So erlebte Adrian Hottinger (28) das Attentat
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CSD-Drama in Berlin:So erlebte Adrian Hottinger (28) das Attentat

Schweizer Adrian Hottinger (28) erlebte das Horror-Attentat hautnah mit
«Überall waren Verletzte und Einsatzkräfte»

Ein Terroranschlag erschüttert Berlin: Am Samstag raste ein Lieferwagen in eine Menschenmenge am Tiergarten. Der Schweizer Adrian Hottinger (28) erlebte das Chaos aus nächster Nähe.
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Adrian Hottinger erlebte das Attentat auf den CSD in Berlin hautnah.
Foto: zVg

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Schweizer Adrian Hottinger erlebte Attentat am Samstagabend in Berlin hautnah
  • Mutmasslicher Täter: Abdul Ballout – Handy im Tatfahrzeug gefunden
  • Spezialkräfte durchkämmen Tatort, Anhalter-Bahnhof von Polizei umstellt
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Mattia JutzelerRedaktor News

Eigentlich wollte Adrian Hottinger (28) nur den Christopher Street Day (CSD) in Berlin feiern. Zusammen mit einem Freund besuchte er am Samstagabend das Sarah-Connor-Konzert an der Veranstaltung. «Nach dem Konzert sind wir Richtung Tiergarten gelaufen», erzählt der Schweizer dem Blick am Telefon. «Plötzlich waren überall extrem viele Einsatzkräfte. Feuerwehrleute, Rettungskräfte und schwer bewaffnete Polizisten. Wir haben Verletzte in Bandagen gesehen. Es war erschreckend.»

Die Polizei habe den Tatort schnell abgesperrt. «Die Leute waren enorm schockiert. Hinter uns hat eine Frau die ganze Zeit geweint. Sie war kurz vor dem Attentat genau dort, wo der Lieferwagen hineingefahren ist.» Auch auf dem Heimweg hat Hottinger schwer bewaffnete Polizisten gesehen. «Sie haben die U-Bahnhöfe bewacht.»

Viel Polizeipräsenz in Berlin

Der 28-Jährige ist für zwei Wochen in Berlin in den Ferien. Auch am Tag nach dem Attentat gebe es auf der Strasse nur ein Thema. «Die Menschen reden über fast nichts anderes, sie sind immer noch schockiert.» Auch abgesehen von den Gesprächen herrsche eine bedrückte Stimmung in der deutschen Metropole. «Es hat deutlich mehr Polizisten auf der Strasse als bisher.»

Die Fahndung nach dem mutmasslichen Terroristen Abdul Ballout (21) läuft währenddessen weiter auf Hochtouren. Mehrere deutsche Medien berichteten, dass Spezialkräfte der Polizei am Sonntag unter anderem den Anhalter Bahnhof südöstlich des Tiergartens umstellten.

Auch das Gebiet rund um den Tatort wird weiterhin von den Beamten durchkämmt. Unter anderem soll laut der «Bild» das Handy des mutmasslichen Terroristen im Tatfahrzeug gefunden worden sein.

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