Konkret handelt es sich dabei um eine digitale Altersverifizierung, digital verifizierbare Bewerbungsdossiers sowie eine rechtsgültige, digitale Unterschrift. Erste Anwendungen sollen innerhalb der nächsten zwölf Monaten auf den Markt kommen, wie die beiden Unternehmen am Dienstag mitteilten.
Nachweise und Bestätigungen von offiziellen Dokumenten müssten heute noch immer weitgehend physisch erbracht werden, so die Mitteilung weiter. In Zukunft sollten durch digitale Zertifikate die Effizienz digitaler Geschäftsprozessen gesteigert werden. Dies ermögliche auch neue Geschäftsmodelle.
(SDA)
Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.