Raketen direkt ins Schlafzimmer
So präzise schaltete Israel die iranischen Top-Generäle aus

Nächtliche Angriffe erschüttern Teheran. Bei der israelischen Operation «Rising Lion» wurden wichtige Generäle und Atomwissenschaftler eliminiert. Die präzisen Schläge senden eine klare Botschaft an die Mullahs.
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Eine Rakete hat die Wand durchbohrt. Israel wusste offenbar genau, wo die Rakete einschlagen sollte.
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Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Israel führt präzisen Grossangriff auf Iran durch, tötet hochrangige Militärs
  • Angriffe zielten auf Wohnhäuser der Militärkommandeure in Teheran
  • Generäle starben wohl in ihren Betten
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Marian NadlerRedaktor News

Es ist einer der grössten Angriffe Israels auf den Iran – und er wurde mit enormer Präzision ausgeführt. Mit der Operation «Rising Lion» hat Israel dem Mullah-Regime einen schweren Schlag verpasst.

In einer minuziös geplanten, verheerenden Welle von Luftangriffen wurden mehrere hochrangige Militärs ausgeschaltet und die iranischen Atomanlagen attackiert.

In der iranischen Hauptstadt Teheran wurde die Bevölkerung mitten in der Nacht vom Lärm der Explosionen geweckt, als gleichzeitig Angriffe auf Wohnhäuser verübt wurden, die mutmasslich hochrangige Militärkommandeure beherbergten. Bilder mehrerer Nachrichtenagenturen zeigen, dass Drohnen und Raketen die Wände von mehreren Penthouses durchbohrt haben. Die Speerspitze der iranischen Streitkräfte wurde wohl in den eigenen Betten getötet.

Die genauen Hintergründe sind unklar. Aber wie der Angriff durchgeführt wurde, lässt darauf schliessen, dass Israel genau wusste, wo und wie die Drohnen und Raketen eingesetzt werden mussten.

Wusste Israel, wo die Generäle schliefen?

Bei den Präzisionsangriffen achtete das israelische Militär offenbar darauf, die Zahl der zivilen Opfer so niedrig wie möglich zu halten. So wurde eine Rakete direkt auf ein Wohnhaus abgefeuert, wobei selbst die Fenster der benachbarten Wohnungen unversehrt blieben. Abgesehen vom Ziel des Angriffs dürften alle anderen Bewohner des Hauses unverletzt geblieben sein.

Es wirkte so, als ob die Israelis genau wussten, wo die Top-Generäle schliefen. Und: Die Operation «Rising Lion» zeigt auch, wie nahe der israelische Geheimdienst seine Spione an den Anführern des Mullah-Regimes platziert hat.

Israel sendet klare Botschaft

Laut iranischen Staatsmedien wurden bei den Angriffen der Chef der Revolutionsgarde, General Hussein Salami (†65), der Generalstabschef der Armee, Generalmajor Mohammad Bagheri (†65), und der Kommandeur des Hauptquartiers der gemeinsamen Streitkräfte von Khatam al-Anbia, Generalmajor Gholam Ali Rashid (†72), getötet. Ausserdem wurden sechs Atomwissenschaftler getötet, darunter Fereidun Abbasi (†66), der von 2011 bis 2013 Leiter der iranischen Atomenergiebehörde war.

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Schwer beschädigt:Videos zeigen israelische Angriffe auf Atomanlage in Natans

Mit den in ihren Betten getöteten Eliten sendet Israel eine klare Botschaft an den Obersten Führer des Irans, Ayatollah Ali Chamenei (86). Sie lautet: Leg dich nicht mit uns an!

Westliche Sanktionen, die die Wirtschaft drosseln, eine kaum noch existente Luftabwehr und die Niederlagen wichtiger Verbündeter wie der Hisbollah oder des Assad-Regimes in Syrien hatten dem Iran schon vorher zugesetzt. Jetzt befindet sich die Islamische Republik in der schwächsten militärischen Situation seit Jahrzehnten. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu (75) dürfte zufrieden sein.

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