Weil Standort zugeht
Novartis streicht in Basel 130 Arbeitsplätze

Der Pharma-Konzern Novartis will eine Produktionsstätte in Kleinbasel bis Ende 2027 einstellen. Die Mietverträge laufen 2029 aus, der Konzern plant deshalb die Umsiedlung auf den Campus in Basel. Die Folge: Rund 130 Stellen sollen verschwinden.
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Novartis will 130 Jobs in Basel streichen.
Foto: KEYSTONE

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Novartis stoppt Produktion in Kleinbasel bis Ende 2027
  • Rund 130 Arbeitsplätze könnten laut Novartis wegfallen
  • Labore ziehen bis Ende 2028 auf Novartis Campus in Basel
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Bernadette HoggRedaktorin Wirtschaft

Kahlschlag in Kleinbasel! Der Basler Pharmakonzern Novartis will dort die Produktion von biologisch hergestellten Arzneimittel in kleinem Volumen bis Ende 2027 einstellen. Der Grund dafür: Die Mietverträge am Standort Kleinbasel laufen im Jahr 2029 aus, wie der Konzern am Mittwoch bekanntgibt. 

Das trifft auch das Personal. «Die beabsichtigte Einstellung der Produktion in Kleinbasel könnte zu einem Abbau von rund 130 Arbeitsplätzen führen», teilt Novartis mit. Zuerst muss aber noch ein Konsultationsprozess her. Novartis verspricht, die betroffenen Mitarbeitenden zu unterstützen. Jobcenter, Frühpensionierung und ein Sozialplan, der bis Ende 2028 verlängert wurde, sollen den Mitarbeitenden als Optionen offen stehen.

Die Labore, die jetzt in Kleinbasel beheimatet sind, will Novartis bis Ende 2028 auf den Campus in Basel zu verlegen. Teil des Masterplans ist es, auf dem Campus ein neues Zentrum für biologisch hergestellte Arzneimittel, auch Biologika genannt, zu bauen. 

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