Keine Hinweise auf Fremdverschulden
Täter von Stade tot in Zelle aufgefunden

Fatih G. (†45) tötete sechs Menschen in einem Mutter-Kind-Heim in Stade. Nun ist er selbst tot. Der Mann hat sich im Gefängnis selbst das Leben genommen.
Der Täter von Stade ist tot.
Foto: AFP

Die Bluttat schockierte über die Grenzen Deutschlands hinaus: Am 30. Juni tötete Fatih G. (†45) in Stade mutmasslich sechs Menschen. Nun ist er selber tot, wie «BIld» unter Berufung auf die Justizvollzugsanstalt Bremervörde berichtet. Er soll sich im Gefängnis selbst das Leben genommen haben. «Nach dem derzeitigen Stand der Erkenntnisse handelt es sich um einen Suizid. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen aktuell nicht vor», so das Justizministerium.

Ein Mitarbeiter habe G. am Dienstagmorgen in seiner Einzelzelle aufgefunden. «Der Gefangene wies zu diesem Zeitpunkt bereits keine Körpertemperatur mehr auf», zitiert «Bild» die Institution. Ein Notarzt habe Strangulation als Todesursache ermittelt.

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Diese Stellen sind rund um die Uhr für Menschen in suizidalen Krisen und für ihr Umfeld da:

Adressen für Menschen, die jemanden durch Suizid verloren haben

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