Urs Monstein, CEO der VP Bank, über das Engagement bei der Laureus Stiftung
«Eine Bank hat gegenüber der Gesellschaft immer eine Vorbildfunktion»

Urs Monstein, Group CEO der VP Bank, spricht im Interview über die neue Zusammenarbeit mit der Laureus Stiftung und sagt, weshalb sich seine Bank gesellschaftlich engagiert.
Urs Monstein, Group CEO der VP Bank, ist die Förderung junger Menschen ein grosses Anliegen.
Foto: VP Bank
Dieser Beitrag entstand im Rahmen einer Medienpartnerschaft mit Laureus

Herr Monstein, Ende Februar dieses Jahres kündigte die VP Bank eine Zusammenarbeit mit der Laureus Stiftung an – was sind die Hintergründe?
Urs Monstein: Das Motto unserer Bank ist «Partnerschaft, die voranbringt» – und das passt perfekt mit den Zielen der Laureus Stiftung zusammen: Diese unterstützt junge Menschen, indem sie Perspektiven über den Sport vermittelt, sie also voranbringt. Wir als Bank machen das auch so: Wir gehen persönlich auf Menschen zu und wir entwickeln gemeinsam partnerschaftlich abgestimmte Ziele für den langfristigen finanziellen Erfolg dieser Menschen. 

Dahinter spürt man viel gesellschaftliches Engagement.
Dieses ist für uns ganz zentral. Die VP Bank sieht sich als ein wichtiges Element in der Gesellschaft, mit ihrer Tätigkeit muss sie die Gesellschaft unterstützen. Unsere drei Ankeraktionäre sind Stiftungen, die sich auch für philanthropische Ziele einsetzen.

Wie sind Sie auf die Laureus Stiftung aufmerksam geworden?
Das ergab sich fast zufällig. Ich hatte mich mit einem Stiftungsrat bei einem Anlass unterhalten und wir sprachen dabei dann auch eher beiläufig über die Laureus Stiftung und ihre Aktivitäten. Dabei hatte es bei mir dann sofort «Klick» gemacht. 

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Wir geben jungen Menschen Möglichkeiten, die sie sonst nicht haben, wenn sie etwas Mühe beim Lernen haben.
Urs Monstein, Group CEO der VP Bank
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Wie fügt sich diese Partnerschaft in das Gesamtbild der Bank ein?
Die Förderung junger Menschen entspricht auch unseren Zielen. Mit der Partnerschaft mit Laureus bringen wir die Laureus Stiftung nach Liechtenstein und können Kinder und Jugendliche durch den Sport fördern. Eine Bank hat hier gegenüber der Gesellschaft immer eine Vorbildfunktion, sie ist ein wichtiger Teil der Gesellschaft, denn alle, Menschen und Firmen, sind über das Geld in den Finanzbereich integriert.

Dank der Partnerschaft ist im Herbst die Einführung des Laureus Förderprogrammes «Champions – Lernen + Sport» geplant. Was hat es damit auf sich?
Wir geben jungen Menschen Möglichkeiten, die sie sonst nicht haben, wenn sie etwas Mühe beim Lernen haben. Über den Sport lernen sie, sich Ziele zu setzen, diese zu erreichen und gemeinsam im Team zu feiern. Dabei entwickeln sie Durchhaltevermögen und die nötige Selbstdisziplin, um ihren Beitrag zu leisten. 

Haben Sie dazu ein Beispiel?
Wir hatten kürzlich bei uns bei einem Anlass eine junge Sportlerin. Die hatte ihren Werdegang im Golfsport beschrieben und wie schwer ihr die Anfangsphase gefallen war. Sie hat sich dann aber mit Durchhaltevermögen weiterentwickelt und ist jetzt im Nationalteam von Singapur. Dort steht sie zwar auf dem Platz allein, aber hinter ihr ist jeweils immer ein ganzes Team, das sie vorbereitet, unterstützt und trainiert. Das macht den Sport aus – mit allen seinen Facetten. 

Gutes tun. Grosses bewegen. Mit der Kraft des Sports.

Die Laureus Stiftung setzt sich für Kinder und Jugendliche ein und schafft durch Sportprogramme neue Chancen und Perspektiven. Unter dem Leitgedanken «Sport for Good» wird die Kraft des Sports genutzt, um einerseits junge Menschen zu stärken und andererseits Fundraising-Events mit Persönlichkeiten aus dem Sport zu organisieren.

Am Sport for Good Day vom 20. Juni kann man diesen besonderen Spirit hautnahe miterleben: Ein aktiver Nachmittag mit Laureus Botschafter:innen wie Nicola Spirig und Christian Stucki sowie ein Abend mit der Laureus Community und den Leichtathletik-Stars Simon Ehammer und Angelica Moser. Teilnahme ab einer Spende von 250 Franken.

Die Laureus Stiftung setzt sich für Kinder und Jugendliche ein und schafft durch Sportprogramme neue Chancen und Perspektiven. Unter dem Leitgedanken «Sport for Good» wird die Kraft des Sports genutzt, um einerseits junge Menschen zu stärken und andererseits Fundraising-Events mit Persönlichkeiten aus dem Sport zu organisieren.

Am Sport for Good Day vom 20. Juni kann man diesen besonderen Spirit hautnahe miterleben: Ein aktiver Nachmittag mit Laureus Botschafter:innen wie Nicola Spirig und Christian Stucki sowie ein Abend mit der Laureus Community und den Leichtathletik-Stars Simon Ehammer und Angelica Moser. Teilnahme ab einer Spende von 250 Franken.

Wie können Sie als Bank sonst noch von der Partnerschaft profitieren?
Wir haben viel von dieser Partnerschaft: Spitzensportler, die mit der Stiftung als «Botschafter» zusammenarbeiten, laden wir auch zu Anlässen ein, sie erzählen dann von ihren Erfahrungen und bringen ihre Perspektiven ein, zu Themen wie Performance, Leistung und gemeinsamen Erfolgen. Das sind alles Themen, die auch im Finanzbereich eine wichtige Rolle spielen. 

Und wenn wir zeitlich nach vorne schauen – wo sehen Sie die Zusammenarbeit mit der Laureus Stiftung, sagen wir, in den Jahren 2030, 2035?
Wir erhoffen uns einiges: Mit unserem Sponsoring möchten wir die Tätigkeit der Laureus Stiftung in Liechtenstein fördern. Mit meinem Einsitz in den Stiftungsrat untermauern wir das. Und im Sport gibt es enorm viele schöne Momente, bei Events, bei Gala-Anlässen und bei Sportveranstaltungen. Über die Stiftung unterstützen wir auch die Entwicklung junger Menschen. So können wir sie auf ihrem Lebensweg begleiten. Und vielleicht bewirbt sich dann in einigen Jahren eine Person, die durch die Stiftung gefördert worden war, auf eine der offenen Stellen bei uns.

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Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

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