Trump zu Irans «völlig inakzeptabler» Antwort: «Sie werden nicht mehr lange lachen!»
Von Daniel Kestenholz, Redaktor Nachtdienst
Erst nahm sich der Iran viel Zeit, sehr viel Zeit. Drei Tage nach Ende der Frist hat das iranische Regime auf den Entwurf Washingtons reagiert. Doch wieder spielt Teheran auf Zeit. Möglich, dass jetzt US-Präsident Donald Trump der Kragen platzt.
Trump reagierte am Sonntag auf Truth Social: Der iranische Vorschlag zum Ende des Krieges sei «völlig inakzeptabel», so der US-Präsident. Die Antwort der «angeblichen ‹Vertreter›» der Mullahs gefalle ihm «nicht». Schon dem Newsportal Axios sagte Trump kurz zuvor per Telefon: «Ich mag ihren Brief nicht. Er ist unangemessen.»
Die USA hatten rund zehn Tage auf die Antwort aus Teheran gewartet. Im Weissen Haus hatte man gehofft, dass Iran Bereitschaft zu weiteren Zugeständnissen signalisiert. Trumps erste Reaktion deutet auf das genaue Gegenteil hin.
Details zum Inhalt der iranischen Antwort wollte der Präsident nicht nennen. Stattdessen kritisierte er das Verhalten Teherans grundsätzlich in einem früheren Truth Social-Beitrag am Sonntag: Das Regime habe seit bald einem halben Jahrhundert viele Nationen ausgenutzt und bei den jüngsten Antiregierungsprotesten 42'000 Menschen getötet.
Am Sonntag telefonierte Trump zudem mit Israels Premierminister Benjamin Netanyahu. Das Gespräch sei «sehr gut» gewesen, man habe ein «gutes Verhältnis». Gleichzeitig stellte Trump klar: Die Iran-Verhandlungen seien «meine Angelegenheit, nicht die von allen anderen». Trump zum Iran: «Sie werden nicht mehr lange lachen!»
Der US-Präsident hat sich in Zugzwang manövriert und muss auf Worte Taten folgen lassen. Ob die Gespräche fortgesetzt werden – oder ob eine militärische Eskalation droht – liess er zunächst unbeantwortet.
Iran gibt sich unnachgiebig
Von Daniel Kestenholz, Redaktor Nachtdienst
Neue Details im diplomatischen Schlagabtausch zwischen Washington und Teheran werden bekannt: Der Iran hat den jüngsten US-Friedensvorschlag rundum abgewiesen. Teheran fordert Entschädigungen und volle Kontrolle über die Strasse von Hormus.
Der Konflikt zwischen den USA und Iran spitzt sich damit weiter zu. Teheran hat ein neues Friedensangebot aus Washington brüsk zurückgewiesen – und spricht von einer «Kapitulation».
US-Präsident Donald Trump hatte Irans Antwort zuvor als «völlig inakzeptabel» bezeichnet. Nun stellt die iranische Führung klar: Das Angebot der USA kommt für sie nicht infrage.
Laut staatlichem Fernsehen fordert Teheran stattdessen harte Bedingungen: Kriegsreparationen durch die USA, die vollständige Kontrolle über die strategisch wichtige Strasse von Hormus, ein Ende aller Sanktionen sowie die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte.
Zusätzlich verlangt Iran laut der halbamtlichen Nachrichtenagentur Tasnim ein Ende der US-Seeblockade, Garantien gegen weitere Angriffe und die Aufhebung des Verbots für iranische Ölexporte.
Seit Beginn der Verhandlungen beharrt der Iran damit auf den gleichen Forderungen – ohne Trump auch nur einen Schritt entgegenzukommen.
Iran reagiert auf US-Friedensvorschlag
Von Johannes Hillig, Redaktor am Newsdesk
Der Iran hat seine Antwort auf die US-Vorschläge zur Beendigung des Krieges übermittelt, berichtet die BBC. Und vor einer «entschlossenen und sofortigen Reaktion» gewarnt, sollten Frankreich und Grossbritannien Kriegsschiffe in die Strasse von Hormus schicken.
Pakistan, das als Vermittler agiert, hat die iranische Rückmeldung bereits erhalten, wie Premierminister Shehbaz Sharif bestätigte.
Details zu den Inhalten gab er jedoch nicht preis.
Laut dem US-Nachrichtenportal «Axios» umfassen die Vorschläge der USA ein 14-Punkte-Memorandum. Dieses fordert unter anderem die Aussetzung der iranischen Urananreicherung, die Aufhebung von Sanktionen sowie die Wiederherstellung des freien Transits durch die Strasse von Hormus.
Mehrere nicht namentlich genannte Quellen sagten, viele Bedingungen seien an eine endgültige Einigung gekoppelt. Die iranische Nachrichtenagentur Isna meldete, die Antwort Teherans konzentriere sich auf die «Beendigung des Krieges und die maritime Sicherheit». Der Iran blockiert weiterhin die Strasse von Hormus, was die globalen Ölpreise in die Höhe treibt.
Insider-Informationen zu Israel enthüllt
Von Johannes Hillig, Redaktor am Newsdesk
Es klingt unglaublich: Israel hat gemäss einem Bericht des «Wall Street Journal» eine geheime Militärbasis in der irakischen Wüste errichtet, um seine Luftangriffe gegen Iran zu unterstützen. Laut der Zeitung griff Israel im März 2026 irakische Truppen an, die kurz davor standen, das versteckte Lager zu entdecken.
Der Bericht beruft sich auf Insider-Informationen, darunter von US-Beamten. Die Basis diente als logistisches Zentrum für die israelische Luftwaffe und beherbergte Spezialeinheiten sowie Such- und Rettungsteams. Diese sollten im Einsatzfall abgeschossene israelische Piloten retten.
Der Bau der Anlage erfolgte mit Wissen der USA, kurz vor Beginn des US-israelischen Krieges gegen Iran. Die Basis drohte im März aufgedeckt zu werden, nachdem ein lokaler Hirte verdächtige militärische Aktivitäten und Hubschrauberbewegungen beobachtet hatte. Irakische Soldaten wurden zur Untersuchung entsandt, doch israelische Luftangriffe hielten sie davon ab, das Gelände zu erreichen, berichtet das «Wall Street Journal» weiter.
Der Irak reichte daraufhin im März eine Beschwerde bei den Vereinten Nationen ein, in der es die Luftangriffe ausländischen Streitkräften – insbesondere den USA – zuschrieb. Ein Insider sagte der Zeitung jedoch, dass die Vereinigten Staaten nicht in den Angriff verwickelt gewesen seien.
Modschtaba Chamenei soll sich vollständig erholt haben
Von Marian Nadler, Redaktor am Newsdesk
Wie der «Daily Telegraph» unter Berufung auf iranische Medienberichte schreibt, soll der oberste Führer Modschtaba Chamenei vollständig von seinen bei US-israelischen Angriffen Ende Februar erlittenen Verletzungen genesen sein. Laut dem Mullah-Regime ist der Nachfolger seines Vaters Ali Chamenei (†86) als Oberster Führer bei «voller Gesundheit». Chamenei junior wurde seit dem Angriff auf das Anwesen seines Vaters am 28. Februar in Teheran nicht mehr öffentlich gesehen.
Die «New York Times» hatte nach den Angriffen berichtet, dass Chamenei sich einem chirurgischen Eingriff im Gesicht habe unterziehen müssen und auf eine Beinprothese warte. Nun lässt das Mullah-Regime über die halbamtliche Nachrichtenagentur Fars verlauten: «Seine Rückenverletzung hat sich in dieser Zeit gebessert, und auch die Kniescheibenverletzung wird bald ausheilen. Er ist bei voller Gesundheit.»
Zu den Gerüchten um üble Gesichtsverletzungen erklärte ein hochrangiger Beamter aus dem Büro Chameneis, es habe sich lediglich um einen «kleinen Riss hinter dem Ohr» gehandelt. Am Donnerstag hatte der iranische Präsident Massud Peseschkian (71) erklärt, er habe Chamenei an einem nicht genannten Ort getroffen. «Was mich bei diesem Treffen am meisten beeindruckt hat, war die Vision und die demütige und aufrichtige Herangehensweise des obersten Führers der islamischen Revolution», sagte Peseschkian.
Löst dieser Putin-Vorschlag den Iran-Konflikt?
Von Marian Nadler, Redaktor am Newsdesk
Vor allem in einem Punkt sind die Verhandlungsfronten zwischen dem Iran und den USA verhärtet. Was passiert mit dem von den Mullahs angereicherten Uran. Nun mischt sich Moskau in die Gespräche ein.
Kremlchef Wladimir Putin hat sich am Samstag im Rahmen einer ausserordentlichen Medienkonferenz zum Jahrestag des Sieges der Sowjetunion gegen Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg auch zum Iran-Konflikt geäussert. Putin signalisierte Bereitschaft, angereichertes Uran aus dem Iran abzutransportieren und einzulagern. Ursprünglich habe dazu Einigkeit bestanden, doch die USA hätten plötzlich ihre Haltung verschärft, erklärte der russische Präsident weiter.
Laut Putin hat Russland bereits 2015 angereichertes Uran aus dem Iran abtransportiert. Die Islamische Republik habe Russland damals vertraut, «und das nicht ohne Grund», ergänzte er. Moskau sei bereit, die Aktion zu wiederholen.
Meine Kolleginnen Natalie Zumkeller und Janine Enderli haben bereits im März über das Angebot Russlands geschrieben, dass der Kremlchef nun bestätigte. Washington schien schon damals darauf zu beharren, dass das Uran in die USA transportiert werden solle. Auch der Iran zeigte wenig Verhandlungsbereitschaft diesbezüglich.
Iran droht mit Hormus-Schliessung «für immer»
Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk
Während US-Präsident Donald Trump Samstagnacht (Washington-Zeit) eine Antwort aus Teheran auf den jüngsten US-Vorschlag zur Beilegung des Kriege erwartet, kommen aus dem Iran nun drohende Worte. Am Samstagnachmittag warnte der iranische Parlamentsabgeordnete und Vorsitzender des parlamentarischen Ausschusses für nationale Sicherheit und Aussenpolitik, Ebrahim Azizi, die Golfstaaten vor einer Annäherung an die USA.
«Wir warnen Regierungen, einschliesslich Kleinstaaten wie Bahrain, dass eine Unterstützung der von den USA getragenen Resolution schwerwiegende Folgen haben wird. Die Strasse von Hormus ist eine lebenswichtige Versorgungsader; riskieren Sie nicht, sie für sich selbst FÜR IMMER zu sperren», schrieb Azizi in seiner Nachricht.
Der iranische Politiker bezieht sich dabei auf einen UN-Entwurf von Bahrain und den USA zur Sicherung der Schifffahrt in der Strasse von Hormus.
USA greifen zwei weitere Schiffe in Hormus-Meerenge an
Von Daniel Macher, Redaktor am Newsdesk
Offiziell herrscht zwischen den USA und Iran ein Waffenstillstand. Wie nun jedoch das US-Zentralkommando (Centcom) auf X berichtete, greifen die amerikanischen Streitkräfte weiterhin massiv in den Schiffsverkehr rund um den Golf von Oman ein. Demnach wurden am 8. Mai zwei iranische Öltanker gestoppt, bevor sie einen Hafen im Iran erreichen konnten.
Laut Centcom handelt es sich um die unbeladenen Tanker M/T Sea Star III und M/T Sevda. Beide Schiffe seien unter iranischer Flagge unterwegs gewesen und hätten gegen die von den USA verhängte Blockade verstossen. Eine F/A-18 Super Hornet der US-Navy, stationiert auf dem Flugzeugträger USS George HW Bush, habe die Tanker mit Präzisionsmunition ausser Gefecht gesetzt. Die Geschosse seien gezielt in die Schornsteine der Schiffe abgefeuert worden.
Wie die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtet, droht die Regierung in Teheran nun, die USA würde bei einem erneuten Angriff eine «entschlossene Reaktion» erfahren.
Bereits am 6. Mai sei zudem der iranische Tanker M/T Hasna gestoppt worden. Ein Kampfjet der USS Abraham Lincoln habe laut Centcom das Ruder des Schiffes mit mehreren Schüssen aus einer 20-Millimeter-Kanone beschädigt. Alle drei Tanker hätten ihre Fahrt in Richtung Iran abbrechen müssen.
Centcom-Kommandeur Admiral Brad Cooper erklärte, die US-Streitkräfte würden die Blockade «uneingeschränkt durchsetzen». Mehr als 50 Handelsschiffe seien bereits umgeleitet worden. Die Lage in der Region bleibt damit trotz Waffenstillstand hochbrisant.
CIA widerspricht Trump: Iran wird noch monatelang durchhalten
Von Daniel Macher, Redaktor am Newsdesk
Schon mehrmals hat der US-Präsident ein baldiges Ende des Kriegs im Nahen Osten herbeigeredet – bis auf die noch geltende Waffenruhe ist jedoch nicht viel passiert. Die Angriffe gehen stattdessen weiter und die Strasse von Hormus ist weiterhin blockiert.
Zudem stellt nun eine Einschätzung des US-Geheimdienstes CIA die Darstellung von Donald Trump zur Wirkung der Seeblockade gegen den Iran deutlich infrage. Laut Informationen der «Washington Post» geht der Geheimdienst davon aus, dass Teheran die Blockade seiner Häfen mindestens drei bis vier Monate verkraften kann – möglicherweise sogar länger.
Trump hatte zuvor ein viel düsteres Bild vom Iran gezeichnet und von einer schnellen wirtschaftlichen Schwächung gesprochen. Die CIA kommt jedoch zum Schluss: Der Druck ist real, aber nicht so schnell existenzbedrohend wie behauptet. Der Iran könne weiterhin Öl lagern, die Förderung drosseln und teilweise auf Ausweichrouten über Land zurückgreifen.
Auch militärisch zeichnet der Bericht ein anderes Bild als das Weisse Haus. Trotz wochenlanger Angriffe durch die USA und Israel soll der Iran weiterhin über grosse Teile seines Raketen- und Drohnenarsenals verfügen. Rund 70 bis 75 Prozent der Bestände und mobilen Abschussrampen seien noch intakt. Trump hatte dagegen erklärt, die iranischen Raketen seien weitgehend zerstört.
Auch Experten, die im «Spiegel» zitiert werden, betonen: Die Blockade dürfte kurzfristig nicht die erhoffte Wirkung entfalten. Iran verfüge über Puffer bei Öl, Logistik und militärischer Produktion, was den wirtschaftlichen Druck abfedert.
USA fliegen neue Angriffe auf den Iran
Von Daniel Kestenholz, Redaktor Nachtdienst
Der Iran meldet Explosionen in der Hafenstadt Bandar Abbas sowie auf der Insel Keschm. Washington sprach von Vergeltungsschlägen. Der Iran hatte zuvor drei US-Zerstörer anzugreifen versucht. Fox News meldete unter Berufung auf US-Sicherheitskreise, dass die Militärschläge weder eine Wiederaufnahme des Kriegs noch ein Ende des Waffenstillstands bedeuten. Laut US-Präsident Donald Trump war es lediglich ein «Schubser», ein «Klaps». Er warnte den Iran, bei längerem Hinauszögern einer Friedensfindung Amerikas wahre militärische Übermacht zu spüren zu bekommen.
US-Centcom erklärte auf X, der Iran habe Raketen und Drohnen abgefeuert und kleine Boote losgeschickt, als drei US-Zerstörer die Strasse von Hormus passierten. Die US-Streitkräfte hätten daraufhin eine Reihe von Zielen ins Visier genommen und ausgelöscht. «Ein normales Land hätte diese Zerstörer passieren lassen», schrieb Trump dazu auf Truth Social. «Aber der Iran ist kein normales Land. Sie werden von Wahnsinnigen angeführt, und wenn sie die Chance hätten, eine Atomwaffe einzusetzen, würden sie es tun.»
Der Iran meldete, dass feindliche Einheiten einen iranischen Öltanker in der Strasse von Hormus angegriffen hätten. Der Feind habe sich nach iranischem Raketenbeschuss zurückziehen müssen. Auch die Luftverteidigung in Teheran sei wieder aktiviert worden. Zudem wurden Explosionen aus der Region Minab östlich von Bandar Abbas gemeldet.
Teheran ziert sich weiter um eine konkrete Antwort zu Friedensplänen. Der gegenseitige Raketenbeschuss am späten Donnerstag erfolgt zwei Tage, nachdem der Iran 15 ballistische Raketen und Marschflugkörper auf die Vereinigten Arabischen Emirate abgefeuert hatte. Dies löste in den Golfstaaten Empörung aus. Aus Angst vor einer neuen Eskalation soll Saudi-Arabien den Amerikanern die Überflugsrechte verweigert haben.
Inzwischen haben Golfstaaten Beschränkungen wieder aufgehoben, die das «Projekt Freiheit» blockierten – die US-Eskorte von Schiffen durch die Strasse von Hormus. Die Entscheidung, den Zugang zu Stützpunkten und Luftraum wiederherzustellen, ebnet den Weg für die Wiederaufnahme der Schiffsführung durch die Wasserstrasse – und für die Wiederaufnahme von Militärschlägen gegen den Iran.
Iran: Trump berichtet von «sehr gutem Gespräch» mit von der Leyen
Von Daniel Macher, Redaktor am Newsdesk
In einem aktuellen Post auf Truth Social berichtet Donald Trump von einem «sehr guten Gespräch» mit Ursula von der Leyen, der Präsidentin der Europäischen Kommission. Trump betont, dass sie in vielen Themen übereinstimmen, insbesondere in der entscheidenden Frage der iranischen Atomwaffen.
«Wir haben unsere völlige Einigkeit darüber herausgestellt, dass der Iran niemals Atomwaffen besitzen darf», zitiert Trump die Kernbotschaft ihres Austauschs. Diese Einigkeit wird vor dem Hintergrund der internationalen Besorgnis über das iranische Regime deutlich.
Von der Leyen, die in der Vergangenheit oft die Menschenrechtslage im Iran kritisiert hat, teilt die Auffassung, dass ein Regime, welches «sein eigenes Volk tötet», nicht in der Lage sein sollte, «eine Bombe zu kontrollieren, die Millionen Menschenleben fordern kann».
In Bezug auf die Wirtschaftspolitik der beiden Länder waren sich die beiden jedoch weniger einig. Sollte die EU nicht bis zum Geburtstag der USA – dem 4. Juli – ihren Teil des Abkommens erfüllen, würden die Zölle «leider sofort auf ein viel höheres Niveau steigen», teilte Trump mit.