IT-Verkaufsdirektor (56) legt Budget offen
«Ich verdiene netto rund 418'000 Franken im Jahr»

Kaspar Hess ist Wirtschaftsinformatiker und arbeitet als Verkaufsleiter in einer amerikanischen IT-Firma. Mit seiner Familie lebt er «luxuriös, aber nicht unvernünftig». Für die Beobachter-Serie legt er sein Budget offen.
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Der 56-jährige Verkaufsdirektor Kaspar Hess kann von seinem Einkommen gut leben (Symbolbild).
Foto: Keystone

Darum gehts

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Katrin Reichmuth
Beobachter

Kaspar Hess ist verheiratet und hat zwei Töchter, 17 und 19. Die jüngere ist am Gymnasium, die ältere studiert Jura.

Der 56-Jährige arbeitet als Sales Director in einer amerikanischen IT-Firma für Cloud-Lösungen. Er betreut mit einem Team internationale Grosskunden, die das Produkt bereits haben oder kaufen wollen. «Der Druck ist extrem gross, ich sehe das aber als Chance. Wenn die Ziele erreicht werden, kann man viel Geld verdienen», sagt Hess, der in Wirklichkeit anders heisst. Einmal pro Monat muss er drei bis vier Tage für Treffen nach Asien, Amerika oder ins europäische Ausland reisen.

Artikel aus dem «Beobachter»

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Nach dem Gymnasium studierte Hess Wirtschaftsinformatik. Danach arbeitete er in verschiedenen IT-Firmen als Projektleiter. Seit 25 Jahren ist er im Verkauf von IT-Produkten tätig.

Hess’ Frau, 50, arbeitete bis zur Geburt der ersten Tochter als Sozialarbeiterin. Seit knapp 20 Jahren kümmert sie sich hauptsächlich um die Familie und den Haushalt. 

Der Familienvater will mit 62 in Rente gehen. Dann seien die Kinder hoffentlich finanziell unabhängig und könnten auf eigenen Beinen stehen, sagt er. Die Familie wohnt im Kanton Zürich. 

In der Beobachter-Serie «Die Abrechnung» zeigt er seinen Kontoauszug und erzählt, wie die Familie mit ihrem Budget lebt. Wie viel Geld steht ihnen zur Verfügung? Wofür geben sie es aus?

So teilen wir unser Geld auf

Wir haben ein gemeinsames Konto, über das alle Ausgaben laufen. Meine Frau hat noch ein eigenes Sparkonto. 

Nicht nur mein Einkommen variiert von Jahr zu Jahr. Auch die Ausgaben sind unterschiedlich hoch. Um die jährlich unterschiedlichen Zahlen etwas zu glätten, habe ich die Durchschnittswerte der letzten drei Jahre genommen.

Ich bin ein Zahlenmensch und will wissen, wofür wir das Geld ausgeben. Deshalb führen wir Buch über unsere Ausgaben, und Ende Jahr werte ich sie aus.

Meine Frau und ich geben beide gern Geld aus, es bleibt aber immer im Rahmen. Designerschuhe für 1000 Franken könnten wir uns leisten, kaufen wir uns aber nicht.

Einnahmen

In meiner Position beträgt mein Jahreszieleinkommen 340’000 Franken. So viel würde ich jährlich verdienen, wenn ich meine Ziele auf den Punkt erreiche. In den letzten Jahren habe ich aber immer mehr verdient, weil mein erreichter Umsatz das Ziel übertroffen hat und ich mehr Verträge abgeschlossen habe, als mir vorgegeben wurde. 

Mein Nettoeinkommen in den letzten drei Jahren war im Schnitt 387’000 Franken. Dazu kommen noch Restricted Stock Units, also Aktien der Firma mit einer Sperrfrist, welche über die nächsten drei bis vier Jahre freigegeben werden. Stand heute haben die Aktien einen Wert von 130’000 Franken. Auch wenn ich einen Teil davon verkaufen könnte, behalte ich sie noch in Erwartung eines zukünftigen höheren Aktienkurses. 

Die Kinder- und Ausbildungszulagen für beide Kinder betragen pro Jahr 6000 Franken. Einen Teil von unserem Geld habe ich in verschiedenen Fonds und Aktien angelegt. Im Schnitt haben wir damit die letzten drei Jahre 25’000 Franken pro Jahr an Wertschriftenerträgen und Dividenden abschöpfen können. 

Unser jährliches Nettoeinkommen ist alles in allem 418’000 Franken, das macht monatlich rund 34’830 Franken. 

Ausgaben

Wohnen: Vor fast 20 Jahren haben wir für 1’560’000 Franken eine 6,5-Zimmer-Wohnung gekauft. Es ist eine Maisonettewohnung auf 200 Quadratmetern mit Aussicht auf den See und ins Grüne. Zu unserer Wohnung gehören eine Terrasse und ein Garten. 

360’000 Franken haben wir aus Erspartem finanziert, 200’000 Franken aus Erbvorbezug. Für den Rest mussten wir eine Hypothek aufnehmen. Die Pensionskassengelder mussten wir nicht anzapfen. 

Der Hypothekarzins beträgt monatlich 1566 Franken. Für Strom, Wasser, Serafe-Gebühren und andere Nebenkosten fallen nochmals 584 Franken an. Des Weiteren bezahlen wir monatlich 1667 Franken für Verwaltung, Hauswart, Gartenunterhalt und für unseren Anteil an den Erneuerungsfonds des Hauses.

Telefon, Internet und Abos: Mein Handyabo sowie das Internet- und TV-Abo werden durch mein Geschäft bezahlt. 

Die Kinder haben ein günstiges Yallo-Abo. Das kostet monatlich je 24 Franken. Meine Frau hat ein Swisscom-Abo inklusive gratis Roaming in Europa. Wir haben noch ein Netflix-Abo für die ganze Familie. 

Die Kosten für diesen Budgetposten betragen insgesamt 180 Franken pro Monat. 

Versicherungen: Wir haben alle Sachversicherungen bei der gleichen Versicherungsgesellschaft. Für Hausrat-, Haftpflicht-, Rechtsschutz- und Reiseversicherung bezahlen wir pro Jahr 2000 Franken. 

Gesundheit: Meine Frau hat die tiefstmögliche Franchise in der Höhe von 300 Franken, weil sie wegen Knieproblemen regelmässig in die Physiotherapie geht. Unsere ältere Tochter und ich haben die höchstmögliche Franchise, also 2500 Franken. 

Wir sind alle privat versichert. Für Grund- und Zusatzversicherungen zahlen wir monatlich 1450 Franken. 

Zusätzlich fallen jedes Jahr etwa 7000 Franken für Franchise, Selbstbehalt und andere Gesundheitskosten an. Zum Beispiel für Akupunktur oder Dentalhygiene. 

Die Kinder und meine Frau haben eine Brille. Die Zusatzversicherung zahlt einen kleinen Teil an die Brillengläser. Es braucht immer mal wieder eine neue Brille. Dafür habe ich 1000 Franken pro Jahr budgetiert. 

Mobilität: Die Kinder haben ein Zonenabo, weil sie hauptsächlich mit dem öffentlichen Verkehr unterwegs sind. Bei meiner Frau und mir ist das eher die Ausnahme. Zum Beispiel, wenn wir für ein Essen in die Stadt fahren und wissen, dass wir mehr als ein Glas Wein trinken. Für die Abos und Billette zahlen wir pro Jahr rund 2500 Franken. 

Ich liebe Autos, deshalb haben wir vier. Mein Lieblingsstück ist der Aston Martin. Daneben habe ich auch noch einen BMW M. Meine Frau fährt einen Mercedes und die ältere Tochter kann den VW Polo benutzen. Wir haben ihr die Autoprüfung bezahlt. Das war nicht ganz uneigennützig. Wir wohnen etwas abseits und haben unsere Kinder zu den Freizeitaktivitäten fahren müssen. Das fällt jetzt weg, zumindest bei der älteren Tochter. 

Die Autoversicherungen kosten jährlich 5000 Franken. Für Strassenverkehrsabgaben, Service, Reifen, Benzin und so weiter kommen wir auf insgesamt 18’000 Franken pro Jahr. 

Haushalt: Für Lebensmittel, Putz- und Waschmittel geben wir im Monat ungefähr 2600 Franken aus. Meine Frau macht in der Regel einmal pro Woche einen Grosseinkauf entweder bei Migros oder Coop. Zwischendurch macht sie noch kleinere Einkäufe. Wir kaufen Fleisch beim Metzger, Brot meistens beim Bäcker, lokale Produkte im Hofladen, und für Wein gehen wir in die Weinhandlung. 

Unter der Woche essen wir abends fast immer zu Hause. Meine Frau kocht sehr gern, oft kocht sie gleich etwas mehr, sodass wir am nächsten Tag nochmals davon essen können. Das gemeinsame Nachtessen mit der Familie hat bei uns immer eine grosse Rolle gespielt und tut es bis heute.

Zum Haushaltsbudget im engeren Sinn kommen noch weitere Kosten:

  • 60 Franken pro Monat für unsere Hündin. Sie ist schon etwas älter und muss ab und zu zum Tierarzt.
  • Wir haben grosse Fenster, die sehr aufwendig zu reinigen sind. Zwei-, dreimal pro Jahr lassen wir sie professionell reinigen. Das kostet insgesamt 1500 Franken.
  • Für elektronische Geräte wie Computer, Handy oder auch für den Fall, dass Haushaltsgeräte wie Staubsauger oder elektrische Zahnbürste ersetzt werden müssen, habe ich 9500 Franken pro Jahr budgetiert.

Fürs Haareschneiden geben wir auf den Monat runtergerechnet 420 Franken aus. Die Mädchen haben lange Haare und gehen etwa viermal pro Jahr zum Coiffeur, für jeweils knapp 100 Franken. Ich gehe einmal pro Monat und zahle 80 Franken. Meine Frau geht alle zwei Monate. Für Schneiden und Färben gibt sie 250 Franken aus. Ihre Pflegeprodukte kauft sie in der Apotheke, das macht jährlich rund 1000 Franken. 

Verpflegung ausser Haus: Meine Frau und ich geben sehr gern Geld fürs Auswärtsessen aus, oft auch in gehobenen Restaurants. Wir lieben exotische Küche genauso wie ein gutes Steakhouse. Hin und wieder gönnen wir uns auch etwas richtig Ausgefallenes wie ein Menü im Igniv mit Weinbegleitung. Das macht dann für zwei Personen 900 Franken. Wir sind Geniesser, und gutes Essen ist für uns ein gemeinsames Erlebnis. 

Uns ist wichtig, dass die Kinder am Mittag etwas Richtiges essen und nicht einfach Fast Food aus dem Take-away. Beide haben eine Debitkarte auf unserem gemeinsamen Konto und können so ihr Mittagessen bezahlen. Ich bekomme dann jeweils eine Benachrichtigung auf dem Handy.

Da mein Geschäft keine Kantine hat, esse ich mein Mittagessen in einem Restaurant oder ich nehme etwas von zu Hause mit, das ich zwischen meinen Meetings esse.

Alles in allem geben wir vier Personen zusammen fürs Auswärtsessen pro Monat knapp 1000 Franken aus. 

Kleidung und Schuhe: Den grössten Teil benötigt meine Frau, die sich gern schön kleidet; gute Marken, aber nichts Übertriebenes wie Gucci oder Prada. Für mich kaufe ich einmal im Jahr grösser ein, meist im Outlet in Landquart oder in den USA. Ich schätze, dann gebe ich ungefähr 1000 Franken aus. 

Meine Frau hat eine Vorliebe für schönen Schmuck. Zu ihrem runden Geburtstag hat sie sich selbst Ohrringe, einen Ring und eine Halskette mit Diamant ausgesucht – zusammen rund 6000 Franken.

In den letzten Jahren haben wir im Schnitt 7000 Franken für Kleidung und Schuhe ausgegeben.

Freizeit: Die Kinder gehen beide ins Fitnessstudio. Eine Tochter spielt Fussball in einem Verein, die andere ist in einem Golfclub. Ich spiele Unihockey und bin gern auf dem Rennvelo. Für Mitgliedschaften sowie die Ausrüstung geben wir jährlich 4000 Franken aus. Meine Frau ist viel in der Natur am Wandern oder Laufen. 

Meine Frau und ich gehen gern ins Kino, an Konzerte oder ins Theater. Dafür geben wir monatlich 400 Franken aus. 

Zeitungen, Zeitschriften: Übers Weltgeschehen informiere ich mich am Abend vor dem Schlafengehen. Zumindest nehme ich es mir vor. 

Ich habe ein Online-Abo des «Tages-Anzeigers», ebenso für ein Automagazin und ein Online-Abo des amerikanischen Magazins Medium.com. Für diese Abos gebe ich jährlich 800 Franken aus. 

Ausbildung Kinder: Im Gymnasium gibt es eine obligatorische Arbeitswoche pro Jahr, sie kostet 450 Franken. Dazu kommen die Schulbücher. 

Die Semestergebühren für die Uni sind 1600 Franken pro Jahr. Dazu kommen Bücher und weitere Unterlagen.

Zusammen geben wir für Schule und Uni jährlich 3000 Franken aus. 

Ferien: Die sind uns heilig, auch wenn die Planung langsam schwieriger wird. Aufs Geld schauen wir hier definitiv nicht. Im Frühling fahren wir meistens eine Woche in die Ferien, zum Beispiel nach Sardinien, und zusätzlich machen wir kleinere Trips in eine Stadt. Dieses Jahr waren wir in Sevilla. Im Sommer geht es meistens ans Meer, Griechenland oder Portugal gefällt uns gut. 

Meine Frau und ich machen aber auch immer wieder eine Reise zu zweit. Ein Wellness-Wochenende in den Bergen oder ein spontaner Ausflug nach Paris. 

Wir übernachten fast immer im Hotel, die Unterkunft wählen wir nach Lust und Laune aus, solange die Bewertungen stimmen und uns die Fotos gefallen.

Für Ferien geben wir mindestens 35’000 Franken pro Jahr aus. 

Mitgliedschaften: Die ganze Familie hat eine Paraplegiker-Mitgliedschaft. Wir sind alle Gönner bei der Rega. Und meine Frau und ich sind Mitglied im Dorfverein. Dafür geben wir pro Jahr 500 Franken aus. 

Geschenke: In unserem Umfeld schenken wir gern und eher grosszügig. Unseren beiden Göttikindern etwa bezahlen wir die Fahrstunden. Reine Geldgeschenke fühlen sich für mich etwas sinnlos an. Manchmal laden wir auch zu einem feinen Abendessen in ein Restaurant ein. Wenn wir eingeladen sind, bringen wir immer etwas mit, zum Beispiel eine gute Flasche Wein oder Blumen. 

Auch bei den Kindern schauen wir, was sie gerade brauchen. Das ist uns lieber, als Geld zu überreichen. Der jüngeren Tochter haben wir letztes Jahr ein iPhone geschenkt, weil ihr altes kaputtging. Der älteren Tochter haben wir Fahrstunden geschenkt. Für meine Frau sind es eher Erlebnisse wie ein schönes Wellness-Wochenende.

Für Geschenke geben wir monatlich knapp 400 Franken aus.

Spenden: Wir spenden jährlich 5000 Franken. Mehr oder weniger sind es immer die gleichen Organisationen: Krebsliga, Schweizerische MS-Gesellschaft, Kinderhilfswerke, Tierschutz und die Glückskette. Beim Bergsturz in Blatten habe ich beispielsweise 2000 Franken gespendet. 

Steuern: Letztes Jahr haben wir etwas über 100’000 Franken Steuern bezahlt. Ich zahle den gesamten Betrag im Frühling mit der ersten Steuerrechnung. 

Altersvorsorge: Ich zahle seit 25 Jahren den maximalen Betrag in die Säule 3a ein. Das Geld ist angelegt. Meine Strategie: viel Risiko gleich hoher Aktienanteil. Mittlerweile habe ich drei Säule-3a-Konti, die ich dann gestaffelt auflösen kann.

Sparen und Vermögen: Ich habe in den letzten acht Jahren nie weniger als 280’000 Franken verdient, einmal aber auch siebenstellig, als ich meinen grössten Deal abgeschlossen habe. Entsprechend hoch waren dann die Steuern, über eine halbe Million. Wir können viel auf die Seite legen, auch dank guter Investitionen in Wertschriften. Heute haben wir ein Vermögen von rund zwei Millionen Franken, wovon 500’000 Franken von meinen Eltern stammen. 

Pro Jahr kann ich knapp 100’000 Franken sparen. Einen Teil davon zahle ich direkt in die Pensionskasse ein, den Rest lasse ich einfach auf dem Konto liegen. Auf unserem Spar- und Salärkonto liegen rund 300’000 Franken, ohne Zinsen, aber so habe ich jederzeit genug Liquidität – auch wenn ich spontan Ferien, grössere Ausgaben oder eben die Steuern bezahle.

Mein grösster Luxus

Vor zwei Jahren haben wir mit der ganzen Familie eine zehntägige Segelrundfahrt in der Karibik gemacht. Wir haben 32’000 Franken dafür bezahlt. Das Erlebnis war einzigartig. 

So fühle ich mich

Wir sind finanziell sehr komfortabel aufgestellt, und dafür bin ich dankbar. Gleichzeitig ist mir wichtig, diesen Standard auch nach meiner Pensionierung behalten zu können, denn wir möchten weiter reisen und unser Leben geniessen. 

Unser Lebensstil mit gutem Essen, schönen Ferien und unserer Wohnsituation ist luxuriös. Trotzdem finde ich, dass wir nicht unvernünftig Geld ausgeben. Eine Ferienwohnung oder ein Boot haben wir nicht, weil der Nutzen im Vergleich zu den Kosten für uns nicht stimmt.

Aufgezeichnet von Katrin Reichmuth. 

Hier findest du die bisherigen Folgen der Rubrik «Die Abrechnung». 

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