Sechsmal mehr Wasser als sonst
Zugang zu Iguazú-Wasserfällen für Touristen gesperrt

Die Iguazú-Wasserfälle an der Grenze von Brasilien und Argentinien wurden am Montag wegen Rekordhochwassers gesperrt. Über 12’000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde rauschten durch – über sechsmal mehr als üblich. Die Ursache: das Klima-Phänomen El Niño.
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