Das teilte der Kreditkarten-Riese am Dienstag nach US-Börsenschluss mit. Unterm Strich verdiente der Mastercard-Rivale 3,9 Milliarden Dollar und damit zehn Prozent mehr als vor einem Jahr.
Die Zahlen übertrafen die Markterwartungen, die Aktie legte nachbörslich leicht zu. Besonders die Erholung des internationalen Reiseverkehrs von der Pandemie kommt Visa zugute, da etwa bei Flug- und Hotelbuchungen häufig Kreditkarten zum Einsatz kommen.
Ganz spurlos geht die erhöhte Teuerung am Konzern aber offenbar auch nicht vorbei. So flaute das Wachstum des insgesamt von Visa abgewickelten Zahlungsvolumens von zwölf Prozent im Vorquartal auf zehn Prozent ab.
(SDA)
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