Iranische Revolutionsgarden entern Containerschiffe
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Iranisches Propaganda-Video:Revolutionsgarden entern Containerschiffe

Iraner setzen Druck auf
«Trump hat jetzt nur zwei Möglichkeiten …»

Die USA und Israel führen Krieg gegen den Iran. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.
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Blick Newsdesk
13:48 Uhr

Revolutionsgarden: Trumps Entscheidungsspielraum hat sich «verengt»

Von Daniel Macher, Redaktor am Newsdesk

Die Umfragewerte sind im Keller, und im Konflikt mit dem Iran findet Donald Trump bislang keinen Ausweg, der für die USA als Erfolg gewertet werden könnte. Im Gegenteil: Gerade dieser Krieg belastet seine Zustimmungswerte zunehmend. Aktuelle Umfragen zeigen, dass seine Popularität weiter sinkt und viele Amerikaner seinen Kurs kritisch sehen. Man kann daher festhalten: Für den republikanischen Präsidenten läuft es derzeit alles andere als gut.

Der Geheimdienst der iranischen Revolutionsgarde (IRGC) erklärte am Sonntag, der Handlungsspielraum der Vereinigten Staaten habe sich «verengt». Als Begründung nennt Teheran mehrere diplomatische Entwicklungen, die Washington zunehmend unter Druck setzen würden.

Demnach reicht die Spannweite von Irans einmonatigem Ultimatum zur Beendigung der Seeblockade bis hin zu einer aus Sicht der Revolutionsgarde veränderten Haltung Russlands, Chinas und europäischer Staaten gegenüber den USA. Diese Veränderungen liessen laut IRGC nur einen Schluss zu.

«Es gibt nur eine mögliche Interpretation: Trump steht vor der Wahl zwischen einer kaum durchführbaren Militäroperation oder einem schlechten Abkommen mit der Islamischen Republik Iran. Der Handlungsspielraum der USA hat sich verengt», schrieb die Revolutionsgarde auf der Plattform X.

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Die Aussagen wurden anschliessend von mehreren iranischen Medien aufgegriffen und verbreitet.

11:45 Uhr

Israel ruft neue Evakuierungsaufrufe für Süden Libanons aus

Von Daniel Macher, Redaktor am Newsdesk

Seit knapp drei Wochen herrscht eine Waffenruhe zwischen den Kriegsparteien im Nahen Osten – auf der einen Seite die USA und Israel und auf der anderen Iran und der Libanon. Doch der temporäre Frieden ist brüchig, und besonders im Konflikt zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz nehmen die Kämpfe wieder deutlich zu.

Am Sonntag veröffentlichte die israelische Armee neue Evakuierungsaufrufe für mehrere Ortschaften im Süden des Libanon ausserhalb ihres Kontrollgebiets. Die Bewohner wurden auf der Plattform X aufgefordert, ihre Häuser sofort zu verlassen und sich mindestens einen Kilometer weit in offene Gebiete zu begeben. Betroffen sind über zehn Dörfer und Städte.

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Israel greift laut eigenen Angaben weiterhin Ziele der pro-iranischen Hisbollah an. Am Samstag wurden im Süden Libanon nach libanesischen Angaben fünf Menschen bei Luftangriffen getötet. Die israelische Armee sprach von rund 50 Angriffen innerhalb von 24 Stunden und der Zerstörung von «Terror-Infrastruktur».

Für Kritik sorgte zudem die Beschädigung eines Gebäudes auf einem religiösen Gelände im Dorf Jarun. Eine katholische Hilfsorganisation sprach von einem zerstörten Kloster und verurteilte den Vorfall scharf. Israel weist die Vorwürfe zurück und erklärt, es habe keine Hinweise auf ein religiöses Gebäude gegeben, bevor gehandelt worden sei.

Die USA drängen angesichts der angespannten Lage und der brüchigen Waffenruhe auf direkte Gespräche zwischen Israel und dem Libanon auf hoher politischer Ebene.

01:25 Uhr

Teheran provoziert mit neuestem «Friedensplan» – Trump fordert «hohen Preis» von Iran

Von Daniel Kestenholz, Redaktor Nachtdienst

Der Iran hat den USA am Samstag einen überarbeiteten 14-Punkte-Plan vorgelegt, der den Krieg beenden soll. Was zum Plan soweit bekannt ist, sieht mehr wie eine iranische Wunschvorstellung aus als ein Angebot, das US-Präsident Donald Trump überzeugen dürfte. Der Plan liest sich eher wie eine Provokation. Teheran fordert viel, ohne greifbare Gegenleistungen zu offerieren.

Trump gab sich am Sonntag auf Truth Social skeptisch, bevor er das Angebot prüfte: «Ich werde mir in Kürze den Plan ansehen, den der Iran uns soeben übermittelt hat», schrieb der US-Präsident, «kann mir aber nicht vorstellen, dass er akzeptabel sein wird, da sie für das, was sie der Menschheit und der Welt in den letzten 47 Jahren angetan haben, noch keinen ausreichend hohen Preis bezahlt haben.»

Zu den Kernpunkten des iranischen Plans gehören arabischen Medienberichten zufolge Garantien gegen künftige Angriffe, der Rückzug von US‑Truppen aus iranischer Umgebung, die Aufhebung der US-Seeblockade, die Freigabe iranischer Gelder, Kriegsentschädigungen sowie die Beendigung aller Sanktionen, verbunden mit einem Waffenstillstand an allen Fronten und mehr iranischer Mitbestimmung über Sicherheit und Schifffahrt in der Strasse von Hormus. Verhandlungen über das iranische Atomprogramm sollen erst in Zukunft erfolgen.

Ein realistischer Deal müsste vermutlich genau anders aussehen: zuerst konkrete Zugeständnisse Irans, zum Beispiel beim Atomprogramm, dann schrittweise Sanktionserleichterungen. Zudem gibt der Iran an, einen parlamentarischen Gesetzesentwurf zur Regelung der Strasse von Hormus vorbereitet zu haben. Dieser soll die Durchfahrt israelischer Schiffe verhindern und die Durchfahrt von Schiffen aus «feindlichen» Ländern nur dann erlauben, wenn diese Länder Kriegsreparationen zahlen.

02.05.2026, 16:34 Uhr

Emirate geben Luftraum vollständig frei

Von Marian Nadler, Redaktor am Newsdesk

Wochenlang hat es in der Golfregion massive Einschränkungen gegeben, Jetzt kehrt man langsam wieder zur Normalität zurück. Die Vereinigten Arabischen Emirate haben am Samstag ihren Luftraum freigegeben. Der normale Flugbetrieb werde vollständig aufgenommen, teilte die Luftfahrtbehörde des Landes am Samstag auf der Plattform X mit.

Rund zwei Monate lang waren zuvor nur Sonderflüge möglich gewesen. Die Entscheidung sei nach einer umfassenden Prüfung der Betriebs- und Sicherheitsbedingungen getroffen worden und der Luftraum werde weiterhin genau überwacht, um die Sicherheit zu gewährleisten, hiess es. Mit seinen wichtigen Reisezielen Abu Dhabi und Dubai gehören die Emirate zu einem der wichtigsten Staaten für den Luftverkehr in der Region. 

Eine Emirates-Maschine landet an einem der beiden Dubaier Flughäfen. (Symbolbild)
Foto: keystone-sda.ch

Neben den Emiraten läuft der Luftverkehr auch in Bahrain, Irak, Kuwait und Syrien wieder normal an. Aktuell gilt zwischen den beiden Kriegsparteien Iran und USA eine Waffenruhe. 

Hundertprozentig ist der Konflikt aber nicht gelöst. Auf dem Papier wurde der Krieg von US-Präsident Donald Trump (79) beendet. Dabei läuft die US-Blockade der Strasse von Hormus weiter und auch die Militärpräsenz im Nahen Osten wurde noch nicht reduziert, wie mein Kollege Daniel Kestenholz in seinem Artikel schreibt.

02.05.2026, 14:17 Uhr

Erneuter Konflikt mit den USA «wahrscheinlich»

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

Während US-Präsident Donald Trump den Kriegshandlungen im Iran offiziell ein Ende gesetzt hat, kommen aus Teheran ganz andere Töne. Ein ranghoher iranischer Militärvertreter hält einen erneuten Konflikt mit den USA für «wahrscheinlich». Es gebe Anzeichen dafür, dass die USA «sich nicht an Versprechen oder Vereinbarungen halten», zitierte die iranische Nachrichtenagentur Fars am Samstag Mohammed Dschafar Assadi vom zentralen Militärkommando Chamat al-Anbija.

Der iranische Militärvertreter Assadi hält einen erneuten Konflikt mit den USA für «wahrscheinlich». Bild: Wikimedia

Zuvor hatte der Iran Medienberichten zufolge einen neuen Vorschlag zur Wiederaufnahme der Verhandlungen mit den USA vorgelegt. US-Präsident Donald Trump hatte sich am Freitag jedoch unzufrieden mit den iranischen Vorschlägen gezeigt. Zudem warf er die Frage auf, ob die USA ohne Deal nicht ohnehin besser fahren würden. 

02.05.2026, 06:50 Uhr

Iran stellt Bedingungen für Verhandlungen mit den USA

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

In Teheran zeigt man sich nun verhandlungsbereit für ein Ende des Iran-Kriegs. Doch dafür stellt der Iran Bedingungen an die USA. Irans Aussenminister Abbas Araghtschi erklärte, sein Land sei bereit, die Verhandlungen fortzusetzen, falls sich «die übertriebenen Forderungen, die bedrohliche Rhetorik und die provokativen Handlungen der amerikanischen Seite» änderten, zitierte der regierungstreue iranische Fernsehsender Press TV den Aussenminister.

Irans Aussenminister Abbas Araghtschi fordert Bedingungen, um mit den USA zu verhandeln.
Foto: IMAGO/AA

Am Freitag berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna , dass der Iran einen neuen Vorschlag an die Vermittler in Pakistan übergeben hat. US-Präsident Donald Trump zeigte sich jedoch vor Journalisten unzufrieden mit den iranischen Vorschlägen. Was genau im neuen Friedensvorschlag steht, war zunächst nicht bekannt.

Fraglich ist, inwiefern es überhaupt mit den Verhandlungen weitergeht. Denn am Freitag meinte Trump bei einer Rede am Forum Club of the Palm Beaches, dass die USA «besser dran» sein könnten, wenn die Verantwortlichen keine Einigung mit dem Iran erzielen, da die Verhandlungen erneut ins Stocken geraten zu sein scheinen. «Ehrlich gesagt, vielleicht sind wir besser dran, wenn wir gar keinen Deal abschliessen. Wollen Sie die Wahrheit wissen? Denn wir können das nicht weiterlaufen lassen», sagte Trump. «Das dauert schon viel zu lange.»

01.05.2026, 22:01 Uhr

Trump erklärt Kämpfe im Iran für beendet

Von Natalie Zumkeller, Redaktorin am Newsdesk

US-Präsident Donald Trump hat die Kampfhandlungen im Iran offiziell für beendet erklärt. In einem Schreiben an den US-Kongress, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, heisst es: «Die am 28. Februar 2026 begonnenen Feindseligkeiten sind beendet.» Seit Inkrafttreten der Waffenruhe am 7. April habe es keine Gefechte mehr gegeben.

Laut Donald Trump ist der Konflikt im Iran vorbei.
Foto: keystone-sda.ch

Die Erklärung kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt: Gemäss der War Powers Resolution von 1973 hätte Trump nur noch bis zum Wochenende militärische Aktionen ohne Zustimmung des Kongresses führen dürfen. 

Trotzdem betonte Trump in seinem Brief an Mike Johnson, dem Sprecher des Repräsentantenhauses, dass «die Bedrohung, die der Iran für die Vereinigten Staaten und unsere Streitkräfte darstellt, erheblich» bleibe. Das Verteidigungsministerium werde die Truppenpräsenz in der Region entsprechend anpassen.

Unsere Auslandsredaktorin Chiara Schlenz hat Trumps beendeten Krieg hier analysiert.

01.05.2026, 15:37 Uhr

Iran soll neue Friedensvorschläge übermittelt haben

Von Natalie Zumkeller, Redaktorin am Newsdesk

Die Verhandlungen um ein mögliches Ende im Iran-Krieg stocken, Gespräche haben bisher keinen Durchbruch erzielt, das Kerosin droht knapp zu werden. Doch wenigstens hält die Waffenruhe an. Nun signalisiert der Iran erneut Verhandlungsbereitschaft. 

Der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi informierte über neue Vorschläge für einen Frieden.
Foto: keystone-sda.ch

Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna sollen die zuständigen iranischen Behörden einen neuen Friedensvorschlag an die Vermittler in Pakistan übergeben haben. Was genau darin steht, ist nicht bekannt.

Auch der staatliche Fernsehsender Irib meldete, der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi habe sich zu dem Vorstoss geäussert. So soll er in mehreren Telefonaten andere Staatsvertreter aus dem Nahen Osten über eine «neue Initiativen im Zusammenhang mit der Beendigung des Krieges» informiert haben.

US-Präsident Donald Trump zeigt sich derweil gar nicht begeistert über die iranischen Vorschläge. Vor Journalisten erklärte er am Freitag, er sei sich nicht sicher, ob es zu einer Einigung kommen werde. Die Gespräche, die hauptsächlich telefonisch geführt werden, würden kaum vorankommen.

01.05.2026, 11:37 Uhr

Kommt bald eine neue US-Wunderwaffe zum Einsatz?

Von Mattia Jutzeler, Redaktor am Newsdesk

Vieles deutet im Moment darauf hin, dass es im Iran bald wieder zu Kämpfen kommen wird. Bereits zum Beginn der kommenden Woche könnten die USA laut der «Times of Israel» die Front in der Islamischen Republik wieder eröffnen.

Sollte der Konflikt wieder heiss werden, könnte eine neue Wunderwaffe der USA zum ersten Mal in einem Krieg zum Einsatz kommen. Wie «Bloomberg» berichtete, soll das US-Zentralkommando die Verlegung der Hyperschallrakete «Dark Eagle» in den Nahen Osten beantragt haben. Bisher wurde diese Waffe noch nicht für einsatzfähig erklärt.

Die «Dark Eagle» könnte bald im Iran zum Einsatz kommen. (Credit: US Army)

Die US-Armee begründet diesen Antrag damit, dass der Iran seine Abschussrampen weiter ins Landesinnere verschoben habe. Sie liegen damit ausser Reichweite der konventionellen Raketensysteme der Vereinigten Staaten, die verschiedenen Medienberichten zufolge Ziele in einer Entfernung von rund 500 Kilometern treffen können. 

Die «Dark Eagle» hat jedoch eine Reichweite von über 2800 Kilometern. Das Geschoss sei laut «Fox News» darauf spezialisiert, mit mehr als fünffacher Schallgeschwindigkeit auf sein Ziel zu gleiten und könne komplizierte Flugmanöver ausführen.

US-Soldaten beim Training mit der «Dark Eagle» im Jahr 2022. (Credit: US Army)

Laut «Bloomberg» sei über den Antrag noch keine Entscheidung gefallen. Das US-Zentralkommando lehnte eine Stellungnahme gegenüber dem Medium ab.

Technisch können die iranischen Schahed-Kamikaze-Drohnen mit der «Dark Eagle» sicher nicht mithalten. Die Geschosse richten trotzdem schon seit Jahren auf vielen verschiedenen Schlachtfeldern grossen Schaden an. Wie etwa die ukrainische Armee gegen die iranischen Drohnen vorgeht, beschreibt meine Kollegin Sandra Marschner in diesem Artikel.

01.05.2026, 11:05 Uhr

Israel rüstet sich für Wiederaufnahme der Kämpfe

Von Mattia Jutzeler, Redaktor am Newsdesk

Der Waffenstillstand zwischen dem Iran auf der einen und den USA sowie Israel auf der anderen Seite hält an. Die Frage ist: Wie lange noch? Bereits am Donnerstag wurde US-Präsident Donald Trump (79) von seinen Kommandanten über potenzielle neue Angriffspläne im Iran informiert. Das enthüllte ein Bericht von «Axios».

Auch in Israel scheint man sich derzeit auf eine Wiederaufnahme der Kämpfe einzustellen. Wie die «Times of Israel» schreibt, befindet sich das Land in erhöhter Alarmbereitschaft. Israelische Beamte würden sich auf einen möglichen Abbruch der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran bereits Anfang nächster Woche vorbereiten.

Foto: keystone-sda.ch

Laut dem Bericht arbeiteten Israel und die USA im Zuge dieser Vorbereitungen auch daran, eine «glaubwürdige maritime Bedrohung gegen den Iran zu projizieren». Auch der Einsatz von Bodentruppen in der Islamischen Republik werde erneut diskutiert.

Bei einer neuen Offensive könnte die US-Armee ausserdem eine neue Waffe einsetzen. Wie «Bloomberg» am Donnerstag berichtete, plane das Militär die Verlegung der lange verzögerten Hyperschallrakete Dark Eagle in den Nahen Osten. Es wäre das erste Mal, dass diese hochmoderne Waffe in einem Krieg zum Einsatz kommt.

Derweil hält die US-Seeblockade der Strasse von Hormus weiter an. Mein Kollege Marian Nadler hat die Strategie hinter dieser laufenden Abriegelung in diesem Artikel erläutert.

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