Mit unzähligen medizinischen Geräten
Dramatischer Rettungsflug rettet herzkrankem Baby das Leben

Ein herzkrankes Baby musste am Dienstag mitsamt Beatmungsgerät, Herz-Lungen-Maschine und Medikamentenpumpen per Helikopter von Bonn in eine Spezialklinik geflogen werden. Auf den sozialen Medien wurde der Einsatz dokumentiert.
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Mit all dieser Medizintechnik wurde am Dienstag ein herzkrankes Baby transportiert.
Foto: Facebook / @Feuerwehr Köln

Darum gehts

  • Ein herzkranker, zehn Monate alter Bub flog von Bonn
  • Ziel war ohne Zwischenfall eine Spezialklinik in Bad Oeynhausen
  • Beatmung, Herz-Lungen-Maschine und zehn Pumpen liefen mit
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Mattia JutzelerRedaktor News

Unter unzähligen Schläuchen, Maschinen und Tüchern ist das winzige Baby gerade noch so zu erkennen. Auf den sozialen Medien präsentiert die Feuerwehr Köln einen dramatischen Rettungseinsatz.

Der zehn Monate alte Bub leidet an schweren Herzproblemen. Deshalb mussten ihn die Rettungskräfte am Dienstag von Bonn (D) in eine Spezialklinik bringen, damit er dort behandelt werden kann.

Ein normaler Transport mit dem Rettungswagen kam in diesem Fall aber nicht infrage. Wegen seiner Herzprobleme ist der Bub auf unzählige medizinische Geräte angewiesen, die sein Überleben sichern. «Seine Versorgung erforderte Beatmungsgerät, Herz-Lungen-Maschine, Überwachungsmonitor und zehn Medikamentenpumpen», schrieb die Feuerwehr Köln in ihrem Beitrag.

Baby flog mit Technik

Das Baby wurde deshalb mitsamt all seiner Technik per Helikopter in die Spezialklinik geflogen. An Bord waren neben den Rettungskräften auch ein spezialisiertes Kinderärzteteam der Universitätskinderklinik Bonn.

Auf den sozialen Medien dokumentierte die Feuerwehr den hochkomplexen Einsatz auf Fotos. Auf einer Trage stehen die medizinischen Geräte, Monitore und zahlreiche Medikamentenpumpen. Dazwischen verlaufen unzählige Schläuche und Kabel, die mit dem kleinen Körper inmitten der Geräte verbunden sind.

«Das ist der absolute Wahnsinn»

Jede einzelne Maschine musste funktionieren, sonst hätte es für das Baby lebensgefährlich werden können. Doch es gelingt tatsächlich. Der Bub und sein Beschützerteam schaffen es ohne Zwischenfälle in die Spezialklinik in Bad Oeynhausen (D), wie auch RTL berichtete.

Auf Facebook ernten die Rettungskräfte für ihren Einsatz eine Menge Lob in den Kommentaren. «Das ist der absolute Wahnsinn. Hier den Überblick zu halten, auch allein bei der Menge an Technik, das ist wirklich erstaunlich», schrieb eine Userin. «Es bricht mir das Herz, den kleinen Mann so zu sehen. So viele Maschinen, so viele Schläuche ... Ich wünsche ihm nur das Beste», kommentierte jemand anderes.

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