Neues Design geht zurück zu den Wurzeln
So zeichnet Volkswagen seine E-Zukunft

Elektroautos haben das Design vieler Marken verändert – nicht immer zu ihrem Vorteil. Volkswagen will nun wieder stärker zeigen, woher die Marke kommt. Die nächste Elektro-Generation von Volkswagen entsteht auf der Formsprache von Golf, GTI und VW Bus.
1/8
Der neue ID. Polo GTI vereint bekannte Kompaktwagen-Gene mit moderner Elektroperformance.
Foto: Volkswagen
Das ist ein bezahlter Beitrag, präsentiert von Volkswagen

Wer einen Golf aus den Achtzigern, einen alten GTI oder einen VW Bus sieht, braucht meist keinen Blick aufs Logo. Man erkennt ihn einfach. Genau dieses Gefühl will Volkswagen zurückholen – auch bei seinen Elektroautos.

Dafür steht Andreas Mindt. Der heutige Leiter Volkswagen Group Design kennt den Konzern seit drei Jahrzehnten: Er arbeitete unter anderem am Golf 7 und am Tiguan, leitete später das Exterieurdesign bei Audi und wechselte danach als Designchef zu Bentley. Seit 2023 prägte er das Design der Marke Volkswagen. Seit 2026 verantwortet er die Gestaltung des gesamten Konzerns.

Zurück zu dem, was einen Volkswagen ausmacht

Mindts neue Formensprache trägt den Namen «Pure Positive». Dahinter stehen drei Begriffe: Stabilität, Sympathie und die sogenannte «Secret Sauce» – also jene Details, die ein Auto unverwechselbar nach Volkswagen aussehen lassen sollen.

Das klingt zunächst nach Designabteilung. Gemeint ist aber etwas ganz Einfaches: Ein Volkswagen soll nicht deshalb auffallen, weil er möglichst futuristisch aussieht. Sondern weil Proportionen, Linien und einzelne Details vertraut wirken – ohne dass das Auto retro aussieht. Wie das funktioniert, wird Volkswagen im Rahmen eines exklusiven Events mit Andreas Mindt am 5. November im Blick Café an der Auto Zürich gleich an mehreren Schweizer Premieren zeigen (siehe Box).

Auto Zürich: 5 x 2 Tickets für den exklusiven Event mit Andreas Mindt gewinnen
VW_nbdLogo_reg_black_digital_sRGB_1000px.png

Im Rahmen der Auto Zürich präsentiert Volkswagen zusammen mit Chefdesigner Andreas Mindt am 5. November die Highlights der nächsten Elektro-Generation– mit gleich drei Schweizer Premieren:

  • ID. Polo GTI: Das legendäre Sport-Kürzel auf dem Weg ins vollelektrische Zeitalter. Markteinführung Frühling 2027.
  • ID. Cross: Der neue kompakte Elektro-SUV feiert seinen grossen Auftritt exklusiv kurz vor der Schweizer Markteinführung Ende November 2026.
  • ID. Tiguan: Er löst den ID.4 und ID.5 ab und überträgt den weltweit erfolgreichsten Modellnamen der Marke in die elektrische Zukunftsflotte. Ab Mitte Oktober bestellbar. Markteinführung im Frühling 2027.
  • Design zum Anfassen: Erleben Sie vor Ort, wie Volkswagen Chefdesigner Andreas Mindt die neue Formensprache «Pure Positive» zum Leben erweckt.

Wir verlosen 5 x 2 Tickets für diesen exklusiven Event. Teilnahme via Formular!

VW_nbdLogo_reg_black_digital_sRGB_1000px.png

Im Rahmen der Auto Zürich präsentiert Volkswagen zusammen mit Chefdesigner Andreas Mindt am 5. November die Highlights der nächsten Elektro-Generation– mit gleich drei Schweizer Premieren:

  • ID. Polo GTI: Das legendäre Sport-Kürzel auf dem Weg ins vollelektrische Zeitalter. Markteinführung Frühling 2027.
  • ID. Cross: Der neue kompakte Elektro-SUV feiert seinen grossen Auftritt exklusiv kurz vor der Schweizer Markteinführung Ende November 2026.
  • ID. Tiguan: Er löst den ID.4 und ID.5 ab und überträgt den weltweit erfolgreichsten Modellnamen der Marke in die elektrische Zukunftsflotte. Ab Mitte Oktober bestellbar. Markteinführung im Frühling 2027.
  • Design zum Anfassen: Erleben Sie vor Ort, wie Volkswagen Chefdesigner Andreas Mindt die neue Formensprache «Pure Positive» zum Leben erweckt.

Wir verlosen 5 x 2 Tickets für diesen exklusiven Event. Teilnahme via Formular!

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.

Der GTI bleibt ein GTI

Mit dem ID. Polo GTI bringt Volkswagen das berühmte GTI-Kürzel erstmals ins vollelektrische Zeitalter. 50 Jahre nach dem ersten Golf GTI soll er zeigen, wie viel Vergangenheit ein modernes Elektroauto verträgt. Mit 166 kW beziehungsweise 226 PS beschleunigt er in 6,8 Sekunden auf Tempo 100. Die Markteinführung ist für Frühling 2027 geplant.

Interessanter als die Zahlen ist aber, was man sieht. Vorne zieht sich die für den GTI typische rote Linie fast über die gesamte Breite. Dazu kommen vertikale LED-Elemente, schwarze Akzente und der bekannte Lufteinlass mit Wabenstruktur.

Auch am Heck und an der Seite finden sich solche Zitate. Schwarze Elemente und der kräftige Heckdiffusor greifen die GTI-Tradition auf. Eigene Felgen gehören wie schon früher zum Auftritt, und die Karosserie soll breit und satt auf der Strasse stehen. Klar: Nicht jede Anspielung erkennt man auf Anhieb. Muss man aber auch nicht. Entscheidender ist, dass sich das Gesamtbild vertraut anfühlt.

Andreas Mindt, Leiter Volkswagen Group Design.
Foto: Volkswagen AG

Ein neues Auto mit bekannten Genen

Noch deutlicher wird Mindts Ansatz beim ID. Cross. Der kompakte Elektro-SUV wird Ende November 2026 auf den Markt kommen. Seine Designsprache orientiert sich nicht nur an aktuellen E-Autos, sondern bewusst an zwei der beliebtesten Volkswagen überhaupt: Golf und VW Bus.

Das beginnt bei der Front. Schmale Scheinwerfer, klare horizontale Linien und ein mittig platziertes VW-Logo geben dem ID. Cross ein ruhiges, aufgeräumtes Gesicht. Statt aggressiver Lufteinlässe oder möglichst vieler Sicken setzt Volkswagen auf einfache Flächen und klare Proportionen.

Am auffälligsten ist die C-Säule. Ihre Form nimmt Elemente des ersten Golf und des VW Bus auf. Darüber scheint das Dach optisch zu schweben – Volkswagen spricht vom «Flying Roof». Gleichzeitig ist die Form nicht nur Dekoration: Die Gestaltung der C-Säule schafft einen grösseren Türausschnitt und erleichtert damit den Einstieg in den Fond. Genau darin steckt der Kern von Mindts Ansatz: Tradition soll nicht aufgeklebt wirken. Sie soll Teil eines modernen Autos werden.

Elektro muss nicht nach Raumschiff aussehen

Die ersten Jahre der E-Mobilität waren stark von Abgrenzung geprägt. Neue Antriebe sollten häufig auch völlig neu aussehen. Doch je normaler das Elektroauto wird, desto weniger braucht es diesen optischen Beweis.

Volkswagen setzt deshalb auf Wiedererkennbarkeit. Gerade Linien statt Designakrobatik. Bekannte Proportionen statt bewusst futuristischer Formen. Und einzelne Details, die an Autos erinnern, die viele Menschen seit Jahrzehnten schätzen.

Am exklusiven Event der Marke Volkswagen an der Auto Zürich wird Andreas Mindt zeigen, wie weit diese Rückbesinnung gehen soll. Der ID. Polo GTI und der ID. Cross liefern darauf bereits eine ziemlich klare Antwort: Die Zukunft von Volkswagen soll zwar neu aussehen – aber nicht fremd.

Präsentiert von einem Partner

Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

Kontakt: E-Mail an Brand Studio

Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

Kontakt: E-Mail an Brand Studio

Meistgelesen