Die Bluttat schockierte über die Grenzen Deutschlands hinaus: Am 30. Juni tötete Fatih G. (†45) in Stade mutmasslich sechs Menschen. Nun ist er selber tot, wie «BIld» unter Berufung auf die Justizvollzugsanstalt Bremervörde berichtet. Er soll sich im Gefängnis selbst das Leben genommen haben. «Nach dem derzeitigen Stand der Erkenntnisse handelt es sich um einen Suizid. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen aktuell nicht vor», so das Justizministerium.
Ein Mitarbeiter habe G. am Dienstagmorgen in seiner Einzelzelle aufgefunden. «Der Gefangene wies zu diesem Zeitpunkt bereits keine Körpertemperatur mehr auf», zitiert «Bild» die Institution. Ein Notarzt habe Strangulation als Todesursache ermittelt.
Diese Stellen sind rund um die Uhr für Menschen in suizidalen Krisen und für ihr Umfeld da:
- Beratungstelefon der Dargebotenen Hand: Telefon 143 www.143.ch
- Beratungstelefon von Pro Juventute (für Kinder und Jugendliche): Telefon 147 www.147.ch
- Weitere Adressen und Informationen: www.reden-kann-retten.ch
Adressen für Menschen, die jemanden durch Suizid verloren haben
- Refugium – Verein für Hinterbliebene nach Suizid: www.verein-refugium.ch
- Nebelmeer – Perspektiven nach dem Suizid eines Elternteils: www.nebelmeer.net
Diese Stellen sind rund um die Uhr für Menschen in suizidalen Krisen und für ihr Umfeld da:
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Adressen für Menschen, die jemanden durch Suizid verloren haben
- Refugium – Verein für Hinterbliebene nach Suizid: www.verein-refugium.ch
- Nebelmeer – Perspektiven nach dem Suizid eines Elternteils: www.nebelmeer.net