Video zeigt den «Donald Trump»-Wasserbüffel
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Ein Star in Bangladesch:Video zeigt den «Donald Trump»-Wasserbüffel

«Donald Trump» darf leben
Berühmter Wasserbüffel entgeht dank Medienhype Schlachtung

Die Walle-Mähne und sein berühmter Namensvetter dürften dem Albino-Wasserbüffel in Bangladesch das Leben gerettet haben. Denn eigentlich sollte «Donald Trump» geopfert werden.
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Aufgrund seiner Frisur wurde der Albino-Wasserbüffel «Donald Trump» getauft.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Ein Albino-Büffel namens «Donald Trump» entging in Bangladesch seiner Opferung
  • Sein Trump-ähnlicher Look rettete ihn durch grosses öffentliches Interesse vor dem Tod
  • Das 700-kg-Tier zieht in den Nationalzoo von Dhaka, Albino-Büffel sind selten
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Angela RosserJournalistin News

Ob sich der US-Präsident Donald Trump bei dem Vergleich geschmeichelt fühlen würde? Ein Landwirt, oder besser gesagt dessen kleiner Bruder, hat sich diese Frage wohl kaum gestellt, als er dem 700 Kilogramm schweren Büffel dessen Namen gab.

Die Frisur des Albino-Büffels war ausschlaggebend für die Namenswahl und zieht nun zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Umso erfreulicher dürften die neusten Nachrichten sein. Für das Tier zumindest.

Opferung von «Trump» ausgesetzt

Seine neu erlangte Berühmtheit durch den Trump-Look-alike-Style hat ihm das Leben gerettet, wie RTL berichtet.

Der ganze Medienrummel hat auch die bangladeschische Regierung erreicht. «Im letzten Moment wurde die Entscheidung getroffen, den Büffel aus Sicherheitsgründen und wegen des ungewöhnlich grossen öffentlichen Interesses von der Opferung auszunehmen.»

Albino-Büffel sind eine Seltenheit

«Donald Trump» war bereits verkauft und hätte bei dem rituellen islamischen Opferfest, dem Eid al-Adha, geopfert werden sollen. Albino-Büffel sind selten und somit bei Opferfesten besonders beliebt. Statt auf den Opfertisch kommt «Trump» jetzt in den Nationalzoo von Dhaka. Das ordnete Innenminister Salahuddin Ahmed an.

Dort kann er von seinen Fans besucht und weiter gefeiert werden. Das Tier scheint den ganzen Rummel gelassen hinzunehmen. «Er ist von sehr ruhigem Charakter. Albino-Büffel sind im Allgemeinen friedlich und werden nicht aggressiv, sofern sie nicht provoziert werden», sagt der Farmbesitzer.

Wann genau der Büffel-Umzug stattfinden wird, ist noch nicht klar. Aber alles ist besser, als sein Ende auf einem Spiess zu finden.

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