Mobiliar-Chefin Michèle Rodoni
«CEO zu sein, ist wie Leistungssport»

Seit fünf Jahren steht Michèle Rodoni an der Spitze der Mobiliar – und spielt Rekordergebnisse ein. Warum sie ihre Herzfrequenz überwacht und wer sie im Golf trainiert.
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Im Garten des Château de Prangins in der Waadt. Das Schloss ist Teil einer Route, welche die Mobiliar-Mitarbeitenden zum 200-Jahr-Jubiläum zusammenstellten.
Foto: Sedrik Nemeth

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Jessica Pfister
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Nyon ist für Michèle Rodoni eine Rückkehr zu ihren Wurzeln – beruflich wie privat. Hier hat die CEO ihre Karriere bei der Mobiliar begonnen, ab 2012 leitete sie am Standort mit Blick auf den Genfersee den Vorsorgebereich der Versicherung. «Inzwischen wurde das Gebäude saniert, die Aussicht war aber schon damals toll», sagt Michèle Rodoni schmunzelnd. 15 Autominuten entfernt lebt die 56-Jährige zusammen mit ihrem Mann, dem ehemaligen Trainer der Golf-Nati Graham Kaye, in den Weinreben von Bougy-Villars VD.

«Hier fühle ich mich am wohlsten.» Michèle Rodoni beim Spaziergang in Nyon mit Blick auf den Genfersee.
Foto: Sedrik Nemeth
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