Die Chefetagen der Schweizer Firmen sind weiblicher geworden. Derzeit liegt der Frauenanteil in den Geschäftsleitungen der 30 grössten börsenkotierten Unternehmen bei 24 Prozent. Besonders hoch ist der Anteil bei Logitech, Roche und Sandoz.
In den Geschäftsleitungen der 30 grössten börsenkotierten Firmen der Schweiz liegt der Frauenanteil derzeit bei 24 Prozent. Die Quote ist in den vergangenen Monaten gestiegen.
Dies zeigt eine Analyse der Nachrichtenagentur AWP. Berücksichtigt wurden dabei alle Unternehmen im Swiss Leader Index (SLI). Besonders hoch ist der Anteil Frauen in der Chefetage von Logitech, Roche und Sandoz mit je 50 Prozent.
20-Prozent-Quote ab 2030 verpflichtend
Seit Anfang Jahr hat sich der Anteil Frauen in den Geschäftsleitungen um drei Prozentpunkte erhöht. Ende 2023 lag die Frauenquote noch bei 21 Prozent.
Der Bundesrat verlangt von grossen Firmen in der Geschäftsleitung bis Ende 2030 einen Frauenanteil von 20 Prozent. Rund zwei Drittel der Unternehmen aus dem SLI erfüllen diese Anforderung bereits heute.
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