Darum gehts
- Am Freitag um 11 Uhr wird der Friedensnobelpreis vergeben
- Die Bekanntgabe wird jedes Jahr mit Spannung erwartet
- Donald Trump sorgte im Vorjahr für besonderes Aufsehen
Die Bekanntgabe des diesjährigen Friedensnobelpreisträgers wird jedes Jahr mit Spannung erwartet. Am Freitag um 11 Uhr wissen wir, wer sich die Auszeichnung 2026 holt.
Als Favoriten gelten Experten zufolge die Sudan Emergency Response (ERR) Rooms, Papst Leo XIV, der Internationale Strafgerichtshof (IStGH), der Internationale Gerichtshof (IGH) oder die Uno-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Francesca Albanese, als mögliche Kandidaten.
Sorgt Trump wieder für Furore?
Erstere wurden von Beobachtern und in Wettbüros als ernsthafte Favoriten für den Preis gehandelt, um ihren lebensrettenden Einsatz im Bürgerkrieg auszuzeichnen. Bei den ERR handelt es sich um nachbarschaftliche Nothilfe-Komitees, die im Krieg freiwillig Hilfe leisten.
Im vergangenen Jahr sorgte vor allem US-Präsident Donald Trump (80) für Aufsehen. Er hatte immer wieder betont, dass der Preis an ihn gehen sollte, weil er mehrere Kriege beendet hatte. Schliesslich erhielt die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado (59) den Preis. Nachdem sie ihre Medaille erhalten hatte, übergab sie diese an Donald Trump.