Masterplan in Basel
Wie die Innovationsmaschine Novartis funktioniert

Der Pharmagigant aus Basel will hoch hinaus. Der Masterplan: die Biologie industrialisieren. An der Börse kommt er damit gut an.
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Novartis-Campus in Basel: Hat der Pharmakonzern die neue Erfolgsformel gefunden?
Foto: STEFAN BOHRER

Darum gehts

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Seraina Gross
Handelszeitung

Es wäre eigentlich der Moment, in dem der Aktienkurs schwächeln müsste. Novartis stehen Umsatzeinbussen in Milliardenhöhe ins Haus. Der Kassenschlager Entresto, ein Herzmedikament, hat sein Patent verloren, reihenweise Generika stehen bereit. Die Verkäufe – 2024 waren es noch 7,8 Milliarden Dollar – dürften in den Keller sausen. Auch bei der zweiten Portfolioperle, dem Psoriasis-Medikament Cosentyx, laufen die ersten Patente ab. Analysten gehen davon aus, dass Novartis in den nächsten Jahren gegen 15 Milliarden Dollar an Umsatz verlieren könnte. Das ist selbst bei einer Firma mit 54,5 Milliarden Dollar Jahresumsatz keine Kleinigkeit.

Doch der Kauflaune der Investoren vermag die bevorstehende Patentklippe offenbar keinen Abbruch zu tun. Im Gegenteil: Die Novartis-Aktie erlebt gerade einen regelrechten Höhenflug. Erst kürzlich hat sie das erste Mal in ihrer bald dreissigjährigen Geschichte die Marke von 120 Franken überschritten – ein Meilenstein. Die Marktkapitalisierung von Novartis liegt nun bei etwas über 250 Milliarden Franken, hinter Roche und deutlich vor Nestlé. Dass die ewige Nummer drei in der SMI-Königsklasse schon bald die Nase vorn hat, ist nicht mehr auszuschliessen.

Möglich macht das blau-gelbe Basler Wunder eine Strategie, die der Konzernchef vor ein paar Jahren mit dem Schlagwort «Industrialisierung der Biologie» überschrieben hat – offenbar ist man nicht mehr nur inhouse überzeugt, dass sie greifen wird. Im Kern geht es darum, technologische Plattformen als Spielfeld für die Suche nach neuen Therapien zu etablieren – anstatt für jede spezifische Krankheit mühsam einen neuen Wirkstoff zu suchen und dabei das Rad jedes Mal ein bisschen neu zu erfinden.

Artikel aus der «Handelszeitung»

Dieser Artikel wurde erstmals im Angebot von handelszeitung.ch veröffentlicht. Weitere spannende Artikel findest du unter www.handelszeitung.ch.

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Bioengineering auf Topniveau statt der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Gewiss, auch andere Pharmaunternehmen kaufen sich systematisch in neue Technologien ein, aber «so konsequent und zielgerichtet wie Novartis macht das im Moment kaum ein anderes Unternehmen», sagt Stefan Schneider, Pharmaanalyst bei Vontobel.

Die Durststrecke ist überwunden

«Ich denke, wir bekommen heute die Anerkennung, die wir verdienen», sagt Ronny Gal. Der Strategiechef ist CEO Vas Narasimhans Ass im Ärmel, wenn es darum geht, die Vision des Forschens am Fliessband in die unternehmerische Wirklichkeit umzusetzen. Gal war einer der einflussreichsten Wall-Street-Analysten, bevor er 2022 in Basel andockte, um die Oberaufsicht über eine der visionärsten Pharmastrategien der Industrie zu übernehmen. Um in der Basler Provinz Pharmageschichte zu schreiben, hat er auch seine Familie mitgenommen – mit der Folge, dass seine Kinder nun nicht nur Englisch sprechen, sondern auch «Schweizerdeutsch plappern» und Fasnacht machen, während der Papa auf dem Campus Novartis neu erfindet.

Eben erst hat das Strategieduo wieder nachgelegt: mit der Übernahme von Avidity Biosciences, einem Biotech-Unternehmen aus San Diego. Dieses entwickelt Therapien für Krankheiten wie die Myotone Dystrophie – eine fortschreitende Muskelerkrankung – und die Fazioskapulohumerale Muskeldystrophie, eine Form des Muskelschwunds, die vor allem Gesicht und Schultern betrifft. Beides sind «Waisenkinder» der Pharmaindustrie, um die sich sonst kaum ein Unternehmen kümmert – obwohl weltweit Zehntausende Patienten und Patientinnen daran leiden.

Anders liegen die Dinge beim dritten Asset im Portfolio von Avidity, einer möglichen Therapie gegen Duchenne-Muskeldystrophie (DMD). Das ist eine klassische seltene Krankheit («orphan disease»), an der sich viele Firmen die Zähne ausbeissen – darunter Roche, deren Gentherapiehoffnung aus der Übernahme von Sarepta die hohen Erwartungen allerdings nicht erfüllte.

Ein «Taxi» für den Transport von Wirkstoffen

Doch bei Avidity geht es Novartis nicht nur um konkrete Produkte, sondern auch um den Einkauf in eine Technologie: die der Antikörper-Oligonukleotid-Konjugate (AOCs). Das sind Antikörper, die hier nicht – wie sonst oft in der Medizin – als Wirkstoff dienen, sondern als «Taxi», um die Wirkstoffe im Körper an den Bestimmungsort zu bringen, damit sie dort und möglichst nur dort ihre Wirkung entfalten können.

Die Logistik des Wirkstofftransports wird immer wichtiger in der Medizin. Das gilt insbesondere für die RNA-Moleküle, eine der drei Schwerpunkttechnologien der Novartis-Forschung. Sie wirken wie ein Software-Update für Zellen und sorgen dafür, dass diese wieder funktionieren und den Körper nicht mehr krank machen. Das Problem: RNA-Moleküle bleiben oft in der Leber «hängen» und schaffen es nicht bis in die Muskelzellen. Die AOC-Technologie soll da Abhilfe schaffen.

So geht heute Medizin – die Plattformtechnologien von Novartis

Zell- und Gentherapien

Die Anfänge Die Idee hat etwas Bestechendes: Statt Krankheiten dauerhaft zu verwalten, sollen Zell- und Gentherapien sie mit einem einzigen Eingriff heilen. Das Prinzip beruht darauf, defekte genetische Anlagen durch gesundes Material zu ersetzen oder das Immunsystem genetisch auf die Bekämpfung von Krebszellen einzuschwören. Novartis hat bei den Zell- und Gentherapien Pionierarbeit geleistet. Die Entwicklung der Krebstherapie Kymriah und die Gentherapie Zolgensma gegen spinale Muskelatrophie waren grosse Momente der Medizin. Doch bis zur breiten Anwendung von Gentherapien ist es noch ein weiter Weg. Die Herstellung erfolgt individuell und ist deshalb komplex. Und die oft virenbasierte Transporttechnologie lässt sich nicht so einfach übertragen und führt immer wieder zu Sicherheitsproblemen.

Radioligandentherapie

Geglückt ist hingegen das Vorhaben, die gezielte Verabreichung radioaktiver Substanzen zur Bekämpfung von Krebs zu skalieren. Das Prinzip der Radioligandentherapie (RLT) kommt einer punktgenauen und deshalb viel schonenderen Bestrahlung von innen gleich. Das Prinzip: Ein Zielmolekül spürt die Tumorzellen im Körper auf, die anschliessend durch ein radioaktives Isotop zerstört werden. Dank der umfangreichen Infrastruktur hat sich Novartis bei der RLT faktisch eine Monopolstellung erarbeitet. Entsprechend hoch sind die Preise: Der Listenpreis für einen Behandlungszyklus liegt in den USA bei mehreren 100’000 Dollar. Mit dem Topprodukt Pluvicto, einem Medikament gegen Prostatakrebs, ist Novartis gegenwärtig daran, die komplexe Nische der RLT in ein Multimilliardengeschäft zu verwandeln.

RNA

Seit der Pandemie weiss jedes Kind, was mRNA-Impfstoffe leisten können; sowohl der Pieks von Pfizer als auch jener von Moderna setzten auf RNA, um das Immunsystem für den Ernstfall einer Infektion zu trainieren. Doch Novartis nutzt die Technologie nicht zur Immunisierung, sondern als präzises Werkzeug, um die Bauanleitung der Zellen direkt zu beeinflussen. Das Ziel: Krank machende Proteine sollen nicht mehr bekämpft werden, sie sollen gar nicht erst entstehen. Mit dem Cholesterinsenker Leqvio hat der Konzern bereits eine RNA-Therapie auf dem Markt. Es handelt sich dabei um einen Cholesterinsenker, der nur zweimal im Jahr gespritzt werden muss. Mit der Übernahme von Avidity dringt Novartis nun ins Feld der neuromuskulären Erkrankungen vor – und in einem zweiten Schritt, so die Hoffnung, auch in jenes von genetisch bedingten Herzerkrankungen.

Zell- und Gentherapien

Die Anfänge Die Idee hat etwas Bestechendes: Statt Krankheiten dauerhaft zu verwalten, sollen Zell- und Gentherapien sie mit einem einzigen Eingriff heilen. Das Prinzip beruht darauf, defekte genetische Anlagen durch gesundes Material zu ersetzen oder das Immunsystem genetisch auf die Bekämpfung von Krebszellen einzuschwören. Novartis hat bei den Zell- und Gentherapien Pionierarbeit geleistet. Die Entwicklung der Krebstherapie Kymriah und die Gentherapie Zolgensma gegen spinale Muskelatrophie waren grosse Momente der Medizin. Doch bis zur breiten Anwendung von Gentherapien ist es noch ein weiter Weg. Die Herstellung erfolgt individuell und ist deshalb komplex. Und die oft virenbasierte Transporttechnologie lässt sich nicht so einfach übertragen und führt immer wieder zu Sicherheitsproblemen.

Radioligandentherapie

Geglückt ist hingegen das Vorhaben, die gezielte Verabreichung radioaktiver Substanzen zur Bekämpfung von Krebs zu skalieren. Das Prinzip der Radioligandentherapie (RLT) kommt einer punktgenauen und deshalb viel schonenderen Bestrahlung von innen gleich. Das Prinzip: Ein Zielmolekül spürt die Tumorzellen im Körper auf, die anschliessend durch ein radioaktives Isotop zerstört werden. Dank der umfangreichen Infrastruktur hat sich Novartis bei der RLT faktisch eine Monopolstellung erarbeitet. Entsprechend hoch sind die Preise: Der Listenpreis für einen Behandlungszyklus liegt in den USA bei mehreren 100’000 Dollar. Mit dem Topprodukt Pluvicto, einem Medikament gegen Prostatakrebs, ist Novartis gegenwärtig daran, die komplexe Nische der RLT in ein Multimilliardengeschäft zu verwandeln.

RNA

Seit der Pandemie weiss jedes Kind, was mRNA-Impfstoffe leisten können; sowohl der Pieks von Pfizer als auch jener von Moderna setzten auf RNA, um das Immunsystem für den Ernstfall einer Infektion zu trainieren. Doch Novartis nutzt die Technologie nicht zur Immunisierung, sondern als präzises Werkzeug, um die Bauanleitung der Zellen direkt zu beeinflussen. Das Ziel: Krank machende Proteine sollen nicht mehr bekämpft werden, sie sollen gar nicht erst entstehen. Mit dem Cholesterinsenker Leqvio hat der Konzern bereits eine RNA-Therapie auf dem Markt. Es handelt sich dabei um einen Cholesterinsenker, der nur zweimal im Jahr gespritzt werden muss. Mit der Übernahme von Avidity dringt Novartis nun ins Feld der neuromuskulären Erkrankungen vor – und in einem zweiten Schritt, so die Hoffnung, auch in jenes von genetisch bedingten Herzerkrankungen.

«Die aktuellen Programme sind die Speerspitze», sagt Entwicklungschef Shreeram Aradhye. Auch er kam von aussen zu Novartis, allerdings nicht als Quereinsteiger wie sein Kollege in der Geschäftsleitung, Ronny Gal, sondern als Rückkehrer. Nach einem Ausflug in die Biotech-Branche dockte er 2023 wieder bei Novartis an, um in Basel die Medikamentenentwicklung zu revolutionieren.

Bei Avidity gehe es um drei seltene Krankheiten, «bei denen wir hoffen, einen Unterschied machen zu können», sagt Aradhye. «Aber klar, wir denken bereits weiter.» Ziel sei, die Technologie auch bei genetisch bedingten Herzmuskelerkrankungen anzuwenden, die sich heute nicht behandeln lassen. Womit dann auch Märkte erschlossen würden, die weit über das aktuelle Umsatzpotenzial der drei Kern-Assets von Avidity hinausgehen.

Denken in technologischen Plattformen

So gesehen sind die rund 12 Milliarden Dollar, die Novartis für ihren aktuellen Ausflug in die Welt der neuen Technologien springen lässt, nicht mehr so viel, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Denn dass das Plattformkonzept funktionieren kann und dass man bei einer Übernahme ausserhalb der bestehenden Assets Umsätze generieren kann, zeigt die Radioligandentherapie (RLT).

Was unter Vorgänger Joe Jimenez mit der Übernahme des Biotech-Unternehmens AAA für 3,9 Milliarden Dollar begann und von Narasimhan mit Endocyte ergänzt wurde, ist heute eine hocheffiziente Ertragsmaschine. Der RLT-Star ist Pluvicto zur Behandlung von metastasiertem Prostatakrebs. 2025 hat die Therapie die 2-Milliarden-Dollar-Grenze geknackt; Novartis traut dem Produkt einen Spitzenumsatz von 5 Milliarden Dollar zu.

Der Clou: Zu dieser RLT-Plattform gehört eine weltweite Infrastruktur firmeneigener Anlagen. Damit wird sichergestellt, dass der radioaktive Wirkstoff rechtzeitig beim Patienten eintrifft, also bevor er zerfällt. «Wir haben mittlerweile ein umfangreiches Wissen in der Entwicklung und in der Herstellung von RLT», sagt Shreeram Aradhye. Zudem: Die Infrastruktur wirkt wie eine Markteintrittshürde für allfällige Wettbewerber, was insbesondere auch mit Blick auf den Ablauf der RLT-Patente ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist. Welcher Generikahersteller baut schon eine Infrastruktur, um die Produkte eines einzigen Herstellers zu konkurrieren?

Anfangsschwierigkeiten bei den Zelltherapien

Etwas weniger rund als bei den RLT lief es bei den Zell- und Gentherapien. Die Anfangsschwierigkeiten hier dürften mit ein Grund gewesen sein, weshalb Konzernchef Narasimhan mit seiner Plattformstrategie so lange auf Skepsis stiess. Die Zelltherapie Kymriah war zwar eine medizinische Sensation – die Geschichte der siebenjährigen leukämiekranken Emily Whitehead, die im Kinderspital von Philadelphia in einer abenteuerlichen Aktion gerettet wurde, ging um die Welt. Doch kommerziell hob das Produkt nie richtig ab. Auch die Gentherapie Zolgensma gegen Spinale Muskelatrophie, eine schwere neuromuskuläre Erkrankung bei Kindern, war eine Sternstunde der Medizin. Die Skalierung der virenbasierten Vektortechnologie erwies sich allerdings als schwieriger als erhofft. Ein schwacher Trost: Mit diesen Herausforderungen kämpft die gesamte Branche.

Da erstaunt es nicht, dass die Frage des «Overpaying» bei den Novartis-Übernahmen immer wieder auftaucht. Doch Strategiechef Ronny Gal winkt ab: «Wir achten sehr darauf, nicht zu viel zu bezahlen.» Mit Harry Kirsch – dem Finanzchef und «Last Man Standing» aus der Ära von Jimenez – habe man immer ein starkes finanzielles Gewissen gehabt, und das werde sich auch mit Nachfolger Mukul Mehta nicht ändern. Avidity habe den «richtigen Reifegrad» gehabt. «Hätten wir gewartet, bis alle klinischen Studien abgeschlossen sind, wäre es teurer geworden, oder wir wären gar nicht mehr zum Zug gekommen», sagt der Strategiechef.

Trotz den neuen Plattformen werden «Small Molecules», klassische chemische Wirkstoffe, und Biologika ihren Platz im Novartis-Portfolio behalten. «Die Plattformen stehen im Dienste der Therapiegebiete, nicht umgekehrt», so Aradhye. Wenn eine Tablette die beste Lösung für einen Patienten sei, werde man diese auch künftig anbieten.

Die Chemie bleibt

Doch die Bedeutung der Chemie, unter Daniel Vasella und seinem Forschungschef Mark Fishman noch so etwas wie die «Raison d’être» von Novartis, schwindet. Der Portfolioumbau ist in vollem Gange. Laut einer Auswertung von Vontobel-Analyst Stefan Schneider machte Novartis 2020 noch 60 Prozent des Umsatzes – 23,3 Milliarden Dollar – mit «Small Molecules» (siehe Grafik), 2025 lag der Anteil bei 47 Prozent. Bis 2030 dürfte der Anteil auf 40 Prozent fallen – derjenige der neuen Technologien dürfte sich von 11 auf 25 Prozent mehr als verdoppeln.

Kurzfristig sorgen insbesondere die Studienergebnisse zu Pelacarsen für Spannung: Es geht um eine RNA-Therapie zur Verhinderung von Schlaganfällen bei Patienten und Patientinnen, die genetisch bedingt ein erhöhtes Risiko haben. Sollte die Studie positiv ausfallen, so dürfte dies die Position von Novartis bei den kardiovaskulären Erkrankungen entscheidend stärken. Für 2027 werden die Daten zu Leqvio erwartet, einem RNA-basierten Cholesterinsenker, der bereits auf dem Markt ist und der nun darauf geprüft wird, ob er auch Schlaganfälle verhindert. Beide Studien sind Stresstests für die Plattformstrategie. Sollte Novartis diese beiden Hürden nehmen, so ist Vas Narasimhan seinen Zielen ein grosses Stück näher.

Kein Wunder, reagiert der Konzernchef mittlerweile gelassen, wenn er nach aktuellen Hypes wie demjenigen um die Abnehmmedikamente der GLP-Wirkstoffklasse wie Wegovy und Mounjaro gefragt wird: «Unser Ziel ist es, das beste Nicht-GLP-Unternehmen zu sein.» Eine Coolness, die man sich leisten kann, wenn der Aktienkurs gerade nur eine Richtung kennt: nach oben.

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