Darum gehts
- Küchen- und Geschirrtücher verlieren durch Fett, Essensreste und Schmutz schnell ihre Frische
- Ein Haushaltstrick mit kochendem Wasser, Waschmittel und Bleichmittel macht sie wieder sauber
- Wer auf Bleichmittel verzichten möchte, kann auf Aktivsauerstoff, Natron oder Essig setzen
Küchenhandtücher, Geschirrtücher und Ofenhandschuhe kommen täglich mit Fett, Essensresten und anderen Verschmutzungen in Kontakt. Kein Wunder, dass sie schnell ihre strahlende Farbe verlieren. Hartnäckige Flecken bleiben oft selbst nach dem Waschen sichtbar. Doch Fans von Haushaltstricks schwören auf eine einfache Methode, mit der selbst stark verschmutzte Tücher wieder deutlich sauberer werden. Dafür braucht es lediglich drei Zutaten, die in den meisten Haushalten bereits vorhanden sind.
Die Mischung gegen hartnäckige Flecken
Für die Reinigungslösung werden benötigt:
- 5 Liter kochendes Wasser
- 1 Tasse Waschmittel
- 2 Esslöffel Bleichmittel
Alle Zutaten in einem grossen Behälter gut verrühren, bis sie sich vollständig aufgelöst haben. Anschliessend Küchenhandtücher, Geschirrtücher und Ofenhandschuhe hineingeben. Den Behälter abdecken und die Textilien über Nacht einweichen lassen.
Das Ergebnis überrascht
Nach mehreren Stunden sollen Fettflecken, Essensreste und eingetrockneter Schmutz deutlich weniger sichtbar sein oder sogar ganz verschwinden. Danach die Textilien bei 60 Grad in der Waschmaschine waschen. Das Resultat: Sauberere, frischere und sichtbar hellere Tücher, die beinahe wie neu aussehen.
Es geht auch schonender
Experten weisen jedoch darauf hin, dass häufig eingesetztes Bleichmittel die Fasern mit der Zeit angreifen kann. Als sanftere Alternative empfehlen viele Hausfrauen Produkte auf Basis von Aktivsauerstoff, Natron oder Essig. Diese gelten als materialschonender und helfen gleichzeitig gegen unangenehme Gerüche sowie hartnäckige Verschmutzungen. Die Methode eignet sich übrigens nicht nur für Geschirrtücher: Auch andere Baumwoll- und Leinentextilien können so einer gründlichen Fleckenbehandlung unterzogen werden.
Dieser Artikel erschien zuerst auf blic.rs. Das serbische Newsportal gehört wie Blick zu Ringier.