Passagiere schwitzen bei über 50 Grad
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Flughafen Frankfurt:Passagiere schwitzen bei über 50 Grad

Über 50 Grad an Bord
Passagiere alarmieren Notruf wegen Horror-Hitze in Boeing

Notruf am Flughafen Frankfurt: Passagiere einer Sunexpress-Maschine mussten über zwei Stunden ohne Klimaanlage in einer Boeing 737 ausharren. Das Thermometer kletterte rasch bis über 50 Grad.
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Passagiere mussten stundenlang in einer Boeing 737 schwitzen.
Foto: Passagiere Hitze

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Chaos bei Sunexpress-Flug XQ147: Passagiere zwei Stunden ohne Klimaanlage
  • Temperaturen im Flugzeug stiegen laut Berichten auf über 50 Grad
  • Flug sollte um 19.55 Uhr von Frankfurt nach Antalya starten
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Janine EnderliRedaktorin News

50 Grad, stickige Luft und Passagiere, die in Panik geraten. In einer Maschine der Airline Sunexpress ereigneten sich am Sonntagabend dramatische Szenen. Passagiere sassen auf dem Rollfeld des Frankfurter Flughafens fest und mussten zwei Stunden ohne Klimaanlage in der Boeing 737 ausharren. 

Die Temperaturen stiegen laut einigen Passagieren bis auf über 50 Grad. Die Polizei erhielt laufend Notrufe von verzweifelten Fluggästen. Einige sollen gar Panikattacken erlitten haben. In den sozialen Medien zeigen mehrere Clips die schwitzenden Menschen in der Maschine.

Temperaturen von über 50 Grad

Eigentlich hätte Flug XQ147 am Sonntag um 19.55 Uhr von Frankfurt nach Antalya starten sollen. Stattdessen blieb die Maschine vorerst am Boden. Der Grund war zunächst unbekannt. 

Als die Situation immer extremer wurde, rückten Rettungskräfte zum Flugzeug aus. Diese kümmerten sich um die erschöpften Passagiere. 

Hilfstriebwerk defekt

Erst nachdem mehrfach der Notruf verständigt worden sei, hätten die Passagiere das Flugzeug verlassen dürfen, berichten deutsche Medien. 

Die Polizei hat nun Ermittlungen aufgenommen. Die Ferien-Airline Sunexpress entschuldigte sich mittlerweile für das Sauna-Drama. Grund für den Ausfall der Klimaanlage war ein defektes Hilfstriebwerk. In einer Stellungnahme bedauert das Unternehmen den Vorfall zutiefst. Die Ereignisse entsprächen «in keinster Weise» dem eigenen Anspruch.

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