de/newnsb/66VYsJf9n5dbavk-IhLan
7 https://www.autosense.ch/lade-app/promotions
8 https://www.audi.ch/de/neuwagen/q6-e-tron/q6-e-tron/
9 https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/mobilitaet-verkehr/personenverkehr/verkehrsverhalten.html
Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.
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