Krieg in der Ukraine
Kurze Waffenruhe endet mit Raketenbeschuss

Die Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine ist vorbei. In der Nacht griffen Kreml-Truppen Kiew mit Raketen und Drohnen an. Zwei Menschen starben, zehn wurden verletzt. Die Ukraine zielte derweil auf eine grosse Ölraffinerie.
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Nach Ende der dreitägigen Waffenruhe schlagen in Kiew wieder Raketen ein.
Foto: AP Photo/Efrem Lukatsky

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Russland greift Kiew nach Waffenruhe-Ende mit Raketen und Drohnen an
  • Zwei Tote, zehn Verletzte, Brände in Wohnhäusern und Schulen in Kiew
  • Ukrainische Armee zerstört Ölraffinerie in Saratow, starke Rauchentwicklung
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Marian NadlerRedaktor News

Nach drei Tagen ist die Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine beendet. Die Kreml-Truppen feuerten in der Nacht ballistische Raketen und Drohnen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ab. Es gab Tote und Verletzte. Das berichtete «Kyiv Independent». Am Wochenende hatten die US-Gesandten Jared Kushner (45) und Steve Witkoff (69) Moskau und Kiew besucht, weshalb sich die beiden Kriegsparteien auf eine Atempause geeinigt hatten.

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Die Angriffe lösten laut dem ukrainischen Nachrichtenportal in der ganzen Stadt Brände aus. Immer wieder waren Explosionen zu hören. Wohnhäuser und eine Schule wurden beschädigt. Auch Lagerhallen und mehrere Garagen sowie Fahrzeuge brannten. Zwei Menschen kamen ums Leben, zehn weitere wurden verletzt, wie lokale Behörden mitteilten.

Russen-Gouverneur meldet Verletzte

Die ukrainische Armee attackierte unterdessen eine grosse Ölraffinerie im russischen Saratow. Rauch und Flammen stiegen aus mehreren Bereichen der Raffinerie empor.

Der Gouverneur der Region Saratow vermeldete auf Telegram Drohnenangriffe, bei denen mehrere Häuser beschädigt worden sein sollen. Zehn Personen wurden verletzt, darunter drei Kinder. Sechs Personen wurden ins Spital eingeliefert. Die Ölraffinerie erwähnte er nicht. 

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