Tragödie in Portugal
Mädchen (†1) in Kita-Bus vergessen – tot

In der portugiesischen Stadt Almada ist ein Mädchen gestorben, nachdem es in einem Kita-Bus vergessen wurde. Fast acht Stunden lang befand sie sich im Fahrzeug. Dabei blieb ihr Herz stehen, sie konnte nicht mehr gerettet werden.
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Der Vorfall ereignete sich in Almada, einer Stadt südlich von Lissabon.
Foto: Screenshot Google Maps

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Einjähriges Mädchen stirbt nach acht Stunden im Kita-Bus in Almada
  • Kita bemerkte Abwesenheit erst, als Mutter um 16 Uhr kam
  • Bus parkte einen Kilometer von der Kita entfernt
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Natalie ZumkellerRedaktorin News

Die Tragödie in der westportugiesischen Stadt Almada nahm am Donnerstagmorgen ihren Lauf. Das kleine Mädchen (†1) wurde gegen 8 Uhr von einem Fahrzeug abgeholt, das als Kita-Bus fungiert. Von dem Vorfall berichtet unter anderem sic noticias.

Nach einer ersten Station bei einem Kindergarten an der Avenida Cristo Rei fuhr der Kita-Bus aber offenbar nicht weiter. Die Polizei fand das Auto später dort parkiert vor – die Kita des kleinen Mädchens befand sich jedoch im Stadtteil Pragal, rund einen Kilometer entfernt.

Acht Stunden im Auto

Dass die Kleine fehlte, blieb bis kurz vor 16 Uhr unentdeckt. Die Kita bemerkte ihre Abwesenheit erst, als die Mutter ihre Tochter abholen wollte. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Baby seit fast acht Stunden im Auto.

Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmassnahmen konnten die Einsatzkräfte die Kleine nicht mehr retten. Das Mädchen verstarb noch vor Ort. Der Kindergarten blieb daraufhin am Freitag geschlossen.

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