Genialer Waschtrick
So haften keine Haare und Fussel mehr an deiner Kleidung

Dieser Haushaltshack ist simpel und effektiv. Ein gewöhnlicher Plastiksack kann helfen, beim Waschen möglichst viele Haare und Fussel aufzufangen, die ansonsten sogar nach dem Waschgang noch an der Kleidung haften bleiben würden.
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Auch wenn Kleidungsstücke frisch gewaschen sind, sind häufig noch kleine Haare und Fussel darauf zu sehen.
Foto: Shutterstock

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Tierhaare bleiben nach Waschen haften, Plastiksack-Trick verspricht Hilfe
  • Plastiksack soll Haare durch statische Aufladung anziehen
  • Beste Ergebnisse bei Waschprogrammen mit 30 bis 40 Grad
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Wiebke Köhne

Eigentlich will man sich nach dem Waschen über saubere Kleidungstücke freuen. Insbesondere für Hunde und Katzenbesitzer sieht die Realität aber häufig anders aus. Feine Tierhaare und Fussel sind hartnäckig und bleiben teils auch nach dem Waschgang noch haften. Ein bekannter Trick aus dem Netz geht gerade auf den sozialen Netzwerken viral und zeigt eine einfache Lösung für das nervige Haarproblem. 

Alles, was dafür gebraucht wird, ist ein haushaltsüblicher Plastiksack. Diesen soll man zur Kleidung in die Waschtrommel legen. Laut den Befürwortern des Hacks sorgen physikalische Vorgänge dafür, dass die Haare von der Kleidung auf den Beutel überspringen. Durch die Reibung zwischen dem Plastiksack und der Kleidung soll sich dieser statisch aufladen. Dadurch würde er Tierhaare und kleine Textilfasern anziehen. 

Ausprobieren kann sich lohnen

Neben der Kleidung soll der Plastiksack auch die Waschmaschine vor Verschmutzung durch Haare schützen. Der Sack soll die Haare abfangen, noch bevor sie sich im Sieb der Maschine ansammeln. Dadurch sollen unangenehme Gerüche vermieden und das Risiko für einen schlechten Wasserabfluss minimiert werden. 

Der Trick ist allerdings keine Wunderlösung. Seine Wirksamkeit hängt von Materialart, Haarmenge und Verschmutzungsgrad der Kleidung ab. Am besten funktioniert er zudem, wenn ein Waschprogramm mit niedriger Temperatur gewählt wird – vorzugsweise 30 oder 40 Grad. Zu hohe Temperaturen sollen auch vermieden werden, weil sie den Kunststoff des Plastiksacks beschädigen können. 

Einige Nutzer stehen dem Hack kritisch gegenüber und fragen sich, ob statische Aufladung im Wasser überhaupt möglich ist. Andere berichten hingegen über eine deutliche Reduzierung von Haaren, Staub und Fusseln. 

Dieser Artikel erschien zuerst auf azet.sk. Das slowakische Newsportal gehört wie Blick zu Ringier.  

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