Aus dem BMW 3er wird der BMW i3
Der erfolgreichste BMW aller Zeiten ist jetzt elektrisch

50 Jahre und über 20 Millionen verkaufte Autos: Der 3er ist der erfolgreichste BMW aller Zeiten. Jetzt wird die Legende elektrisch. Der neue BMW i3 soll zeigen, dass Fahrspass und E-Antrieb gut miteinander können – und sich Kult verändern kann, ohne sich selbst zu verlieren.
Bereit für die grosse Reise: Nach über 20 Millionen gebauten 3ern setzt der BMW i3 auf elektrische Langstreckentauglichkeit – mit bis zu 912 Kilometern Reichweite nach WLTP und extrem kurzen Ladestopps.
Foto: Fabian Kirchbauer Photography
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Für viele Autofans ist der 3er sehr viel mehr als nur ein BMW. Er war das Auto, das man sich als Teenager an die Wand hängte, später vielleicht gebraucht kaufte und irgendwann als Dienstwagen vor der Tür stehen hatte. Seit 1975 wurden weltweit mehr als 20 Millionen Exemplare gebaut.

Auch in der Schweiz gehörte der 3er über Jahre zu den beliebtesten BMW-Modellen – 1999 war er hier sogar Bestseller der Marke. Und der Schweizer Geschmack prägte ihn sogar mit: Der 325iX, der erste BMW mit Allradantrieb, wurde auch wegen der starken Nachfrage aus der Schweiz entwickelt.

Vom Zweitürer zum Zeitgeist

Als der erste 3er 1975 auf die Strasse kommt, passt er perfekt in eine Zeit, in der Autos kompakter und vernünftiger werden mussten – ohne dass der Spass dabei verloren geht. Genau diese Mischung trifft einen Nerv: nicht die grosse Luxuslimousine, sondern ein handlicher Zweitürer mit sportlichem Anspruch, der trotzdem im Alltag funktioniert. Schon 1981 war die erste Million verkauft.

In den Achtzigern wird der 3er endgültig zum Kultobjekt. Der E30 kommt als Viertürer, Cabrio und Touring, der erste M3 macht ihn zur Motorsport-Ikone. Gleichzeitig wird BMW zum Auto der aufstrebenden Generation: kompakt und alltagstauglich, aber mit Sportlichkeit und einem Hauch Prestige.

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Später werden E36, E46 und ihre Nachfolger grösser, sicherer und digitaler. Aber genau deshalb haben viele Fans nicht einfach «einen 3er» im Kopf. Sie erinnern sich an «ihren» 3er: den E30 aus der Jugend, den E36 des Nachbarn, den ersten eigenen E46 oder den Touring, in dem plötzlich die ganze Familie Platz hatte. Aus dem sportlichen Zweitürer wird ein Stück Alltags- und Popkultur.

Doch was macht einen 3er zum 3er? Nicht ein einzelner Motor, sondern ein Gefühl. Schon beim ersten 3er war das Cockpit zum Fahrer gedreht. Dazu kamen direkte Lenkung, handliche Abmessungen und ein Fahrwerk, das jede Kurve ein bisschen interessanter machte. Der 3er sollte praktisch genug für den Alltag sein – aber nie langweilig.

Jetzt wird die Legende zum E-Auto

Genau dieses Versprechen muss auch der neue BMW i3 jetzt einlösen. Er ist der erste vollelektrische 3er überhaupt – und das zweite Modell der «Neuen Klasse». Dabei bleibt BMW seiner Technologieoffenheit treu: Parallel zum elektrischen BMW i3 wird die 3er-Reihe weiterhin mit Verbrennungsmotor angeboten. Denn unabhängig vom Antrieb gilt: Der Fahrer bleibt im Mittelpunkt, die Limousine soll sportlich reagieren und sich auch auf einer kurvigen Strasse noch nach echtem 3er anfühlen.

Der elektrische 3er in 3 Zahlen

  • Reichweite: Bis zu 912 km (WLTP)
  • Laden: Bis zu 423 km Reichweite in nur 10 Minuten
  • Leistung: 469 PS mit intelligentem Allradantrieb (xDrive)
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Der neue BMW i3 wirkt moderner und reduzierter, bleibt aber klar als sportliche BMW-Limousine erkennbar.
Foto: Fabian Kirchbauer Photography

Das Herzstück der neuen Fahrfreude heisst «Heart of Joy». Der Name ist Programm: Ein zentraler Supercomputer stimmt Antrieb, Bremsen und wichtige Lenkfunktionen aufeinander ab – und verarbeitet Informationen bis zu zehnmal schneller als bisherige Systeme.

Was das bringt? Der BMW i3 reagiert blitzschnell, nimmt Kurven noch präziser und bremst besonders sanft. Genau dafür steht das «Heart of Joy»: die typische BMW-Fahrfreude, mit der Technik von morgen. Auch im Cockpit dreht sich alles um den Fahrer. Das Zentraldisplay ist ihm zugeneigt, BMW Panoramic Vision und das 3D-Head-up-Display liefern die wichtigsten Informationen direkt ins Blickfeld.

469 PS – aber nicht nur für die Show

Dass elektrisch nicht zahm bedeutet, zeigt der BMW i3 50 xDrive. Zwei Elektromotoren leisten zusammen 469 PS, Tempo 100 ist nach 4,7 Sekunden erreicht. Gleichzeitig soll der Wagen bis zu 912 Kilometer nach WLTP schaffen. An einer passenden Schnellladesäule sind bis zu 400 kW Ladeleistung möglich; in zehn Minuten lassen sich laut BMW bis zu 423 Kilometer Reichweite nachladen.

Das ist vielleicht der grösste Schritt nach vorn: Spass muss heute nicht mehr zwangsläufig Sprit bedeuten. Der BMW i3 fährt lokal ohne CO₂-Emissionen und verbindet die alte 3er-Idee mit einer Antriebstechnik für das Elektrozeitalter.

Probefahrt im neuen BMW i3 vereinbaren
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Erlebe das unverwechselbare 3er-Fahrgefühl im Zeitalter der Elektromobilität. Ob atemberaubende Beschleunigung, wegweisende «Neue Klasse»-Technologie oder pure Dynamik in jeder Kurve: Überzeuge dich selbst bei einer Probefahrt bei deinem BMW-Partner vor Ort.

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Der 3er bleibt ein 3er

Auch optisch will BMW die Vergangenheit nicht abschütteln – zum Glück. Der neue BMW i3 wirkt zwar moderner und reduzierter, bleibt aber klar als sportliche BMW-Limousine erkennbar. Kurze Überhänge, breite Spur, markante Front – der BMW i3 ist neu interpretiert statt nostalgisch kopiert.

Und genau darum geht es bei diesem legendären Auto: nicht über 50 Jahre Geschichte hinter sich zu lassen, sondern sie clever weiterzuschreiben. Wer einen 3er liebt, soll im BMW i3 nicht das Gefühl haben, auf etwas verzichten zu müssen. Sondern entdecken, dass sich eine Legende verändern kann, ohne ihren Charakter zu verlieren.

Der beste Test dafür? Ganz sicher kein Image-Video oder Datenblatt, sondern die erste richtige Kurve – zum Beispiel bei einer Probefahrt.

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Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

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