Darum gehts
- Der Kurmannhof in Pfaffnau LU steht für 7,2 Millionen Franken zum Verkauf
- Er bietet sieben Wohnungen, Kino, Sauna und eine Pferdeweide
- Grundstück: 2500 m², Baujahr 2016, Platz für 17 Autos
Es ist der wohl teuerste Bauernhof der Schweiz! Für 7,2 Millionen Franken wird der Kurmannhof in Pfaffnau LU verkauft. Auf der Plattform Immoscout ist die Liegenschaft als «einzigartiges Liebhaberobjekt voller Charme und Komfort» ausgeschrieben. Der Hof liegt im Luzerner Hinterland auf einem 2500 Quadratmeter grossen Grundstück, hat eine Weide für Pferde, einen Stall mit vier Boxen und sogar eine eigene Quelle.
In den beiden Hausteilen, die 2016 fertiggestellt wurden, gibt es sieben Wohnungen. Drei 4½-Zimmer-, drei 5½-Zimmer- und eine grosszügige 7½-Zimmer-Wohnung. Sie haben Wohnflächen von 108 bis hin zu 213 Quadratmeter. In einer Einstellhalle hat es Platz für 17 Autos. Die Mieterinnen und Mieter teilen sich einen 60 Quadratmeter grossen Fitnessraum, eine Sauna, ein eigenes Kino und eine Bar.
Whirlpool-Badewannen und zentraler Staubsauger
Technisch ist der Kurmannhof auf dem neusten Stand. So verfügt er über eine Erdsonden-Wärmepumpe mit Niedertemperatur-Fussbodenheizung. Die Wohnungen haben alle Whirlpool-Badewannen, einen eigenen Waschturm und eine zentrale Staubsaugeranlage. In kalten Winternächten können es sich die Mieter vor einem Schwedenofen gemütlich machen. «Die traditionelle Architektur weist viele liebevolle, handwerklich höchst anspruchsvolle Details auf», heisst es auf der Homepage des Kurmannhofes. «Auch der prächtige Bauerngarten mit Wegkreuz und Buchshecken ist absolut stilecht angelegt.»
Das Gebäude besteht aus Beton und Kalksandstein. Die Aussenwände sind mit einer hinterlüfteten Holzfassade gedämmt. Das garantiert «Langlebigkeit und beste Energiewerte», heisst es in der Annonce. Und: «Wenn Sie ländlich und doch luxuriös wohnen möchten mit zufriedenen Mietern, die die Betriebskosten mittragen, sind Sie hier genau richtig.»