Fabian (†8) getötet
Jetzt durchsuchen die Ermittler eine Mülldeponie

Die Polizei durchsuchte eine Mülldeponie im Fall des getöteten Fabian (†8) aus Güstrow. Ziel ist es, die Tatwaffe, vermutlich ein Messer, und Kleidungsstücke zu finden. Ermittler arbeiteten in Schutzanzügen mit umfangreichem Equipment.
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Der kleine Fabian verschwand am 10. Oktober von zu Hause.
Foto: Privat

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Polizei untersucht Mülldeponie im Fall Fabian zur Beweisfindung
  • Die Tatwaffe könnte mutmasslich ein Messer sein
  • Die Ermittler durchsuchten die Deponie mit Forken, Schaufeln und Spaten
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Janine EnderliRedaktorin News

Nach der Durchsuchung eines Bauernhofs im deutschen Reimershagen konzentrierten sich die Ermittlungen der Polizei im Fall Fabian (†8) am Donnerstagmorgen nun auf eine Mülldeponie. Dies berichtet der «Nordkurier». 

Das Ziel der Ermittler: Kleidungsstücke und die Tatwaffe finden. Die Gegenstände sollen Hinweise zum Verbrechen liefern. 

In weissen Schutzanzügen begutachteten die Ermittler die Deponie. Sie hatten einiges an Equipment dabei. Mit Forken, Schaufeln, Spaten und Suchstangen durchwühlten sie die Müllberge. 

Ist die Tatwaffe ein Messer?

Weitere Informationen gibt die Staatsanwaltschaft gegenüber dem «Nordkurier» nicht bekannt. Wie die Zeitung weiter berichtet, soll es sich bei der Tatwaffe mutmasslich um ein Messer handeln. 

Die Suche auf dem Bauernhof vom Montag endete zudem ergebnislos. 

Der Vermisstenfall und der Fund des toten Kindes Mitte Oktober lösten über die Grenzen Deutschlands hinaus Fassungslosigkeit und Trauer aus. 

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