Sprengstoff-Drohnen und Scharfschützen-Team
Radikale Gang plante Attacke auf Trumps Geburiparty

Das FBI verhinderte am Sonntag einen geplanten Anschlag auf Trumps Geburtstagsparty im Weissen Haus. Fünf Männer wurden festgenommen, die mit Sprengstoffdrohnen und Scharfschützen-Attacken prominente Gäste töten wollten.
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Tycen P. ist einer der Verdächtigen.
Foto: Polizei

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Pläne für Anschlag auf Trumps Geburtstagsparty im Weissen Haus vereitelt
  • FBI infiltrierte Signal-Chats, fünf Verdächtige festgenommen, darunter Anführer Abraham A.
  • Bis zu 12 Verdächtige, darunter Tycen P., laut New York Post erwähnt
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Janine EnderliRedaktorin News

Fanatische Tiktok-Nutzer, die mit Sturmgewehren posieren, planten am Sonntagabend einen Anschlag auf Trumps Geburtstagsparty im Weissen Haus. Dies bestätigten die Behörden am Dienstag.

Laut Recherchen der «New York Post» hatten sich die Männer gegenseitig mit Themen wie Jeffrey Epstein, Milliardären, Israel und ihrem Hass auf Präsident Trump angestachelt.

Der mehrstufige Plan sah vor, dass während der Veranstaltung Sprengstoffdrohnen auf dem Südrasen einschlagen sollten, um die Teilnehmer zur Flucht aus dem Weissen Haus zu zwingen, wo ein Scharfschützen-Team sie dann ausschalten könnte.

Diese Promis hatte die Gang im Visier

Das FBI vereitelte die Pläne der Fanatiker, indem es Signal-Chat-Gruppen infiltrierte, wo das Vorhaben offenbar besprochen wurde. Fünf Männer wurden festgenommen. 

Laut Gerichtsunterlagen, die der «New York Post» vorliegen, wurden Präsident Trump (80), Vizepräsident J. D. Vance, Tech-Milliardär Elon Musk und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu (76) als potenzielle Ziele genannt.

«So tödlich wie möglich»

«So viele und so tödlich wie möglich», Abraham A.*, soll der mutmassliche Anführer der Gruppe, in einer der Nachrichten geschrieben haben. 

Ein weiterer Verdächtiger, Tycen P.*, wurde am 10. Juni festgenommen, nachdem seine Mutter die Polizei von Danville (Ohio) darüber informiert hatte, dass sie Bedenken hinsichtlich der jüngsten «Waffenkäufe ihres Sohnes und seiner Online-Kommunikation mit bestimmten Personen» habe. Diese Personen «gaben an, ehemalige Militärangehörige und Christen zu sein», sagte die Mutter später in einer Telefonbefragung mit dem FBI.

Das FBI fand grosse Mengen an Munition bei ihm zu Hause. 

* Namen bekannt 

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